5 Tage, 1 Cent und ein Vollkornbrot

Ein Beitrag von gestern im Techniktagebuch mit dem nichts Gutes ahnend lassenden Untertitel ‚Fünf Wochen, acht E-Mails, ein Joghurt‘ erzählt den wochenlangen Weg, um bei Edeka bargeldlos per App zu zahlen… Er ist wohlgemerkt von gestern(!), trägt deswegen auch den Titel ‚Herbst 2016‚.

Seit gut einem Jahr nutze ich die Netto-App. Das hat primär damit zu tun, daß wir seit Oktober 2015 einen ebensolchen im Dorf haben. Nach den MitarbeiterInnen dort bin ich tatsächlich der einzige Kunde, der die App nutzt – dabei ist es so einfach: ich habe mich am 30.11. registriert, ein paar Tage später war der versprochene Cent auf meinem Girokonto und das Mobile Payment am 5.12. freigeschaltet. Der 7.12. war ein Montag, und ich hab die App ausprobiert. Es wurde ein Vollkornbrot – und es dauerte nur wenige Einkäufe, bis auch alle MitarbeiterInnen den Bezahlvorgang per App ‚durch‘ hatten.

 

 

Pix – meine neue Lieblings-App. Für’s iPhone. Von Microsoft.

Seit gestern spiele ich mit Pix herum: auswählen, fotografieren, fertig. Pix soll Einstellungen überflüssig machen und versucht, Bilder eigenständig zu optimieren. Ich hab‘ da mal was vorbereitet, und finde die Ergebnisse schon recht gut (und außerdem sieht man, daß auch ich um Home-Office Blumen habe).

links normal, rechts aufgenommen mit 'pix' von @microsoft…

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Mehr zu Pix gibt’s bei Caschy, den Mobilegeeks und natürlich Microsoft selbst.

Wieder Reeder! Reeder 2 für Mac OS X ist da.

Nachdem ich mich vor gut einem dreiviertel Jahre gegen Reeder und für Feedly entschieden habe, könnte sich das nun wieder ändern. Gerade ist Reeder 2 erschienen [via mobiflip.de], und es scheint, als habe sich das Warten gelohnt.

Besonders praktisch: Reeder 2 kann den Feedly-Account nutzen. Im Gegensatz zu Caschy lese ich RSS-Feeds nun wieder in einer App statt ’nur‘ in der Web-Oberfläche. Eine erste Übersicht der neuen Funktionen wie z.B. der Gesten gibt es in Flo’s Weblog.

Der Wetterbericht. Mit InstaWeather wenigstens bunt.

Da stimme ich Caschy zu: inbesondere für’s aktuelle Wetter braucht es keine App, es sei denn man möchte wissen, wie das Wetter an einem anderen als dem aktuellen Aufenthaltsort ist.

Wer seinen persönlichen Wetterbericht bebildern möchte, kann dies mit InstaWeather Pro, welches es zumindest momentan noch kostenlos im App Store gibt.

Das Ergebnis sind mehr oder weniger schöne, aber immerhin bunte Bilder. Auch wenn man am Wetter damit trotzdem nix ändern kann. Und wie wichtig das aktuelle Wetter dann doch zu sein scheint, sieht man daran, daß die beiden verlinkten Bilder [auf Instagram] zu meinen am meisten ‚gelikten‘ Bildern gehören. Ob’s an den Tags liegt, die die App automatisch einfügt? Ein bisschen komisch ist dieses Internet schon…

Nur noch 70.364 Leute vor mir in der Schlange…

Ein neuer Mailclient namens Mailbox ist im Appstore angekommen [via komet.ch]. Björn konnte die App scheinbar schon ausprobieren [drüben auf aptgetupdate.de], trotz eingegebenem Code sehe ich wie einer der Kommentatoren unter Björns Artikel leider nur einen Countdown… Der Nico ist nicht ganz so zufrieden mit der App [via lummaland.de]. Ich verspreche mir etwas mehr davon, da ich auf nicht-mobil Mails mithilfe von Mail-Act-On schnell wegsortiere – und mir so das Ganze auch auf dem iPhone vorstelle.

Immerhin bin ich während des Schreibens dieses Artikels schon auf Position 69.626 vorgerückt – dann dauert es ja nicht mehr lang…