Instagram-Fotos auf der eigenen Website per API und ohne RSS

Seit längerem habe ich eine Idee zu einem Mini-Projekt, aer man kennt das ja…. Ohne Tritt in den virtuellen Hintern wird das nix, und der Tritt war der Hinweis eines Kollegen auf die API von Instagram.

Nein, da hätte ich nicht allein drauf kommen können, denn aus irgendeinem Grund hatte ich mich auf die Variante eingeschossen, mittels Simplepie und einem RSS-Feed meiner Bilder, den zum Beispiel instagram.heroku.com anbietet, etwas zusammenzubasteln. Dort gibt’s übrigens auch ohne Instagram-Account die Popular photos zu sehen…

Größter Haken an der Sache: der Feed liefert nur 20 Elemente – zu wenig für meine (noch supergeheime) Idee*. Und dank dem Hinweis von Henrik kann ich jetzt direkt auf meine Instagram-Fotos zugreifen. In der Test-Website sieht das dann so aus: okre.de. Mein Instagram-Account lautet übrigens auch ‚011i‘, genau wie z.B. in Twitter.

*) Nu so viel verrate ich: es hat etwas mit Kaffee zu tuen.

Auf eine witzige Mischung von Pinterest und Instagram = Pinstagram weist übrigens t3n.de hin, und die ‚Kamera‘ aus dem Instagram-Icon könnte es bald sogar als Hardware geben [via zure.org].

Oh, doch ein längerer Artikel – man merkt, daß Instagram mir Spaß macht, oder?

Normal2.0

Seit gestern ist Herr Buddenbohm auf Helgoland. Das ist noch normal und nicht weiter wichtig. Aber er ist nicht allein. Nicht nur Sohn I und Sohn II und die Herzdame begleiten ihn, 3 weitere Kinder und 13 Erwachsene seien es, die mit ihm zusammen eine ‚etwas spezielle Reisegruppe‚ bilden.

In dieser Gruppe wird niemand schief angesehen, wenn er nicht nur im Hotel, sondern auch gleich noch in Foursquare eincheckt oder sein Abendessen fotografiert, während ein Kellner auf weitere Bestellungen wartet. Das ist dann nicht mehr so normal. Schon eher normal2.0.

Und nicht zuletzt deswegen werde ich weiter tapfer #kaffee1.0 fotografieren, und im nächsten Urlaub auch wieder #eis1.0 ;-) Ich halte das für vollkommen normal2.0

Die etwa 2000-3000 Leute, dies das eher verstehen, sehe ich dann ja in knapp 3 Wochen in Berlin …

 

Stimmt: man muss es aber selbst ausprobiert haben, um das zu verstehen

Drüben bei Björn hab‘ ich ‚Meine Kleine Geschichte der Handy-Fotografie‚ gefunden. Nicht meine, sondern die vom @bosch. Und zum Schluß kommt er zu dem Schluß, der für so viele Dinge zutrifft: ‚Instagram macht Spaß, man muss es aber selbst ausprobiert haben, um das zu verstehen.’…

Nach der immensen Presse (s.a. facebookmarketing.de) hat Instagram es übrigens auf Platz 1 im Appstore geschafft (via Cultofmac)…

Na super: Facebook kauft Instagram und ich kann meinen Artikel knicken ;-)

Da bastle ich seit Tagen an einem Blogbeitrag über Instagram, WordPress-Plugins und Kaffeebilder – und der muss jetzt warten. Denn gerade hat Facebook Instagram für eine Milliarde Dollar gekauft…  Bei Cultofmac gibt’s auch gleich den Hiinweis auf instaport.me, um seine Instagrams noch schnell zu sichern. Auf mobiflip.de gab’s letztens übrigens  ein praktisches ifttt.com-Rezept, wie man jedes Bild direkt nach der Aufgabe auch gleich in die Dropbox schieben kann.

Sieht man sich die Vielzahl der Reaktionen an, ist das wohl das, was man eine Sensation nennt ;-)

Via: ifrick.chMacerkopf, Caschy, iphoneblog.de (updated 22:39)