Pebble Time: zu wenig Uhr für zu viel Geld?

Langsam wird’s mal Zeit, daß meine Pebble Time ankommt… Die ersten Modelle treffen bei den Kunden ein, der aktuellste Testbericht ist bei den Mobile Geeks zu finden, der dann doch fast ‚versöhnlich‘ endet und sich mit meinem Nutzungsverhalten deckt. So setze ich bereits die ’normale‘ Pebble ein:

‚Nach etwa einer Woche hat sich jedoch mein Urteil etwas gewandelt. Brauche ich aufwendige Apps auf meiner Uhr? Reicht es nicht einfach mir meine Benachrichtigungen anzeigen zu lassen und bei Bedarf zu antworten? Ich denke, dass das der größte Vorteil der Pebble ist: Sie fordert nicht so viel Aufmerksamkeit, sondern funktioniert einfach und das über Tage hinweg. Dazu ist sie draußen gut ablesbar.‘. 

Ein Unboxing gibt’s bei Mobiflip, weitere Testberichte aus dem Mai bei engadget.com. Und ein bisschen Ärger um die zugehörige App gab’s auch schon, wie man auf iFrick.ch nachlesen kann – immerhin ist die Pebble (Time) durchaus eine Konkurrenz zur Apple Watch – oder?

Warten wir’s ab – und ich warte weiter auf meine Pebble Time… Für die ich übrigens nicht € 249,00 bezahlt habe – das Modell auf Kickstarter kostete nur $ 179,00 (also knappe €160,00).

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