Wetter-Statistik

Nein, keine Statistik über das Wetter – aber es fühlt sich ähnlich ‚gewürfelt‘ und ein wenig komisch an… Aber es scheint, als würden mehr Menschen meine Beiträge lesen, je schlechter das Wetter wird. Bereits jetzt hat mein Blog im September so viele Besucher wie im gesamten August.

Ist am Ende auch egal, aber es fällt halt deutlich auf. Mal sehen, wie sich der September weiterentwickelt…

 

Das wird ziemlich knapp…

So langsam wird’s ja ein wenig anstrengend. Zumindest, wenn ich meinen Beitragsrekord aus dem Jahr 2016 einstellen oder gar knacken möchte. Während man auf der Seite Zahlenspielerei schon länger nachlesen konnte, wie viele Beiträge in diesem Jahr noch ‚fehlen‘, habe ich heute auch die Beitragsfrequenz der jeweils letzten 7 Tage mitberechnet.

Im Moment wären mindestens 9 Beiträge pro Woche notwendig, 10 wären gut, und 11 echt klasse.

 

Die Ruhe vor dem Sturm

Nein, ich hab mein WordPress-Paßwort verlegt – zur Zeit ist viel los im Job, da rückt das hier leider (zu) weit aus dem Fokus. Um das zu ändern, werde ich am kommenden Wochenende gleich zwei ‚Schon gehört‚-Beiträge schreiben – und dann ist ja morgen auch noch der 12. August 2017 und damit #12von12-Tag.

Es ist wirklich Zufall, daß morgen dann auch die Kaninchen bei uns einziehen – in den nächsten Tagen könnte es hier also ‚tierisch‚ werden.

Das wird ein richtiger Beitrags-Sturm – wenn das so klappt, wie ich mir das vorstelle.

1010(=10): Alles Gute zum Geburtstag, nullenundeinsenschubser.de

Hätte man mir vor 10 Jahren gesagt… Je nachdem, welchem Statistik-Plugin man traut, sind das schon zigtausend Besucher in den vergangenen Jahren gewesen. Ganz sicher waren es 3653 Tage, die dieses Blog nun schon läuft. Damals noch unter dem alten Namen ‚bastelschubla.de‘, zwischendrin gab’s ein paar Beiträge auf kreimer.de…

So ein Jubiläum ist aber auch eine schöne Gelegenheit, mal ein wenig zu renovieren – hatte ich ja schon länger vor. Und ein paar neue Themen wird’s in allernächster Zukunft auch geben.

Danke, daß Du nullenundeinsenschubser.de liest!

Blogging on Demand?

Schon Anfang Juni las ich drüben bei Frau N. einen Artikel zur Frage, was sie als letztes gelernt habe? Nicht nur die Dinge, die sie gelernt hat (und ‚wie‘ sie lernt) finde ich spannend – sondern auch das ‚Bloggen on Demand‘.

Eigentlich es ja nur folgerichtig, Fragen, woher sie auch kommen vielleicht auch mal im eigenen Blog zu beantworten…

Also: Fragen?

Bloggen mit dem iPad Pro – und es knirscht gar nicht…

Da schreibt doch Jean-Claude, das iPad Pro 10.5 mache das Notebook überflüssig… Das wollte ich auch ausprobieren – diesen Beitrag schreibe ich auf einem iPad Pro 9,7″, und grundsätzlich funkioniert das ganz gut.

Ich nutze allerdings im Gegensatz zu Jean-Claude kein weiteres Zubehõr wie zum Beispiel eine externe Tastatur, aber immerhin ist es auch ein Strand, an deich gerade sitze, nämlich der von Norddorf auf Amrum.

Das Einfügen  von Links ist ein wenig Übungssache, weil nach dem Markieren von Texten das iPad das Kontextmenü einblendet. Ansonsten funktioniert das Springen im Text aber gut, die Bildschirmtastatur lässt sich von ein bisschen Sand und Sonnenmlich nicht irritieren. Das Display ist auch in der Sonne ganz gut ablesbar.

Zum Schreiben benutze ich übrigens keine spezielle App, sondern nur das WordPress-Webinterface. Dort funktioniert auch das Einfügen der Schlagwörter gut, ebenso wie das yourls.org-Widget für meinen Linkshortener auf einer eigenen Domain.

Dann warte ich mal gespannt auf das neue iOS, nachdem im Artikel auf ifrick.ch dies ja als der größte ‚Sprung‘ beschrieben wird, ansonsten seien die beiden Geräte nahezu gleich geeignet.

Wobei mich die 120 Hz Bildwiederholfrequenz schon neugierig machen – aber schon jetzt mit nur 60 Hz nutze auch ich den Apple Pencil häufig und nach wie vor gern. Vor allem im Büro, für handschriftliche Notizen – diese kleinen bunten Zettel sind zwar auch lustig, aber ich verliere sie immer.

So, und jetzt baue ich die Sandburg weiter…

 

 

 

Sieh an… Einblicke dank Brandwatch #BW4Bloggers

Während der #rp17 traf ich Susanne wieder, und schwupss hatte ich einen Bloggeraccount bei ihrem Arbeitgeber Brandwatch – nochmal vielen Dank dafür. Teil des Programms ist ein Artikel zu Brandwatch, den ich hier gern veröffentliche.

Auch wenn ich noch bei weitem nicht alles ausprobiert habe, funktionieren Dinge wie High Mention Alerts etc… schonmal prima. Unten sieht man die Wortwolke meiner letzten 28 Tage.

Ja, ich schaue Tatort und Sherlock wohl recht gern – aber verwundert war ich über ‚Bürger fest‘. Dabei handelt es ich  wohl um einen Fall, in dem ein Troll vorkommt. Man nahm einen 3 Jahre alten Tweet, in dem ich mich über sehr günstige Parkgebühren freute. Darin enthalten war auch ein Bild der sehr einfachen Gebührenordnung: an allen Tagen 2 EUR pro Tag!

Und genau diesen Tweet hat letzte Woche jemand genutzt, um die Stadt, in der der Parkautomat steht, wegen zu hoher(!) Gebühren anzumailen… Mal abgesehen von diesem eher sonderbaren Verhalten fand ich es prima, daß Brandwatch gleich Alarm schlug.

Schön, daß Brandwatch Bloggern die Möglichkeit gibt, diesen echt mächtigen Dienst kostenlos (bis zu 10.000 Mentions pro Monat) zu nutzen – ich komme auf immerhin 506 in den vergangenen 28 Tagen…

Danke, Susanne – und natürlich Brandwatch.

Und es bleibt knapp…

Gestern hab‘ ich dann doch noch den 100. Beitrag in diesem Jahr geschafft – und die Prognose sagt, es würden knapp über 200… Um den 2016er-Rekord einzustellen, müsste ich nun sogar etwas mehr als täglich einen Beitrag schreiben.

Wie dem auch sei, nächste Baustelle ist die Aktualisierung der Seite ‚Zahlenspielerei‚. Es wird Zeit, dort dynamische Grafiken statt eines (inzwischen auch veralteten) Screenshots einzubinden. Leider finde ich nichtmal mehr die Datei wieder, insofern müsste ich ohnehin neu beginnen, damit auch das Jahr 2016 in der Grafik erscheint. Dafür habe ich mir das Plugin WP Charts ausgesucht, mal sehen, wie das klappt.

Das war knapp…

Bereits am Freitag hat der Ironblogger-Bot gemeckert – er hat festgestellt, daß ich in dieser Woche noch keinen Blogbeitrag gebastelt hatte.

Während die Kinder in dieser Woche Sommerferien bekommen haben, hab ich noch Arbeit vor mir – in der vergangenen und kommenden Woche auch mal mit einem Betriebsausflug dazwischen.

Wann soll man da noch bloggen?

 

In der Blogroll sind noch Plätze frei!

Meine Blogroll habe ich letztens aus dem Footer der Webseite auf die rechte Seite in die Widgetleiste geschoben. Eigentlicher Auslöser, die Blogroll zu überarbeiten war Maximilian Buddenbohm: er hat seine Website herzdamengeschichten.de in buddenbohm-und-soehne.de umbenannt, da nun auch seine beiden Kinder mitbloggen.

Den neuen Namen findet man nun auch in meiner Blogroll – und dieselbe nun auch etwas leichter rechts an der Seite statt nur untendrunter. Einige Blogs sind rausgeflogen, andere wie das von Anne hinzugekommen. Aber durch die neue Position kann die neue Blogroll noch viel länger werden – schreibt mir doch in die Kommentare, wer noch in meiner Blogroll zu finden sein soll, vielleicht auch mit einem kleinen „Ich muss in Deine Liste, weil …!“. Selbst mir fallen auf Anhieb noch 2-3 ein, die ich in den kommenden Tagen nachtrage.

P.S. Beim Buddenbohm findet man mich unter O wie Oliver, vielleicht wird daraus ja beizeiten auch mal korrekterweise Nullenundeinsenschubser…

Es geschieht schon wieder…

Draußen ist es schon dunkel, und es geschieht schon wieder…

Was klingt wie der Anfang einer Gruselgeschichte, ist keine – es nur eine rätselhafte Feststellung: je weniger ich blogge, desto mehr Leser hat meine Website. Ich komme ja zu nix (kann man sich das als Wortmarke eintragen lassen?), und dennoch haben gestern über 300 Leser den Weg hierher gefunden. Prima! Das freut mich wirlklich.

Klar, Themen habe ich genug – aber mir fällt die Entscheidung immer schwerer, welche der vielen Artikelideen ich denn nun verfolge. Eigentlich ziemlich bescheuert, oder?

Auch das kommende lange Wochenende ist keine wirlkiche Lösung, denn erstens ist morgen Vatertag Himmelfahrt, und zweitens werde ich am Freitag und Samstag arbeiten…

Naja, immerhin enstehen aus ein wenig Mimimi, das man einfach in die Tastatur hämmert, auch irgendwie Artikel. Dieser hier zum Beispiel. Vielleicht sollte ich mir wieder angewöhnen, früher aufzustehen  – wie Frau N. gestern zum Beispiel.

 

Mir reicht’s. Ab heute wird einiges anders.

Ab heute blogge ich täglich. Das hab ich mir zumindest vorgenommen. Zunächst mal für einen Monat – in dem auch noch Urlaub und Feiertage liegen. Auch, weil ich mit den Lieblingstweets nicht mehr so ganz zufrieden bin, möchte ich’s mal mit dem Tweet des Tages probieren: einem Tweet, der besonders auffällt, und einer Erklärung, warum ich ihn gewählt habe.

Und dann ist da noch die Sache mit Social Media ‚überhaupt‘: meine berufliche Tätigkeit verschiebt sich mit dem heutigen Tag ein wenig von Social Media hin zu dem, was man nichtssagend mit Business Intelligence bezeichnet – gibt’s dafür eine ähnlich kurze, aber verständlichere Umschreibung?

Aber jetzt drehe ich erstmal eine Runde auf’m Rad.

Ach ja: das ist kein Aprilscherz, ich halte einen Monatsanfang nur für eine geeignete Gelegenheit, mal sowas zu beginnen. 

 

Kiki ist ganz von der (Blog)Rolle.

Meine Blogroll müsste ich eigentlich auch mal aufräumen – Kiki hat sie gleich abgeschafft, und stattdessen eine neue Reihe in ihrem Blog ins Leben gerufen: Lieblingsblogs. Während ich holyfruitsalad nicht kannte, wird schon im zweiten Beitrag der Reihe Frau Novemberregen vorgestellt: die Frau, die es tatsächlich schafft, täglich zu bloggen. Und die ich auf der #rpten kurz auch persönlich kennenlernen durfte (Kiki hatte ich schon 1-2 Jahre zuvor ebenfalls auf der re:publica getroffen).

Schön, danke dafür!