Ohne Bier wäre es hier echt langweilig…

Was klingt wie eine schlechte Party, ist tatsächlich gerade der aktuelle Stand meines Blogs… Immerhin gibt es noch ein paar Tage das tägliche Bier aus dem Adventskalender (morgen ist erst Halbzeit!), für andere Beiträge finde ich gerade weniger Zeit, als mir lieb ist.

Immerhin ist morgen mal wieder #12von12, und die nächsten Lieblingstweets stehen auch schon fast im Entwurfsordner.

Recht hat er, der Fiene!

In den letzten Wochen hab ich ein wenig darüber nachgedacht, ob ich ‚richtig‘ blogge… Natürlich, ich kann machen, was ich will – und das ist auch der größte Vorteil. Insbesondere kurze Dinge, Meinungen, Momente oder Notizen landen hier.

Eben in meinem Blog, und nicht nur in den sozialen Medien, wo sie schnell im Feed wieder verschwinden.

Es hat mich geärgert, dass noch so viele Beitragsideen im Kopf oder Entwurfsordner schlummern (nehmen wir allein das Thema ‚Burger‘, oder auch ‚Bibliotheken‘), aber für lange Artikel nehme ich mir gerade zuwenig Zeit. Das wird sich aber ändern, hoffe ich. Ein paar lange Winterabende haben wir ja noch vor uns.

Reichen mir die manchmal doch kurzen Artikel, manchmal nicht viel mehr als Notiz oder Link’merkzettel‘? Machen das andere auch so?

Ja, sagt beziehungsweise schrieb Fiene gestern. Danke dafür! Und ich mache dann hier mal – jetzt noch ein wenig fröhlicher – hier so weiter.

„Headline aus der Hölle“

Für den letzten Blogbeitrag habe ich mir einen – berechtigten – Kommentar von Stefan eingehandelt. Tatsächlich war es eher die Wortspielerei, die mich zur Überschrift trieb…

Auch wenn es durchaus möglich scheint, daß ich diesem Jahr den Beitragsrekord von 2016 zumindest einstelle, ist es schon richtig: Qualität sollte immer vor Quantität kommen – auch dann, wenn das Blog gar nicht professioniell, sondern nur als Hobby betrieben wird.

Bereits im Oktober erschien auf onlinemarketing.de die ‚Kurze Geschichte des Bloggings‚, ein paar nette Infografiken, aber insgesamt

Ich denke, die wichtigste Eigenschaft eines Blogs ist es, authentisch zu sein.

 

Sie sind nun hier: kreimer.blog

Lustigerweise hat mich ein Tweet über besonders lange Twitternamen dazu bewogen, die seit kurzem möglichen 50 Zeichen nicht auszunutzen, sondern einen besonders kurzen Namen zu wählen: „Oliver | kreimer.blog“.

Er enthält nun wie bisher Vor- und Nachnamen, aber eben auch einen Link zu diesem Blog – dank der Domain kreimer.blog, die ich schon ein paar Tage besitze, aber (unlogischerweise) damit bislang nicht aufs Blog verwiesen habe… Passt nun viel besser, finde ich.

Das könnte klappen…

Übrigens habe ich in diesem Jahr schon mehr Beiträge ins Blog geklöppelt als zur selben Zeit im Rekordjahr 2016… Es könnte also tatsächlich noch klappen, die fast magische Grenze von 300 (na gut, 302) Beiträgen mindestens einzustellen.

Die Seite Zahlenspielerei sagt heute: „In diesem Jahr habe ich schon 235 Beiträge (=90%) geschrieben – um meinen 2016er-Rekord einzustellen, hätte ich rechnerisch mindestens 259 schreiben müssen… Tatsächlich hatte ich am 10.11. in dem Jahr 232 Blogposts (=89%)…

Es bleibt spannend! Das Jahr hat ja noch 51 Tage – um den Rekord zu knacken, müsste ich in den verbleibenden Tagen des Jahres noch 67, also täglich 1.31 Beiträge schreiben… In den letzten 7 Tagen waren es 7 Posts, also 1.00 jeden Tag – das würde nicht reichen. Wenn es so weiterginge wie im Moment, würde ich in diesem Jahr etwa 273 Beiträge ’schaffen’…“

13 Jahre bloggen…

Das hat Markus schon geschafft, Text & Blog wurde gerade 13 Jahre alt – herzlichen Glüclwunsch! Er schafft beinahe einen Beitrag pro Tag. Wow!

Auch für den Shopblogger Björn in Bremen wird sein Blog immer wichtiger, auch im ursprünglichen Sinne eines Tagebuchs.

Ich blogge gern!

P.S.: Lifestyleblogger haben inzwischen auch eine eigene Konferenz, die Blogst am kommenden Wochenende in Berlin.

Und das soll klappen?

Auf meiner Seite Zahlenspielerei geht es ja um ein bisschen Statistik rund um dieses Blog. Im Verhältnis zum selben Zeitpunkt im Jahr 2016 fehlen nur eine Handvoll Artikel. Eigentlich kann ich also ganz zuversichtlich sein – auch wenn es mich wundert, daß ich wohl in 2016 ebenso „langsam“ war, denn rechnersich müssten es gut 30 Artikel mehr gewesen sein…

Zitat von heute: „In diesem Jahr habe ich schon 211 Beiträge (=86%) geschrieben – um meinen 2016er-Rekord einzustellen, hätte ich rechnerisch mindestens 243 schreiben müssen… Tatsächlich hatte ich am 21.10. in dem Jahr 216 Blogposts (=88%)…

Es bleibt spannend! Das Jahr hat ja noch 71 Tage – um den Rekord zu knacken, müsste ich in den verbleibenden Tagen des Jahres noch 91, also täglich 1.28 Beiträge schreiben… In den letzten 7 Tagen waren es 9 Posts, also 1.29 jeden Tag – das würde reichen. Wenn es so weiterginge wie im Moment, würde ich in diesem Jahr etwa 261 Beiträge ’schaffen’…“

37 Beiträge in den letzten 7 Tagen?

Nein, das hätte sogar ich gemerkt… Mein Skript auf der internen Seite ‚Zahlenspielerei‚ kommt scheinbar nicht mit dem Monatsübergang klar. Eigentlich soll die Anzahl der Beiträge in den letzten 7 Tagen  berechnen – aber der erste Tag dieses Zeitraums liegt ja seit heute im letzten Monat.

Es sind sich er nicht 37 Beiträge in einer Woche – das muss ich mir dann wohl nochmal ansehen. Aber nicht mehr heute…

 

Also, wenn das dann das. Oder eben IFTTT. Und Kaffee1.0

Irgendwann im Sommer fand es @aindscha bemerkenswert, daß ich sogar in Urlaub jeden Morgen meinen ersten Kaffee („Kaffee1.0“) auf Instagram, Facebook und Twitter teile.

Zwar ist jetzt ganz knapp nicht mehr Anfang Juli, sondern fast ein Vierteljahr vergangen – aber besser spät als nie nun der Blogbeitrag zum Kaffee1.0.

Das ganze ist nämlich gar nicht so aufwändig wie es vielleicht scheint.

  • Die Bildzeile unter dem Kaffeebild ist immer gleich – und liegt abgespeichert in der App ‚Clipboard‘ auf dem Handy.
  • Das Foto mache ich direkt in Instagram und die Bildzeile aller Hashtags ist nach dem ‚Einsetzen‘ auch gleich fertig.
  • Auf Facebook wird das Bild nativ geteilt, also durch Wahl der entsprechenden Funktion in der Instagram-App.
  • Normalerweise würde Instagram nur einen Link des Bildes in meinen Twitterfeed posten – daher nutze ich die Funktion garnicht. Stattdessen bewirkt der Hashtag #t, daß ein IFTTT-Applet das Bild als Tweet inklusive Bild und der Beschreibung wirklich twittert. Das Applet schaut sich regelmäßig meinen Instagramfeed an und reagiert eben auf den Hashtag.

So wild ist das also gar nicht. Wäre es aufwändiger, hätte ich kaum seit mehr als 7 Jahren… Oh. Lassen wir das besser… Wobei ich mal wirklich versuche, das erste Bild auf Instagram zu datieren. Vorher war’s Posterous, aber das ist Internetgeschichte. Eventuell finde ich auf flickr noch etwas…

Übrigens findet man auf ifttt.com laufend neue Applets, die man zum Beispiel nach Twitter und Instagram durchsuchen kann. Richtig spannend wir das Ganze, wenn man noch Sprachdienste wie Alexa hinzuzieht – Caschy berichtete schon im Frühjahr über die Integration von Alexa und IFTTT.

Wetter-Statistik

Nein, keine Statistik über das Wetter – aber es fühlt sich ähnlich ‚gewürfelt‘ und ein wenig komisch an… Aber es scheint, als würden mehr Menschen meine Beiträge lesen, je schlechter das Wetter wird. Bereits jetzt hat mein Blog im September so viele Besucher wie im gesamten August.

Ist am Ende auch egal, aber es fällt halt deutlich auf. Mal sehen, wie sich der September weiterentwickelt…

 

Das wird ziemlich knapp…

So langsam wird’s ja ein wenig anstrengend. Zumindest, wenn ich meinen Beitragsrekord aus dem Jahr 2016 einstellen oder gar knacken möchte. Während man auf der Seite Zahlenspielerei schon länger nachlesen konnte, wie viele Beiträge in diesem Jahr noch ‚fehlen‘, habe ich heute auch die Beitragsfrequenz der jeweils letzten 7 Tage mitberechnet.

Im Moment wären mindestens 9 Beiträge pro Woche notwendig, 10 wären gut, und 11 echt klasse.

 

Die Ruhe vor dem Sturm

Nein, ich hab mein WordPress-Paßwort verlegt – zur Zeit ist viel los im Job, da rückt das hier leider (zu) weit aus dem Fokus. Um das zu ändern, werde ich am kommenden Wochenende gleich zwei ‚Schon gehört‚-Beiträge schreiben – und dann ist ja morgen auch noch der 12. August 2017 und damit #12von12-Tag.

Es ist wirklich Zufall, daß morgen dann auch die Kaninchen bei uns einziehen – in den nächsten Tagen könnte es hier also ‚tierisch‚ werden.

Das wird ein richtiger Beitrags-Sturm – wenn das so klappt, wie ich mir das vorstelle.