Die Sache mit den #Hashtags

Wer twittert, kennt Hashtags. Das sind die Worte, die mit einer Raute beginnen und von Twitter bzw. weiteren Plattformen automatisch verlinkt werden. Klickt man drauf, startet eine Suche danach… Dieser Artikel von Ralph aus dem vergangenen Dezember erklärt Hashtags genauer.

Der Hashtags der anstehenden Olympischen Spiele wird wohl vom IOC vorgeschlagen als #Rio2016 – so weit, so gut. Allerdings scheint es eine Einschränkung zu geben: Firmen dürften den Hashtag nicht in ihrer Kommunikation verwenden. Privatpersonen und offizielle Sponsoren schon, liest man u.a. auf golem.de (via rivva.de).

Mal sehen, wie das weitergeht – hat schon jemand versucht, ‚irgendeinen‘ Hashtag als Marke eintragen zu lassen? Auf die Schnelle hab ich nur einen Artikel von Thomas aus dem November 2013 gefunden… Die Diskussion um den Hashtag #Rio2016 wird bestimmt noch spannend.

Update: Heute Nachmittag war ich leider ein bisschen verhindert, inzwischen gibts einen interessanten Artikel von Malte Spitz dazu: Der Wahnsinn zu Olympia – Hashtag Zensur #Rio2016 (via rivva.de)

 

 

Was man mit Hashtags alles (falsch) machen kann.

Seit knapp 4 Wochen erlaubt Google auch die Suche nach Hashtags. (via t3n und Google) Was man damit alles anstellen kann, zeigte Mashable.com vor ein paar Tagen an einigen berühmten und einigen berüchtigten Beispielen.

Inzwischen nutze ich Hashtags selbst in E-Mails, und meine Lieblingsaufgabenverwaltung Rememberthemilk bietet die Funktion ebenfalls – echt praktisch, finde ich. Kein Wunder, daß das neueste OS X Mavericks sie nun ebenfalls nutzt.

In Facebook scheinen die Hashtags sich allerdings negativ auf die Reichweite von Beiträgen auszuwirken, sagt EdgeRankChecker (via t3n).