iOS 11.2: Update behebt „2.-Dezember-Problem“ auf iPhones und iPads

Sehr schnell ist plötzlich 11.2 zum Download freigegeben – und sollte auch installiert werden. Nicht wegen Apple Cash, sondern wegen eines Datumsfehler, der in diesem Support-Dokument (gefunden auf iphone-ticker.de) beschrieben wird – eine Begründung, was genau passiert, steht allerdings noch aus.

Heute morgen las ich zuerst bei Caschy von dem Fehler, och bevor rivva.de den Artikel ‚fand’… Auch Caschy empfiehlt dringend das Update.

Eine Auflistung aller Neuerungen in 11.2 hat übrigens ifun.de zusammengestellt. Zwar hatte ich das ‚Schleifen‘-Problem bislang nicht, spiele das Update aber auch gerade ein…

 

Gefühlt offline.

Wann hatte ich denn zuletzt zwei Tage ohne Blogbeitrag? Das ist schon länger her – und der Feiertag ist leider nicht der Grund, daß es vorgestern und gestern keine neuen Beiträge gab.

Zunächst schien es, als habe sich die SSD meines Macbooks verabschiedet. Aber auch eine neue Ersatzplatte liess sich nicht mounten. Nun probiere ich es mit einem OSX, das von einem Stick aus gestartet werden kann…

So wie es aussieht, werde kch erstmal ein paar Tage quasi ausschliesslich auf dem iPad arbeiten. Ob alles geht? Momentan fällt mir als einzig wirklich schwer zu realisierendes Thema Softtwareentwicklung ein…

Bloggen mit dem iPad Pro – und es knirscht gar nicht…

Da schreibt doch Jean-Claude, das iPad Pro 10.5 mache das Notebook überflüssig… Das wollte ich auch ausprobieren – diesen Beitrag schreibe ich auf einem iPad Pro 9,7″, und grundsätzlich funkioniert das ganz gut.

Ich nutze allerdings im Gegensatz zu Jean-Claude kein weiteres Zubehõr wie zum Beispiel eine externe Tastatur, aber immerhin ist es auch ein Strand, an deich gerade sitze, nämlich der von Norddorf auf Amrum.

Das Einfügen  von Links ist ein wenig Übungssache, weil nach dem Markieren von Texten das iPad das Kontextmenü einblendet. Ansonsten funktioniert das Springen im Text aber gut, die Bildschirmtastatur lässt sich von ein bisschen Sand und Sonnenmlich nicht irritieren. Das Display ist auch in der Sonne ganz gut ablesbar.

Zum Schreiben benutze ich übrigens keine spezielle App, sondern nur das WordPress-Webinterface. Dort funktioniert auch das Einfügen der Schlagwörter gut, ebenso wie das yourls.org-Widget für meinen Linkshortener auf einer eigenen Domain.

Dann warte ich mal gespannt auf das neue iOS, nachdem im Artikel auf ifrick.ch dies ja als der größte ‚Sprung‘ beschrieben wird, ansonsten seien die beiden Geräte nahezu gleich geeignet.

Wobei mich die 120 Hz Bildwiederholfrequenz schon neugierig machen – aber schon jetzt mit nur 60 Hz nutze auch ich den Apple Pencil häufig und nach wie vor gern. Vor allem im Büro, für handschriftliche Notizen – diese kleinen bunten Zettel sind zwar auch lustig, aber ich verliere sie immer.

So, und jetzt baue ich die Sandburg weiter…

 

 

 

Damals war alles besser. Aber was war mit den Tablets im Jahr 2000?

Verglichen mit heutigen Tablets (dazu später mehr) sieht Mister Web aus dem Jahr 2000 wirklich aus wie vongestern. Das gleichnamige Blog hat’s in einer Ausgabe der Zeitschrift connect gefunden. Man benötigte nur eine Steckdose, eine Telefonleitung und eine gute Armmuskulatur – das Ding wog wohl 3kg… Die Tester bemängelten damals, daß Audio, Video und Java nicht unterstützt würden. Ach jam und den hohen Preis von 3000 Mark. Wobei ja heutige Tablets auch noch gern 1500 Mark (umgerechnet!) kosten. Aber die Leistungswerte sind geringfügig besser. Hatte man früher 16MB Speicher, wird man heute mit 16GB, also dem tausendfachen Wert, fast belächelt.

An solchen Beispielen wird das was wir Fortschritt nennen, wirklich greif- und sichtbar. 16 Jahre ist das schon wieder hier: ich hatte gerade meine Diplomarbeit fertig, erste Schritte in’s echte Berufsleben…

Damals war vieles anders. Aber bestimmt nicht alles besser – und ich meine nicht nur die Fortschritte in Sachen Tablets.

iPad-Oldtimer?!

Ja, so kann man es wohl nennen. Mehr per Zufall festgestellt, daß mein iPad 2 Ostern 5 Jahre alt war – der nur gut 10 Monate ältere Vorgänger „wohnt“ immernoch bei uns im Haushalt, ist aber auf iOS 5 stehengeblieben.

Und ich fand es letztens echt praktisch, daß der App-Store mir eine ältere, mit meinem Betriebssystem kompatible Version einer App vorschlug. Das war wohl eher ein wenig Glück, denn nur weil ich die App vorher schon in iTunes vorliegen hatte, hat das so geklappt: andere müssen diesen Schritt erst als Workaround durchführen, um eine Vorversion einer App auf’s iPad „ohne weiteren Namenszusatz“ zu bekommen. Hab‘ ich gerade von Markus gelernt: Wie die Apps auf den iPad-Oldtimer kommen.

 

Still ruhte das (oder der?) Blog – vorbei ist’s mit der Ruhe.

Während sich auch drüben Zweifel am Konzept des Ironbloggings regen, war auch hier ’nix los‘. Das wird sich vielleicht bald wieder ändern. Die letzten Wochen boten genug Interessantes, einiges auch sicher für dieses Blog geeignet. Allein die Zeit fehlte, oder sagen wir, ich habe sie mir nicht genommen. Aber unter anderem nutze ich ja gern Zugfahrten zum Bloggen, und da bot sich letztens ja Hannover-Berlin-Hamburg-Hannover an.

Die Sache mit dem verschwundenen Weihnachtsbaum erzähle ich aber lieber (noch) nicht.

An die viel mehr schreibenden Leser: nutzt ihr eigentlich die nativen Webobeflächen von z.B. WordPress, oder Apps? Björn hat ja letztens erzählt, er nutze nun Desk. Ich hatte schon vor längerer Zeit Posts auf dem iPad installiert, nutze es aber eher lesend.

Vorbei ist’s mit der Ruhe, ich freue mich auf’s kommende Jahr!

Soll ich? Soll ich nicht? Mit dem iPad unterwegs.

Morgen besuche ich ein Unternehmen in Hamburg. Als Verkehrsmittel habe ich mich für die Bahn entschieden, soweit, so gut.

Mir kommt gerade die vielleicht wagemutige Idee, dem Macbook einen freien Tag zu gönnen und stattdessen nur ein iPad und eine zusätzliche Bluetooth-Tastatur einzupacken. Das spart unheimlich Gewicht, was auf Bahnfahrten ja eher ein Vorteil ist. Auch für Notizen, einige Mails oder den Blick in den Kalender dürfte das vollkommen ausreichend sein… Und das Ganze wäre ein netter Testlauf für Barcamps, re:publicas und sonstige Gelegenheiten, bei denen man nicht unbedingt das ganze Arsenal an Technik benötigt und es deswegen auch nicht mitschleppen will. Und nein, ein Macbook Air ist (noch) keine Alternative – und mein Geburtstag ist auch erst wieder im Dezember.

Soll ich das Macbook mal wirklich im Büro lassen? Wie macht ihr das denn so, wenn ihr unterwegs seid?

Diesen Beitrag habe ich mal zum Ausprobieren nur auf dem iPad geschrieben. Geht eigentlich ganz gut…

Muss es immer iOS sein? Ubuntu ist mehr als nur bunt.

Das sieht richtig interessant aus, dieses Ubuntu für Tablets. Spannend finde ich die ’side stage‘, mit der man endlich auf dem Tablet gleichzeitig (via Skype) telefonieren und in den Kalender sehen könnte… Nicht zuletzt ist die Mehrbenutzerfähigkeit interessant – die Kids nutzen ab und zu schon mal mein iPad ;-) [via Caschys Blog via rivva]

Ist ‚anders‘ vielleicht auch ‚einfacher‘?

Tatsächlich benötige ich auf dem iPhone und iPad nur zwei Homescreens – die häufig benutzten Applikationen finden sich auf dem ersten, die selten genutzten in Ordnern auf dem zweiten Bildschirm. Dabei sind sie von rechts nach links sortiert nach Nutzungsfrequenz – ich bin Rechtshänder.

Daniel Richel hat seine Apps farblich sortiert, weil man sich eher an das Icon als an eine manchmal recht allgemeine Ordnerbezeichnung erinnere.

Mein Dock habe ich seit etwa 2 Jahren so sortiert – bin aber nicht darauf gekommen, dies auf den iGeräten auch auszuprobieren. Dort scheint es aufgrund der viel höheren Zahl von Programmen noch sinnvoller. Danke für den Tipp ;-)

Auf neuen Pfaden in 2012 – Guten Rutsch!

Neben den üblichen Vorsätzen (Änderung der Größe-Gewichts-Relation usw.) habe ich (mal wieder) in den Weihnachtsferien meinen Arbeitsplatz zuhause ein wenig umgebaut. Nur noch eine Lampe, ein Telefon und das kleinhirn und das grosshirn auf dem Schreibtisch.

Im neuen Jahr sehe ich mir mal Path an, über das Martin (Ad) Sauer einen lesenswerten Artikel geschrieben hat (via admartinator.de); die kostenlosen Kindle-eBooks von Amazon (via. ifrick.ch) an, die App für’s iPad hab‘ ich schon mal geladen.

2012 kann kommen ;-)

Ich hab‘ jetzt Zeit!

Dank des digitalen Probe-Abos der Wochenzeitung ‚Die Zeit‘. Denn spätestens seit der Werbung für die neue iPad-App [w&v] habe ich mir vorgenommen, dieses Konzept ‚Zeitung‘ mal auf dem iPad auszuprobieren. Sonst komme ich ja nur am Wochenende dazu, totes Holz zu lesen.

Zeit Online berichtete eine der ersten Quellen über den sogenannten Bundestrojaner (zusammen mit der FAZ), den es ‚zum Glück‘ auch für’n Mac gibt, wie Sascha Lobo schreibt [via aptgetupdate.de].

Gerade gestern hat @k_eins sich intensiver mit dem iPad beschäftigt (sie findet aber das iPhone besser). Zu verdanken haben wir die ganze Technik vielleicht nicht den Fähigkeiten, aber dem Willen und den Ideen Steve Jobs, der in der letzten Woche an einer Krebserkrankung starb. ‚Sein‘ Animationsstudio Pixar nahm auf seine Weise Abschied [via meetinx.de].

One last thing [admartinator.de].

(Oh, der Artikel ist aber lang geworden… Naja, Montag früh um sechs ist die Welt noch in Ordnung – ich hab‘ ja jetzt gerade Zeit.)