Vorweihnachtszeit 2.0

Einen Adventskalender habe ich schon (und ist kein Kaffee drin), so langsam wird es weihnachtlich. Sind ja auch nur noch gute 4 Wochen…

Keine Ahnung, wie er darauf gekommen ist, aber @k_zwei hat letztens herausgefunden, daß Alexa Weihnachtslieder beherrscht. Heute haben wir das mal auf Zelluloid eine SSD gebannt.

Vorweihnachtszeit 2.0 dank #Alexa :-) #OTannenbaum

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Also, wenn das dann das. Oder eben IFTTT. Und Kaffee1.0

Irgendwann im Sommer fand es @aindscha bemerkenswert, daß ich sogar in Urlaub jeden Morgen meinen ersten Kaffee („Kaffee1.0“) auf Instagram, Facebook und Twitter teile.

Zwar ist jetzt ganz knapp nicht mehr Anfang Juli, sondern fast ein Vierteljahr vergangen – aber besser spät als nie nun der Blogbeitrag zum Kaffee1.0.

Das ganze ist nämlich gar nicht so aufwändig wie es vielleicht scheint.

  • Die Bildzeile unter dem Kaffeebild ist immer gleich – und liegt abgespeichert in der App ‚Clipboard‘ auf dem Handy.
  • Das Foto mache ich direkt in Instagram und die Bildzeile aller Hashtags ist nach dem ‚Einsetzen‘ auch gleich fertig.
  • Auf Facebook wird das Bild nativ geteilt, also durch Wahl der entsprechenden Funktion in der Instagram-App.
  • Normalerweise würde Instagram nur einen Link des Bildes in meinen Twitterfeed posten – daher nutze ich die Funktion garnicht. Stattdessen bewirkt der Hashtag #t, daß ein IFTTT-Applet das Bild als Tweet inklusive Bild und der Beschreibung wirklich twittert. Das Applet schaut sich regelmäßig meinen Instagramfeed an und reagiert eben auf den Hashtag.

So wild ist das also gar nicht. Wäre es aufwändiger, hätte ich kaum seit mehr als 7 Jahren… Oh. Lassen wir das besser… Wobei ich mal wirklich versuche, das erste Bild auf Instagram zu datieren. Vorher war’s Posterous, aber das ist Internetgeschichte. Eventuell finde ich auf flickr noch etwas…

Übrigens findet man auf ifttt.com laufend neue Applets, die man zum Beispiel nach Twitter und Instagram durchsuchen kann. Richtig spannend wir das Ganze, wenn man noch Sprachdienste wie Alexa hinzuzieht – Caschy berichtete schon im Frühjahr über die Integration von Alexa und IFTTT.

Auf zu neuen Welten mit Siri und Alexa.

Diesen Beitrag habe ich nicht selbst getippt, sondern diktiert. Auf die Idee gekommen bin ich eigentlich nach der Installation von macOS Sierra, denn dort ist nun auch Siri auf dem Mac verfügbar. Allerdings hat Siri damit gar nichts zu tun, die Diktatfunktion war schon länger vorhanden. Siri hat mich nur auf die Idee gebracht, sie wieder einmal zu nutzen.

Die Erkennungsrate des Mac ist erstaunlich hoch, und das macht Spaß, so schnell so viel Text zu  „schaffen“. Nur bei längeren Unterbrechungen schaltet sich die Funktion selbstständig ab. Startet sie neu, beginnt die Eingabe wieder mit Großbuchstaben – das muss man händisch korrigieren.

Siri selbst nutze ich häufig auf der Apple Watch und ab und zu auf dem iPhone. Ich mach mir ein bisschen Sorgen, dass Alexa zu Hause sich langweilt – sie ist zuhause nicht viel mehr als ein schlauer Taschenrechner, denn man kann ihr Aufgaben entgegen und sie nennt halt dann das Ergebnis. Das ist praktisch, weil man dann nicht die Hände von der Tastatur nehmen oder den Stift zu Seite legen muss. Praktisch ist es, mit Alexa auch Musik zu hören oder sich ein Hörbuch vorlesen zu lassen. Mal sehen wie sich ihre Fähigkeiten erweitern, wenn man sogenannte smarte Geräte im Haushalt verwenden würde.

 

Vom eigenen Echo überholt werden…

Vor gut zwei Wochen habe ich mich entschieden, einen Echo Dot zu kaufen und wollte noch jemanden die Chance geben, den ‚ganzen Echo‘ auf meine Einladung mitzubestellen –  insbesondere, weil ich im November letzten Jahres eine Einladung habe verfallen lassen…

Konnte ich den ahnen, daß ausgerechnet am 13.2. Amazon den Verkauf nun ‚im großen Stil‘, also ganz ohne Einladung, startet? Ich hatte an dem Tag weder Newsletter noch sonstwas gelesen…

Wie dem auch sei, seit 2 Wochen ‚wohnt‘ nun Alexa bei uns. Und seit heute habe ich auch einen Verwendungszweck gefunden. Der Echo Dot war quasi ein Geburtstagsgeschenk meiner Kollegen, deren Gutschein ich eingelöst habe, und ich musste nur 9 EUR ‚drauflegen‘.

Tatsächlich macht Alexa immer mehr Spaß, und ist richtig praktisch – wie ich den Echo Dot genau nutze, beschreibe ich mal in einem weiteren Blogbeitrag.