Macht Wissen Arbeit? Und wann schaffen Wissensarbeiter etwas?

Der Urlaub klingt langsam aus, und morgen geht’s weiter mit dem, was man Arbeit nennt. Das ist die Gelegenheit, mal auf zwei (von gefühlten achthunderzweiunvierzig) Artikel einzugehen, die schon länger in meiner Leseliste schlummern. Uwe hat sich in seinem Beitrag ‚Ich will feste Arbeitszeiten, verdammt! Ein Rant.‚ auf seinem Blog livingthefuture.de zu Recht darüber aufgeregt, dass heute doch nicht nur die Verweildauer im Büro, sondern auch die Qualität der Arbeit eine Rolle spielen.

Das in der Überschrift dieses Beitrags begonnene Wortspiel resultiert aus den Begriffen der Wissensarbeiter und -schaftler, die ja hetzutage mit viel Technik, aber meist doch ohne feste Arbeitszeiten und -geräten im Sinne von ‚Maschinen in einer Fabrik‘ arbeiten.

Sie (beziehungsweise wir, denn ich zähle mich dazu) benötigen nur die persönliche Ausstattung und meist einen Internetanschluss. Der Journalist Richard Gutjahr hat das ‚Arbeit to go – mit Platz für mich‚ genannt (u.a. via rivva.de). Wenn ich den Artikel nicht schon gelesen hätte, würde ich es morgen tun – denn heute habe ich noch Urlaub…

 

 

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