Feierabend. Nach 1703 Tagen. Aber.

Wie am ersten April schon angedeutet, war ich mit der bastelschubla.de nicht mehr wirklich zufrieden. Eine WP-Installation, die sich nicht updaten ließ, weil die PHP-Version beim Hoster nicht genug Speicher erhielt, obwohl laut Konfiguration mehr als genug zur Verfügung stand, und und und…

Und deswegen mache ich die bastelschubla.de nun zu. Und es ist kein Aprilscherz, wie drüben beim Ostwestfalen Marc. Dies ist der letze von 583 Artikeln. Vor knapp fünf Jahren fing das ganze als Spielerei an – ich hätte nie damit gerechnet, daß sich seitdem 118697 Leser hierher verirrt haben. Immerhin knapp 80 pro Tag. Und das, obwohl ich rechnerisch nur alle 3 Tage einen Artikel gebastelt habe.

Übrigens war der mit Abstand meistgelesene Artikel der über ‚Nullenundundeinsenschubser‘. Den wollten 13609 Leute (Stand heute) lesen.

Die Bastelschubla.de schliesst sich heute wohl für immer.

Aber. (Mindestens) 13609 können sich nicht irren.

Und deswegen hab‘ ich ein ganz frisches WordPress auf einen viel schöneren Server geschubst. (Trara!) Weiter geht’s.

Als nullenundeinsenschubser.de!

Weiter geht’s: lieber auf dem eigenen Server oder auf wordpress.com?

Seit dem 5. August 2007 versuche ich dieses ‚bloggen’… Nicht ganz so lange wie Max Buddenbohm und seine Herzdamengeschichten, denn diese werden heute 8 Jahre alt, herzlichen Glückwunsch!

Seine Idee, am 1.4. zu beginnen, finde ich ganz gut – dann kann man nachher immernoch behaupten, es war ein Aprilscherz. Und deswegen überleg‘ ich nun, ob ich einen ‚Neuanfang‘ wagen sollte. Erste Frage: weiter auf dem eigenen Server mit all dem ‚Wartungsaufwand‘? Selbst einfache Dinge wie Updates scheitern ab und zu am Memory-Limit des Hosters, auch diverse Tricks helfen nicht? Oder ziehe ich auf wordpress.com um? Dann stellt sich die Frage der Datenmigration.

Für Tipps und Anregungen gibt’s da unten ja dieses Kommentardings. Mal sehen, wie’s weitergeht.

Ein wenig Statistik in der Bahn #unterwegs (3)

Die Erfahrungen von Thomas Knüwer in einem ICE kann ich nur bedingt teilen – bei meiner letzten Zugreise war ich ‚umzingelt‘ von Thinkpads, und Zeitungen auf totem Holz gab’s auch keine.

Und damit endet diese kleine Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs. Verkehrsmittel dieser ‘Ausgabe’ ist die Bahn, vorher waren’s die U-Bahn und das Taxi.

Richtig Winken für Anfänger #unterwegs (2)

In seinem Blog ‚Gestern Nacht im Taxi‘ beschreibt Sash, wie man ‚wie in New York‘ ein Taxi heranwinkt. Witzig geschrieben, aber wirklich praktisch!

Dies ist der Versuch einer kleinen Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs im weitesten Sinne. Verkehrsmittel dieser ‘Ausgabe’ ist das Taxi, vorher war’s die U-Bahn.

Mutige Werbung #unterwegs (1)

Eigentlich finde ich Werbung an U-Bahn-Gleisen recht geschickt, man wird ja quasi gezwungen, sie zu beachten. Ich kenne das aus Hannover, Berlin und Wien. Aber QR-Codes auf dem Plakat sind dann schon recht mutig, finde ich… [gefunden auf indiskretion-ehrensache.de]

Dies ist der Versuch einer kleinen Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs im weitesten Sinne. Verkehrsmittel in der ersten ‚Ausgabe‘ ist die U-Bahn.

Auf neuen Pfaden in 2012 – Guten Rutsch!

Neben den üblichen Vorsätzen (Änderung der Größe-Gewichts-Relation usw.) habe ich (mal wieder) in den Weihnachtsferien meinen Arbeitsplatz zuhause ein wenig umgebaut. Nur noch eine Lampe, ein Telefon und das kleinhirn und das grosshirn auf dem Schreibtisch.

Im neuen Jahr sehe ich mir mal Path an, über das Martin (Ad) Sauer einen lesenswerten Artikel geschrieben hat (via admartinator.de); die kostenlosen Kindle-eBooks von Amazon (via. ifrick.ch) an, die App für’s iPad hab‘ ich schon mal geladen.

2012 kann kommen ;-)

Opel Ampera: Ein Auto mit Wumms

Zum Geburtstag hab‘ ich ein Auto bekommen. Einen Opel Ampera – für einen Tag ;-)

Im Unterschied zum Toyota Prius fährt der Ampera ständig rein elektrisch. Ein zusätzlicher Benzinmotor erzeugt Energie für den Elektromotor, wenn dessen Batterien nach ca. 50km (je nach Fahrweise) schlapp machen… Der Motor hat mit einem Drehmoment von 400Nm entsprechend Wumms – mehr als 3 mal soviel wie der des Prius. Das spürt man auch in den Beschleunigungswerten. Die Höchstgeschwindigkeit konnte ich nicht testen, sie liegt bei 161 Km/h – mein Prius fährt (nachweislich ;-)) 194 Km/h.

[simplegal gname=“Opel Ampera“ dir=“2011-12-ampera“]

Insgesamt kommt mir der Ampera etwas spielerischer vor, auch die Hochglanz-Mittelkonsole mit berührungsempfindlichen Plastik-Tasten ist zunächst eine Umstellung. Leider passen nur 2 Personen auf die Rückbank –  irgendwo muss die Menge an Batterien ja auch hin. Das merkt man schon am Kofferraum. Ich hatte bisher angenommen, mein Prius-Kofferraum sei klein…

Keine Frage, der Ampera macht Spaß – aber ist 50% teurer als der Mitbewerber aus Japan… Noch viel mehr und viel bessere Fotos und sogar Videos gibt’s drüben bei Jens auf rad-ab.com.

P.S.: Der Titel des Artikels stand wirklich schon während der Probefahrt fest, nicht erst seit diesen Meldungen über Fahrzeuge, die (teils sehr lange) nach Crashtests Feuer fingen…

As seen on TV – Toyota Prius: wirkt nicht (mehr)

Eine richtig tolle Werbung habe ich gerade drüben bei Alper auf meetinx.de gesehen. Das eigentlich beworbene Produkt, ein Toyota Prius ist gar nicht zu sehen. Nur das Kind, das man ohne eine Heckkamera (daher ‚Seen on TV‘) vielleicht übersehen würde… Solch hintergründige Werbung finde ich klasse. Das Kind bleibt viel besser im Gedächtnis als jede technische Erklärung oder Beschreibung.

„Leider“ wirkt die Werbung auf mich nicht „mehr“, das Auto fahre ich schon seit knapp 2 Jahren ;-)

Alle Jahre wieder…

Seit 2008 bin ich von diesen Adventskalendern mit Schokolade entwöhnt (und die Kids gewöhnt) – stattdessen gibt’s nun bereits zum vierten Mal den Kaffee-Adventskalender von sonntagmorgen.com. Dieses Jahr wurde der Kaffee dafür selbst geröstet, und eine exklusive Sorte ’nur im Adventskalender‘ gibt’s auch. Weihnachten kann kommen!

Ich hab‘ jetzt Zeit!

Dank des digitalen Probe-Abos der Wochenzeitung ‚Die Zeit‘. Denn spätestens seit der Werbung für die neue iPad-App [w&v] habe ich mir vorgenommen, dieses Konzept ‚Zeitung‘ mal auf dem iPad auszuprobieren. Sonst komme ich ja nur am Wochenende dazu, totes Holz zu lesen.

Zeit Online berichtete eine der ersten Quellen über den sogenannten Bundestrojaner (zusammen mit der FAZ), den es ‚zum Glück‘ auch für’n Mac gibt, wie Sascha Lobo schreibt [via aptgetupdate.de].

Gerade gestern hat @k_eins sich intensiver mit dem iPad beschäftigt (sie findet aber das iPhone besser). Zu verdanken haben wir die ganze Technik vielleicht nicht den Fähigkeiten, aber dem Willen und den Ideen Steve Jobs, der in der letzten Woche an einer Krebserkrankung starb. ‚Sein‘ Animationsstudio Pixar nahm auf seine Weise Abschied [via meetinx.de].

One last thing [admartinator.de].

(Oh, der Artikel ist aber lang geworden… Naja, Montag früh um sechs ist die Welt noch in Ordnung – ich hab‘ ja jetzt gerade Zeit.)

Facebook hat eine neue Timeline – und nicht neue Möglichkeiten

In den nächsten Wochen wird die neue Facebook Timeline ausgerollt. Unter anderem Nico Lumma zeigt, wie sie aussieht, und es ist mehr als nur eine veränderte Darstellung.

Größter Aufreger ist, daß nun nicht mehr allein das Klicken auf den Like-Button in meiner eigenen Pinnwand erschein,t, es reiche das Lesen anderer Websites. Ist das denn wirklich neu? Schon lange gibt’s eine Reihe von Apps, die dies in meiner Timeline publizieren.

Die nächsten Tage zeigen, ob ich für FB einen eigenen Browser nutze, wie Carsten das vorschlägt… Technische Hintergründe gibt’s (in englisch) bei Dave Winer und Nik Cubrilovic.

Heinz, Elisabeth und Lukas

Man kommt ja zu nix. Schon gar nicht zum Schreiben neuer Artikel. ‚Heinz‘ war der Name eines Hotels in der letzten Woche; nächste Woche besuche ich ‚Elisabeth‘, ebenfalls ein Hotel… Mit Vornamen haben die’s vermutlich im Moment.

Nur Lukas ist kein Hotel, sondern ‚Der Neue bei Sonntagmorgen‚.

Übrigens: Windows 8 kann auf Tabletts auch (noch) kein Flash – einen Vergleich einer frühen Entwicklerversion von Windows 8 und iPad habe ich auf fscklog gefunden – und eine nicht ganz ernst gemeinte Übersicht der ‚Entwicklung‘ von Windows 1.0 bis zum aktuellsten Windows bei Cult of Mac

A(H)A – und ein ganz neuer Sonntagmorgen(-Kaffee)

Das habe ich im vorangegangenen Beitrag ganz vergessen: neueste Sonntagmorgen-Kaffee-Sorte ist übrigens Tansania AA – etwas mehr darüber erfährt in deren Blog.

Ich würde mich übrigens als Kaffeetester zur Verfügung stellen (ja, dies ist ein Wink mit dem Kaffeesack!)… Wenn’s nicht klappt, kommt er sicher mit in die nächste Bestellung.

Ausnahmsweise ist dies mal ein Blogbeitrag mit Mehrwert: die Angabe ‚AA‘ in der Kaffeebezeichung steht für die Handelsklasse, ‚AA‘ ist die viertbeste, wenn ich das richtig verstanden habe.