Wilde Kuh 2, Bielefeld #weloveburger

Anfang September waren wir mit der ganzen Familie in Bielefeld – allerdings nicht (nur), um dessen Existenz zu beweisen. Zum Mittagessen ging’s in die Wilde Kuh 2. Das Restaurant kann man übrigens auch gut mit Kindern besuchen!

3.9.2016, wilde kuh 2, bielefeld #weloveburger #latergram

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Zur Feier des Tages hatte ich keinen ’normalen‘ Cheese-Burger, sondern den NY Blue Cheese-Burger. Das Mehrkorn-Bun war warm, knusprig – aber nicht zu hart. Lecker! Das Fleisch war nahezu perfekt medium gebraten und dezent gewürzt. Der Käse war richtig lecker, aber hatte genau wie das Fleisch seinen Eigengeschmack behalten – toll gemacht. Auch wenn sie nicht in die Bewertung mit einfliessen: die karamellisierten Zwiebeln passten wunderbar dazu. Auch die anderen Zutaten waren frisch, knackig und lecker.

Fazit: Die Wilde Kuh 2 in Bielefeld liegt mit einer 8 auf OMB-Skala locker vor Bonn und Hannover.

Allerdings ist es nicht die höchste Wertung, die ein Burger bislang erreicht hat – denn der kommt aus Essen. Mehr dazu in meinem nächsten #weloveburger-Beitrag.

 

 

Bielefeld existiert. Der Beweis: Darth Vader trinkt dort seinen Kaffee – bei Starbucks.

Tja. Alle Verwschörungstheorien haben nix genutzt – Bielefeld existiert. Wirklich. Ich konnte es beweisen.

Natürlich(?) war es ein Informatiker, Achim Held, der als Ursprung der Bielefeld-Verschwörung gilt. Das war vor mehr als 20 Jahren… Gestern allerdings ist mir selbst der ultimative Beweis gelungen: Bielefeld existiert. Und damit sind alle bisherigen Beweise für die Nichtexistenz Bielefelds widerlegt.

Auch hier war es eher der Zufall, der half: gestern war ich in der Stadt, die alle Bielefeld nennen. Seit mehr als 5 Jahren hat dort meine neue alte Lieblingskaffeekette eine Filiale, und gestern war ich zum ersten Mal dort. Und auf die Frage, für wen der Kaffee sei, sagte der Typ hinter mir in der Schlange ‚Darth Vader‘ – der Barista schrieb’s auf den Becher, und gut. Ohne sich auch nur eine Sekunde zu wundern.

Wenn also schon Darth Vader dort immer seinen Kaffee trinkt, muss folgerichtig Bielefeld auch existieren. So einfach ist das.

 

Mein erstes (halbes) Barcamp.

Stefan fragt nach unseren ersten Barcamps.

Das ist fast 4 Jahre her, Ende November 2009 war’s. Obwohl man bis heute nicht sicher sein kann, ob es tatsächlich so war, schließlich existiert der Ort der Veranstaltung vermutlich nicht: Bielefeld. Es war das erste Barcamp OWL (#bcowl), den ganzen Bericht von damals gibt’s hier. Mein Ex-Blog bastelschubla.de wurde sogar in Weltpresse Neuen Westfälischen erwähnt.

Seitdem folgten das 2. #bcowl, in 2011 das Convention Camp und das Barcamp Hannover und alle re:publicas seit 2010.

via rivva. Dieser Beitrag ist Teil einer Blogparade, an der (mindestens) schon Stefan selbst, Thomas, Mike, ein weiterer Oliver und Uwe teilgenommen haben ;-)

Bielefeld eröffnet. Ähm, Starbucks Bielefeld, meine ich.

Der Beweis der physikalischen Existenz Bielefelds scheint in greifbare Nähe zu rücken. Seit vergangenem Donnerstag [nw-news.de] kann man dort [Google Maps zeigt noch das ehemalige Musikhaus Niemeyer] Starbucks-Kaffee trinken. Hinreichende, aber nicht notwendige Bedingung dafür wäre, daß es Bielefeld gibt… Ich sehe mir das bei Gelegenheit mal selbst an.

Eigentlich ist dieser Beitrag nur deswegen in der bastelschubla.de gelandet, weil inzwischen 9 von 10 Googleanfragen, die hierher führen, ‚Starbucks Bielefeld‘ lauten.

Halbe Brötchen. Und ein halbes Barcamp. #bcowl

Am Wochenende gab’s halbe Brötchen und (ich glaube es war) Broccoli-Suppe beim Barcamp OWL im Park Inn in Bielefeld. Für ein Barcamp eine ungewöhnlich angenehme Umgebung – allerdings ohne WLAN.   So schlimm fand ich das gar nicht, auch weil ich per UMTS online sein konnte und daher nicht EUR 17 für einen Tag WLAN zahlen brauchte. Es ist aber auch fraglich, ob ich’s gezahlt hätte, denn das Internet brauchte ich nur zum Nachschlagen und einen Blick auf die (mangels WLAN wenig genutzte) Twitterwall. Sicherlich hat ‚weniger online‘ das persönliche Miteinander gefördert, findet nicht nur Kai-Christian, dessen Fazit man auf posterous.com findet. Und darum geht’s doch eigentlich bei diesem Barcampdings, oder?

Ich war nur am Samstag dabei (daher ‚ein halbes Barcamp‘) und habe in den Sessions ‚XING richtig nutzen‘ und ‚IT und Recht‘ nicht so viel Neues, aber neue Leute kennengelernt. Die stehen jetzt übrigens auf meiner Twitterliste zum #bcowl.

Das iPad eignet sich übrigens in doppelter für einen Besuch solcher Veranstaltungen. Man kann nämlich unter anderem den Teller mit dem halben Brötchen drauf abstellen – und eben (in diesem Fall dank UMTS) zum Twittern und Mail lesen.

Den Begriff ‚Brötchentablet‘ hat Parkrocker Jens geprägt, wir haben uns allerdings erst ‚erkannt‘, als er schon wieder auf dem Heimweg war: „Der Mann mit dem brötchentablet ;D da sitzt man neben einem follower und merkt es nicht :D“ (aus einer DM an mich).

Vielen Dank an die Organisatoren, ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Update 11:10 Uhr: der @derwebarchitekt Kai war auch da, und hier gibt’s sein Review.

Mama, Papa, ich bin in der Zeitung! #bcowl

So oder ähnich hätte man es vermutlich noch vor 10 Jahre formuliert. Heute freut man sich einfach, wenn das Blog der Neuen Westfälischen in seinem Barcamp-Artikel auf die bastelschubla.de verlinkt… Auch das powerbook_blog berichtet übrigens gleich in mehreren Artikeln über die Ereignisse des vergangenen Wochenende mit tollen Fotos, finde ich. Die SL– und die Wiederholung der Design Thinking-Session am zweiten Tag habe ich mir selbst angehört, Google Wave und die Mini-Sessions des ersten Tages habe ich leider verpaßt.

Spaß 2.0 – Barcamp Bielefeld #bcowl

Geschafft! Mein erstes Barcamp. Bislang war’s immer ein Zeitproblem, und auch diesmal wäre es fast gescheitert, weil k.eins die Nacht auf Samstag meinte, uns wachzuhalten… Aber immerhin den zweiten Tag hab ich geschafft. Es hat Spaß gemacht, weitere Twitter-Follower endlich einmal in persona kennenzulernen, obwohl es sogar Menschen auf dem Barcamp gab, die nicht (ja, richtig, nicht) twittern…

Erste Eindrücke gibt’s auf ifranznation.de als Video und naürlich in Form von zig Fotos aus Flickr mit dem Tag #bcowl. Und meine sind auch dabei, sowohl von mir (via posterous.com), als auch mit mir drauf. Brötchenessenderweise.

Etwas, wofür man draußen vermutlich für bekloppt erklärt wird, ist die Verwendung von Twitter zur Kommunikation untereinander, obwohl man teils wenige Meter voneinander entfernt sitzt…