Ein wenig Statistik in der Bahn #unterwegs (3)

Die Erfahrungen von Thomas Knüwer in einem ICE kann ich nur bedingt teilen – bei meiner letzten Zugreise war ich ‚umzingelt‘ von Thinkpads, und Zeitungen auf totem Holz gab’s auch keine.

Und damit endet diese kleine Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs. Verkehrsmittel dieser ‘Ausgabe’ ist die Bahn, vorher waren’s die U-Bahn und das Taxi.

Richtig Winken für Anfänger #unterwegs (2)

In seinem Blog ‚Gestern Nacht im Taxi‘ beschreibt Sash, wie man ‚wie in New York‘ ein Taxi heranwinkt. Witzig geschrieben, aber wirklich praktisch!

Dies ist der Versuch einer kleinen Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs im weitesten Sinne. Verkehrsmittel dieser ‘Ausgabe’ ist das Taxi, vorher war’s die U-Bahn.

Mutige Werbung #unterwegs (1)

Eigentlich finde ich Werbung an U-Bahn-Gleisen recht geschickt, man wird ja quasi gezwungen, sie zu beachten. Ich kenne das aus Hannover, Berlin und Wien. Aber QR-Codes auf dem Plakat sind dann schon recht mutig, finde ich… [gefunden auf indiskretion-ehrensache.de]

Dies ist der Versuch einer kleinen Artikel-Reihe zum Thema #unterwegs im weitesten Sinne. Verkehrsmittel in der ersten ‚Ausgabe‘ ist die U-Bahn.

Opel Ampera: Ein Auto mit Wumms

Zum Geburtstag hab‘ ich ein Auto bekommen. Einen Opel Ampera – für einen Tag ;-)

Im Unterschied zum Toyota Prius fährt der Ampera ständig rein elektrisch. Ein zusätzlicher Benzinmotor erzeugt Energie für den Elektromotor, wenn dessen Batterien nach ca. 50km (je nach Fahrweise) schlapp machen… Der Motor hat mit einem Drehmoment von 400Nm entsprechend Wumms – mehr als 3 mal soviel wie der des Prius. Das spürt man auch in den Beschleunigungswerten. Die Höchstgeschwindigkeit konnte ich nicht testen, sie liegt bei 161 Km/h – mein Prius fährt (nachweislich ;-)) 194 Km/h.

[simplegal gname=“Opel Ampera“ dir=“2011-12-ampera“]

Insgesamt kommt mir der Ampera etwas spielerischer vor, auch die Hochglanz-Mittelkonsole mit berührungsempfindlichen Plastik-Tasten ist zunächst eine Umstellung. Leider passen nur 2 Personen auf die Rückbank –  irgendwo muss die Menge an Batterien ja auch hin. Das merkt man schon am Kofferraum. Ich hatte bisher angenommen, mein Prius-Kofferraum sei klein…

Keine Frage, der Ampera macht Spaß – aber ist 50% teurer als der Mitbewerber aus Japan… Noch viel mehr und viel bessere Fotos und sogar Videos gibt’s drüben bei Jens auf rad-ab.com.

P.S.: Der Titel des Artikels stand wirklich schon während der Probefahrt fest, nicht erst seit diesen Meldungen über Fahrzeuge, die (teils sehr lange) nach Crashtests Feuer fingen…

Ich hab‘ jetzt Zeit!

Dank des digitalen Probe-Abos der Wochenzeitung ‚Die Zeit‘. Denn spätestens seit der Werbung für die neue iPad-App [w&v] habe ich mir vorgenommen, dieses Konzept ‚Zeitung‘ mal auf dem iPad auszuprobieren. Sonst komme ich ja nur am Wochenende dazu, totes Holz zu lesen.

Zeit Online berichtete eine der ersten Quellen über den sogenannten Bundestrojaner (zusammen mit der FAZ), den es ‚zum Glück‘ auch für’n Mac gibt, wie Sascha Lobo schreibt [via aptgetupdate.de].

Gerade gestern hat @k_eins sich intensiver mit dem iPad beschäftigt (sie findet aber das iPhone besser). Zu verdanken haben wir die ganze Technik vielleicht nicht den Fähigkeiten, aber dem Willen und den Ideen Steve Jobs, der in der letzten Woche an einer Krebserkrankung starb. ‚Sein‘ Animationsstudio Pixar nahm auf seine Weise Abschied [via meetinx.de].

One last thing [admartinator.de].

(Oh, der Artikel ist aber lang geworden… Naja, Montag früh um sechs ist die Welt noch in Ordnung – ich hab‘ ja jetzt gerade Zeit.)

Facebook hat eine neue Timeline – und nicht neue Möglichkeiten

In den nächsten Wochen wird die neue Facebook Timeline ausgerollt. Unter anderem Nico Lumma zeigt, wie sie aussieht, und es ist mehr als nur eine veränderte Darstellung.

Größter Aufreger ist, daß nun nicht mehr allein das Klicken auf den Like-Button in meiner eigenen Pinnwand erschein,t, es reiche das Lesen anderer Websites. Ist das denn wirklich neu? Schon lange gibt’s eine Reihe von Apps, die dies in meiner Timeline publizieren.

Die nächsten Tage zeigen, ob ich für FB einen eigenen Browser nutze, wie Carsten das vorschlägt… Technische Hintergründe gibt’s (in englisch) bei Dave Winer und Nik Cubrilovic.

Heinz, Elisabeth und Lukas

Man kommt ja zu nix. Schon gar nicht zum Schreiben neuer Artikel. ‚Heinz‘ war der Name eines Hotels in der letzten Woche; nächste Woche besuche ich ‚Elisabeth‘, ebenfalls ein Hotel… Mit Vornamen haben die’s vermutlich im Moment.

Nur Lukas ist kein Hotel, sondern ‚Der Neue bei Sonntagmorgen‚.

Übrigens: Windows 8 kann auf Tabletts auch (noch) kein Flash – einen Vergleich einer frühen Entwicklerversion von Windows 8 und iPad habe ich auf fscklog gefunden – und eine nicht ganz ernst gemeinte Übersicht der ‚Entwicklung‘ von Windows 1.0 bis zum aktuellsten Windows bei Cult of Mac

A(H)A – und ein ganz neuer Sonntagmorgen(-Kaffee)

Das habe ich im vorangegangenen Beitrag ganz vergessen: neueste Sonntagmorgen-Kaffee-Sorte ist übrigens Tansania AA – etwas mehr darüber erfährt in deren Blog.

Ich würde mich übrigens als Kaffeetester zur Verfügung stellen (ja, dies ist ein Wink mit dem Kaffeesack!)… Wenn’s nicht klappt, kommt er sicher mit in die nächste Bestellung.

Ausnahmsweise ist dies mal ein Blogbeitrag mit Mehrwert: die Angabe ‚AA‘ in der Kaffeebezeichung steht für die Handelsklasse, ‚AA‘ ist die viertbeste, wenn ich das richtig verstanden habe.

Hier gibt’s nix zu lesen, bitte klicken Sie weiter zu…

Nach 14 Tagen wär’s ja Zeit für einen neuen Artikel – aber man kommt ja zu nix. Dieser Beitrag ist eigentlich auch nur ein Test für die FB-App NetworkedBlogs’…

Aber damit der Artikel nicht ganz für die Tonne war, empfehle ich mal einen Klick weiter zum ‚Gastronator‚, pünktlich zum sonntäglichen Mittagessen – obwohl Gero uns hier eher zu seinen Mittagspausen unter der Woche ‚mitnimmt’…

Alternativlos: Mac OS X

Endich kann ich auch mal dieses tolle Wort ‚alternativlos‘ benutzen. Denn ich gebe dem Nasendackel recht: in diesem Fall habe ich gerne keine Wahl – und freue mich über einfache und sehr günstige Updatemöglichkeiten. Nichtsdestotrotz hat der Admartinator eine interessante Diskussion ange’zettelt‘, die man hier verfolgen kann – ‚let’s feed the trolls‚ ;-)

Das Rucksack-Problem

Nein, es geht nicht um ein Standard-Problem der Informatik (das man hier und hier nachlesen kann), sondern um die Frage: was nehme ich denn nun mit auf die Re:publica?

Freundlicherweise hat Stefan ‚Hirnrinde‘ Evertz eine Konferenz-Checkliste zusammengestellt [hirnrinde.de]. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich einen USB-Stick mitnehme, aber die Mehrfachsteckdose ist keine schlechte Idee… Wenn die nicht so groß wären… Womit wir eigentlich doch beim oben genannten Algorithmus wären…