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Auf zu neuen Welten mit Siri und Alexa.

Diesen Beitrag habe ich nicht selbst getippt, sondern diktiert. Auf die Idee gekommen bin ich eigentlich nach der Installation von macOS Sierra, denn dort ist nun auch Siri auf dem Mac verfügbar. Allerdings hat Siri damit gar nichts zu tun, die Diktatfunktion war schon länger vorhanden. Siri hat mich nur auf die Idee gebracht, sie wieder einmal zu nutzen.

Die Erkennungsrate des Mac ist erstaunlich hoch, und das macht Spaß, so schnell so viel Text zu  „schaffen“. Nur bei längeren Unterbrechungen schaltet sich die Funktion selbstständig ab. Startet sie neu, beginnt die Eingabe wieder mit Großbuchstaben – das muss man händisch korrigieren.

Siri selbst nutze ich häufig auf der Apple Watch und ab und zu auf dem iPhone. Ich mach mir ein bisschen Sorgen, dass Alexa zu Hause sich langweilt – sie ist zuhause nicht viel mehr als ein schlauer Taschenrechner, denn man kann ihr Aufgaben entgegen und sie nennt halt dann das Ergebnis. Das ist praktisch, weil man dann nicht die Hände von der Tastatur nehmen oder den Stift zu Seite legen muss. Praktisch ist es, mit Alexa auch Musik zu hören oder sich ein Hörbuch vorlesen zu lassen. Mal sehen wie sich ihre Fähigkeiten erweitern, wenn man sogenannte smarte Geräte im Haushalt verwenden würde.

 

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