Burger Festival, Burger Marathon? Nix da. #weloveburger

Letzte Woche stolperte ich über eine Ankündigung eines Burger-Marathons in Hannover auf Facebook. Dort war eine entsprechende Veranstaltung zu finden, in deren Kommentaren schon das Wörtchen Fake zu finden war. Und weder Ort noch Uhrzeit waren zu finden. Der Veranstalter hat auch eine zumindest komische Fanpage

Enno hat wohnt wohl in der Nähe des Parks am HCC, einem vermuteten Veranstaltungsort – und er berichtete dann von dem Burger Marathon 2017: „Es findet hier mit 100%iger Wahrscheinlichkeit nichts statt  Gut dass ich keinen weiten Weg hatte.“

Auch nach der Veranstaltung findet sich kein Bericht über die Veranstaltung. Bleibt die Frage, was das soll? Hat sich da jemand verkalkuliert?

Ein bisschen recherchieren zeigt, daß das eventuell eine Masche sein kann, Likes und Fans einzusammeln und es nie geplant war, tatsächlich eine Veranstaltung tatsächlich stattfinden zu lassen, wie man u.a. auf DASDING.de nachlesen kann.

Meine Burger esse ich tatsächlich alle selbst  – ich komme nur mit den Artikeln nicht hinterher… 

 

The Butcher, Amsterdam #weloveburger

Natürlich fuhr ich nicht nach Holland, ohne dort mindestens zwei Burger zu essen. The Butcher bzw. die geheime Bar war laut forbes.com damals noch ein Geheimtipp.

The Butcher hatte meinen bisherigen Lieblingsburger von Thron gestossen: das Fleisch war perfekt, der Käse superlecker, die Menge genau richtig. Das ganze war noch besser als The Bird, Berlin (nun platz 3) und Tofinos, Essen (nun Platz 2). Ich weiss, beide Berichte „stehen immernoch aus“. Ach ja, locker 10 Punkte auf der OMB-Skala.

Und heute, fast auf den Tag genau 7 Monate später, erfahre ich auf dem Barcamp Hannover 2017, daß es The Butcher nun auch in Berlin gibt. Nun denn. Ihr ahnt, was das bedeutet.

 

Beuqz, Monnickendam (Niederlande) #weloveburger

Der erste „internationale“ Burger, und gleich lecker, damals im letzten Herbst. Nach der Ankunft in Monnickendam (30min Busfahrt entfernt von Amsterdam) muss man ja was essen – und 50m von der Ferienwohnung entfernt gab’s unter anderem Burger. Recht leckeres Fleisch, vernünftige Menge, interessant waren Salat, Tomate und saure(!) Gurken, die allesamt sehr fein geschnitten zwischen unterer Brötchen-Hälfte und dem eigentlichen Burger zu finden waren. Lecker!
Auf der nach oben offenen Olli-mag-Burger-Skala bekommt er 6 OMB-Punkte.

2.10.2016, beuqz, monnickendam (niederlande) #weloveburger #latergram

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Es folgen Nährwertangaben #weloveburger

Nein, natürlich nicht – aber es könnte in den kommenden Wochen endlich mal zu vermehrten Buger-Aufkommen kommen, denn ich räume gerade den Entwürfe-Ordner auf, und bin auch ein wenig unterwegs – das könnte es den ein oder anderen Burger zum MIttag- oder Abendessen geben.

Alle Burger sind selbstgegessen, selbst fotografiert und werden auf der selbsterfundenen OMB-Skala (Olli-mag-Burger) mit Punkten bewertet – so ganz ohne Zahlen geht es nicht. Aber in erster Linie soll es spaß machen, daher lasse ich das auch mit dem Kalorienzählen.

Zu schön um wahr zu sein. Aber #weloveburger. Lieblingstweet des Tages (27)

Da stehe ich letzte Woche mittags vor einem noch geschlossenen Burgerladen in Berlin, und der sucht Tage später – heute – einen Oliver, der mit Frau und Familie da war. Der @Pixelaffe Torsten hat mich sozusagen wiedererkannt. Nach ein paar Tweets war klar, daß es wohl doch ein anderer Oliver sein muss, denn der gesuchte war _im_ Laden, ich stand ja leider nur davor.

Tja, hätte passen können, recht gut sogar. Tat’s aber nicht. Torsten lade ich dennoch ein – in genau dem ‚The Pub‘, im Rahmen des BlogNBurger.

Möchte, könnte, hätte. Aber nicht jetzt.

Was klingt wie Rumgemecker, ist schlicht die Zusammenfassung der letzten Wochen. Ich möchte gern mehr bloggen. Könnte ich ja machen, denn Themen gibt’s genug – hätte ich nur mehr Zeit.

Das mit den Lieblingslinks für den September bzw. den 2. Teil davon wird knapp, und über die Burger, die ich in Stuttgart, Leipzig und Hannover gegessen habe, rede ich lieber gar nicht erst. Schreibe aber darüber – bald…

Wilde Kuh 2, Bielefeld #weloveburger

Anfang September waren wir mit der ganzen Familie in Bielefeld – allerdings nicht (nur), um dessen Existenz zu beweisen. Zum Mittagessen ging’s in die Wilde Kuh 2. Das Restaurant kann man übrigens auch gut mit Kindern besuchen!

3.9.2016, wilde kuh 2, bielefeld #weloveburger #latergram

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Zur Feier des Tages hatte ich keinen ’normalen‘ Cheese-Burger, sondern den NY Blue Cheese-Burger. Das Mehrkorn-Bun war warm, knusprig – aber nicht zu hart. Lecker! Das Fleisch war nahezu perfekt medium gebraten und dezent gewürzt. Der Käse war richtig lecker, aber hatte genau wie das Fleisch seinen Eigengeschmack behalten – toll gemacht. Auch wenn sie nicht in die Bewertung mit einfliessen: die karamellisierten Zwiebeln passten wunderbar dazu. Auch die anderen Zutaten waren frisch, knackig und lecker.

Fazit: Die Wilde Kuh 2 in Bielefeld liegt mit einer 8 auf OMB-Skala locker vor Bonn und Hannover.

Allerdings ist es nicht die höchste Wertung, die ein Burger bislang erreicht hat – denn der kommt aus Essen. Mehr dazu in meinem nächsten #weloveburger-Beitrag.

 

 

Henry’s, Hannover #weloveburger

Anfang dieser Woche hatte ich in Hannover zwar mittags keine Zeit, aber dann so gegen 16:00 Uhr. Und statt mich in den Feierabendverkehr einzureihen, hab‘ ich mich für ein spätes Mittagessen bzw. frühes Abendessen bei Henry’s Griddle entschieden. 

30.8.2016, henry's, hannover #weloveburger #latergram

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Zwei- bis dreimal war ich schon dort, wurde aber erstmals gefragt, wie ich den Bacon-Cheeseburger möchte – Medium. Mit 210g war das sogar fast (aber nur fast) zuviel Fleisch – und es war richtig, richtig gut. Interessant war die Reihenfolge der Zutaten (von unten nach oben): Salat, Zwiebeln, Fleisch, Käse, Bacon… Alles in allem aber in recht passendem Verhältnis zueinander. Leider war das Brötchen zu kalt und wohl deswegen auch ein bisschen zu knusprig. Dafür waren die Cheese Fries lecker, wohlgemerkt ohne Chilli – auch ein Punkt, der für Henry’s spricht.

Fazit: ich bin öfter in Hannover, uns das ist gut so. Insgesamt erhält der Burger (ohne Bewertung der Pommes etc…) auf der OMB-Skala eine 6 und liegt gleichauf mit De Frittebud in Bonn.

 

De Frittebud, Bonn #weloveburger #unterwegs

 Nach einer Tagung in Bonn hab ich heute vor einer längeren Zugfahrt noch ‚richtig‘ Mittag gegessen.

 

In der Frittebud war ich vor einem Jahr schonmal – und es gefiel mir. Damals wie heute. Leider gab’s keine Süßkartoffel-Pommes (oder muss man Fritten schreiben?). Dafür war der  Cheese-Burger mit Bacon echt lecker und gerade auf der Karte Top1 – es war eine spontane, aber gute Entscheidung. Das Fleisch hätte ein wenig heißer sein können, aber vielleicht lag’s auch an den warmen Außentemperaturen, daß mir das nur so vorkam. Der Burger hatte genau die richtige Menge an „Zubehör“, zwischen Fleisch und Brötchen dünne Gurkenscheiben und Salat, dazu dünne Tomatenscheiben. Der Käse war prima, der Bacon knusprig und nicht zu fettig, und angeschmorte Zwiebeln gab’s auch dazu. Allerdings davon ein paar zu viele – aber das war ein lösbares Problemchen.

Fazit: Immer wieder gern. Der Burger erhält locker 6 OMB-Punkte – auf der soeben erfundenen, nach oben offenen (aber linearen) ‚Olli mag Burger‘-Skala.

Mein erster ‚richtiger Burger-Test‘. Macht man das so? Ich hab überlegt, ob man sowas wie Einzelpunkte für Brötchen, Fleisch, Beilagen etc… nutzen könnte, aber eigentlich ist das alles viel zu kompliziert. Und Profis wie z.B. Andreas mit Ein Burger pro Woche machen das ja auch nicht anders… Nur meine OMB-Skala soll zumindest mir selbst ein kleines Ranking ermöglichen!

Burger bewerten – aber wie? #weloveburger

Als ‚Dorfbewohner‘ nutze ich nahezu jede Gelegenheit, Burger zu essen. Damit sind ganz selten die gemeint, die’s in den bekannten Fastfood-Ketten gibt. Und so langsam aber sicher entdecke ich unterschiede zwischen den einzelnen Burgern – mal abgesehen davon, daß ein Cheeseburger sich massiv von einem ‚Italian Burger‘ unterscheidet. Nein, auch zwei Cheeseburger können sich durchaus unterscheiden.

In den letzten 13 Monaten habe ich an immerhin 17 verschiedenen Orten Burger gegessen – noch erreiche ich also nicht die Dimensionen von ‚meinem großen Burger-Vorbild‘ Andreas, der auf ‚Einburgerprowoche‚ nahezu jede Woche einen Burger vorstellt. Das ist in Berlin auch geringfügig einfacher als auf dem Lande… Trotzdem, auch für meine bescheidenen Burger-Erfahrungen lohnt sich mal so langsam ein Vergleich, finde ich.

Das klingt einfacher, als es tatsächlich ist. Ich hab‘ sogar Andreas nach einer entsprechenden App gefragt – er kannte allerdings keine. Gefunden habe ich immerhin Burgerator, die ich vielleicht ausprobieren werde. Denn natürlich habe ich mir nicht wirklich viel notiert – immerhin habe ich schonmal die Bilder der Burger zusammengestellt und mit einer Ortsangabe versehen. Zusammen mit Swarm müsste sich da Einiges rekonstruieren lassen.

Da der ‚älteste‘ Burger schon über ein Jahr zurückliegt, beginne ich lieber umgekehrt chronologisch, denke ich… Mit Henrik Greger hatte ich ’schon vor vielen Burgern‘ auch eine Idee zu einer ‚kalorienlastigen‘ Domain, aber die fällt mir gerade nicht mehr ein. Vielleicht weiss er noch, welche das war? Inzwischen hat sich übrigens auch der Hashtag #weloveburger (nicht nur) auf Twitter etabliert – man sollte ihn nicht anklicken, wenn man gerade Hunger hat, aber nicht in der Nähe einer Burgerbude wohnt.

Natürlich könnte ich es mir einfach machen und einfach die Burger ’nochmal essen‘ – ganz so abwegig ist die Idee vielleicht gar nicht… Denn lecker waren sie fast alle.

Update 3 Minuten nach der Veröffentlichung dieses Beitrags: da ich beim Teilen dieses BeitragsHenrik’s Twitternick erwähnt habe, hat er die Frage gleich gelesen und beantworten! #ichmagsocialmedia

 

Chilli-Cheese-Fries – eine fast unendliche Geschichte

Hatten wir hier schon das Thema Burger? Nein, eher selten oder nur am Rande. Aber da ja 21:30 Uhr echt spät für Burger ist, fangen wir mal mit etwas Leichtem an.

Na gut, eine wirklich leichte Beilage sind Chilli-Cheese-Pommes auch nicht – vor allem aber sind sie immernoch ein großes Problem für mich: es passiert mir ’ständig‘, daß ich zwar Chilli-Cheese-Fries bestelle, mich aber dann dennoch über das Chilli Con Carne ärgere.

Na gut, das ist jetzt zweimal passiert, einmal in Berlin, und dann in Schloß Neuhaus (kann man da schon von deutschlandweit sprechen?). Ich führe das auf die Annahme zurück, daß ich immer an Chilli-Cheese-Nuggets denke, die ein königlicher Schnellnahrungs-Burger-Brater verkauft – und die mag ich. Bei den Pommes ist halt ein bisschen Käse drauf – und leider Chilli con Carne. Mit ohne Chilli fände ich das viel besser. ‚Solche Pommes‘ gibt’s übrigens im Henrys in Hannover – aber dort gibt es ein ganz anderes Problem mit den Pommes…

 Ich seh‘ schon, es wird Zeit für die Burger-Beiträge – auch dieser Beitrag hat einen sehr aktuellen Anlass, nämlich das heutige Mittagessen… Die heutigen Fries in Schloß Neuhaus waren aber besser als die in Berlin!

Noch 3,5 Tage bis zur #rpTEN

So langsam wird’s spannend. Netterweise gibt’s bereits am Sonntag Abend ein Pre-Checkin, das dürfte ein wenig Schlangestehen am Montag ersparen. Ganz dolle Streber fixe #rpTEN-Profis, nämlich die Patricia, der Felix und der Sven haben ja bereits ihr Programm fertig.

Ernsthaft: mir geht es ähnlich wie Patricia, und daher sind derlei Tipps eine gute Hilfe. Spätestens am Sonntag werde ich mir auch den Großteil des Programms zusammengestellt haben, hoffe ich.

Das FAMAB-Blog erklärt hier nochmal, warum man die Jubiläums-re:publica auf keinen Fall verpassen sollte (gefunden auf rivva.de).

Jetzt mal was Wichtiges: Wo in Berlin sollte man unbedingt Burger probiert haben?

+++ BREAKING +++ UPDATE: und überhaupt und als Speakerin ist Kiki endlich wieder in Berlin, die ihr Programm hier zur Verfügung stellt. *Hust* (Danke für den Hiniweis im Kommentar. Ein Kaltgetränk geht auf mich!)

Wie Sie sahen, sahen Sie nix. Und das bleibt so. Bis Montag.

Gestern gab es keinen Beitrag – ich war zu müde… Die Headline ist rekordverdächtig lang, vermutlich die bislang längste in diesem Jahr.

Dienstag hatte ich lang Termine, und am Mittwoch ging es früh nach Essen zum #hscamp16, das in den Räumen der FOM stattfand. Leider konnte ich nur am ersten Tag dabei sein, abends aber immerhin noch im Unperfekthaus dabeisein. Gestern Abend war ich nach einer extrem frühen Fahrt zurück nach Hannover und weiteren ToDos ganz schon platt und dann noch wegen einer geschlossen Autobahnabfahrt, von der das TMC nix wusste, ziemlich sauer… Schlußendlich führte das dazu, daß ich nach 50km ‚Kreisen rund um Porta‘ genervt wieder umgedreht bin und den geplatzten Termin am kommenden Dienstag nachhole.

Sowohl am vergangenen Dienstag als auch am Mittwoch darauf hatte ich Gelegenheit, zum Abendessen einen Burger zu essen, nachdem das ja in Köln eher nicht so klappte. In Hannover war ich im Henry’s, in Essen in der Tofino Burgerbude – die nicht ohne Grund laut travelbook.de zu den 20 besten Burgerläden bisher zählt. Beide Restaurants sind einen eigenen Blogbeitrag wert. Aber den gibt’s frühestens am Montag.

Schönes Wochenende!

Das waren noch Zeiten, als man sich in den vergangenen Jahren gefreut hat, wenigstens einen Beitrag pro Woche zu schaffen… Mehr zu dieser Zahlenspielerei auf der gleichnamigen Seite.