De Frittebud, Bonn #weloveburger #unterwegs

 Nach einer Tagung in Bonn hab ich heute vor einer längeren Zugfahrt noch ‚richtig‘ Mittag gegessen.

 

In der Frittebud war ich vor einem Jahr schonmal – und es gefiel mir. Damals wie heute. Leider gab’s keine Süßkartoffel-Pommes (oder muss man Fritten schreiben?). Dafür war der  Cheese-Burger mit Bacon echt lecker und gerade auf der Karte Top1 – es war eine spontane, aber gute Entscheidung. Das Fleisch hätte ein wenig heißer sein können, aber vielleicht lag’s auch an den warmen Außentemperaturen, daß mir das nur so vorkam. Der Burger hatte genau die richtige Menge an „Zubehör“, zwischen Fleisch und Brötchen dünne Gurkenscheiben und Salat, dazu dünne Tomatenscheiben. Der Käse war prima, der Bacon knusprig und nicht zu fettig, und angeschmorte Zwiebeln gab’s auch dazu. Allerdings davon ein paar zu viele – aber das war ein lösbares Problemchen.

Fazit: Immer wieder gern. Der Burger erhält locker 6 OMB-Punkte – auf der soeben erfundenen, nach oben offenen (aber linearen) ‚Olli mag Burger‘-Skala.

Mein erster ‚richtiger Burger-Test‘. Macht man das so? Ich hab überlegt, ob man sowas wie Einzelpunkte für Brötchen, Fleisch, Beilagen etc… nutzen könnte, aber eigentlich ist das alles viel zu kompliziert. Und Profis wie z.B. Andreas mit Ein Burger pro Woche machen das ja auch nicht anders… Nur meine OMB-Skala soll zumindest mir selbst ein kleines Ranking ermöglichen!

Auf zu neuen Ufern! Rhein-Ufern. Und dann in den Süden.

Auf zu neuen Ufern? Ja, schon: ich fahre nach Bonn. In der kommenden Woche bin ich 2 Tage dort. Auch dort gibt es übrigens Ironblogger – gefunden habe ich sie übrigens durch diesen Artikel dazu auf bundesstadt.com, dem Bonnblog.

Anlass der Reise nach Bonn ist eine Fortbildung, ein Barcamp (das übrigens auch Bonn wohl richtig klasse hinbekommt) besuche ich ‚erst‘ Ende der Woche, und dann auch nicht am Rhein, sondern ‚etwas‘ weiter südlich: das Barcamp Bodensee. Wie schon im März beim fbcamp in Hamburg (hier noch einmal ein Rückblick Schönschreibblog) ist mein Arbeitgeber Sponsor der Veranstaltung.

Die im letzten Beitrag erwähnte und seit Mai 2013 bestehende Thementrennung habe ich übrigens Anfang des Monats eingestampft – und damit das Bloggen auf kreimer.de auch. Für die Seite werde ich eine neue Verwendung finden, aber ich musste feststellen, daß eine scharfe Trennung oft gar nicht möglich ist. Eine Entscheidung für die eine Seite ist immer auch eine Entscheidung gegen die andere. Und so werden hier künftig mehr Beiträge zu Kaffee, Fotografie und Sport zu finden sein. Nicht schlimm, oder? In diesem Sinne auch hier: auf zu neuen Ufern.