Starbucks: Kaffee? Lieblingstweet des Tages (1)

‚Natürlich‘ dreht sich der allererste Lieblingstweet des Tages um Kaffee – und dann auch noch um meine alte neue Lieblingssorte Starbucks. Leider liefert Sonntagmorgen.com ja nicht mehr aus. Und wenn man die Starbucks-Karte geschickt einsetzt, wird der Kaffee für zuhause dank des Freigetränks, das man dazuerhält auch erschwinglich. Mal abgesehen von so praktischen Dingen wie Zahlen per App usw…

Ein Jahr ohne Kaffee?

Keine Panik, ich bleibe meinem Lieblingsgetränk treu und werde nicht spontan auf Tee ‚umgestellt‘. Aber ich frage mich gerade, ob ich auch im nächsten Jahr wieder jeden Morgen ein Foto meines ersten Kaffees auf Instagram und anderswo stellen soll. Wenn nicht, wäre es morgen erstmal das letzte seiner Art. Nach mehreren tausend Bildern, eine genaue Statistik müsste ich noch zusammenstellen (aber erst nächstes Jahr, hihi).

Was meint ihr? Die Umfrage läuft noch bis zum 31.12., 23:59:59 Uhr!

Auch 2017 #coffee #pics?

  • Na klar! (86%, 6 Votes)
  • Nö... (14%, 1 Votes)

Total Voters: 7

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Gar nicht so super: Superpils! #4 #bier #adventskalender

superpils! #4 #bier #adventskalender

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Ein witziger Name für ein Bier: ich mag das Superpils aber nicht so – in Kaffee kann ich mir ja Zitrusnoten noch vorstellen, aber im BIer passt das für mich irgendwie nicht so. Aber auf der Website von Müllerbräu findet man einige andere interessant klingende Sorten!

 

Dann das Bier langsam erhitzen… #1 #bier #adventskalender

detmolder glühbier #ichtraumichnicht #1 #bier #adventskalender #t

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Mangels Kaffee-Adventskalender bin ich dieses Jahr auf Bier umgestiegen. Den Beileger habe ich gleich weggelegt. Ich möchte mich überraschen lassen, was drin ist.

Den Anfang macht das Detmolder Glühbier. Das habe ich vor Jahren schonmal gekauft und dann vergessen, bis es abgelaufen war. Ein Fehler – es schmeckt ein bisschen wie warmer Kirschsaft, wenn man sich überwunden hat, es tatsächlich zu erhitzen. Vom Bier schmeckt und merkt man recht wenig, finde ich. Fragt uns aber morgen früh nochmal…

CoffeeToGo geht jetzt einen dritten Weg: Mehrweg-Pfand

Gestern oder vorgestern hörte ich im Radio, daß nun auch andere Bäckereiketten die Möglichkeit bieten, den Kaffee in der eigenen Tasse kaufen zu können – bei großen Kaffeeketten geht das ja schon länger.

Der Bäcker nebenan würde dies unter anderem aus hygienischen Gründen nicht anbieten bzw. nicht können oder wollen – meine Lieblingsbäckerei ist da zum Glück eine Ausnahme!

Neben dem Pappbecher und der Keramiktasse aus dem Laden auf deiner einen und dem dem eigenen Behältnis auf der anderen Seite gibt’s nun in Hamburg die Idee des Mehrweg-Bechers. Drüben im Nerdblog ist der ganze Artikel (via rivva.de).

Eigentlich eine gute Idee, auch wenn ich sie (hier) nicht benötige – sowohl die Dorfbäckerei als auch eine nicht genannte Kaffeekette in Hannover erlaubt das Mitbringen eigener Becher und Tassen.

Bielefeld existiert. Der Beweis: Darth Vader trinkt dort seinen Kaffee – bei Starbucks.

Tja. Alle Verwschörungstheorien haben nix genutzt – Bielefeld existiert. Wirklich. Ich konnte es beweisen.

Natürlich(?) war es ein Informatiker, Achim Held, der als Ursprung der Bielefeld-Verschwörung gilt. Das war vor mehr als 20 Jahren… Gestern allerdings ist mir selbst der ultimative Beweis gelungen: Bielefeld existiert. Und damit sind alle bisherigen Beweise für die Nichtexistenz Bielefelds widerlegt.

Auch hier war es eher der Zufall, der half: gestern war ich in der Stadt, die alle Bielefeld nennen. Seit mehr als 5 Jahren hat dort meine neue alte Lieblingskaffeekette eine Filiale, und gestern war ich zum ersten Mal dort. Und auf die Frage, für wen der Kaffee sei, sagte der Typ hinter mir in der Schlange ‚Darth Vader‘ – der Barista schrieb’s auf den Becher, und gut. Ohne sich auch nur eine Sekunde zu wundern.

Wenn also schon Darth Vader dort immer seinen Kaffee trinkt, muss folgerichtig Bielefeld auch existieren. So einfach ist das.

 

Neuer (alter) Kaffee

Der letzte Beitrag zu Starbucks ist tatsächlich 5 Jahre her? Daran ist wohl Sonntagmorgen.com schuld… Denn in den letzten Jahren war die kleine Rösterei aus Porta Westfalica bei Kaffee die erste Wahl.

Dank kaffeebitte.de (powered eben by sonntagmorgen.com), die den Kaffee verläßlich zur gewünschten Zeit in’s Haus liefern, war eigentlich immer genug Kaffee im Haus. In den letzten Monaten wurde das Angebot allerdings immer kleiner, und nun ist auch ‚mein‘ El Canto Encanto nur noch als Limited markiert.

Zeit, sich nach ’neuem Stoff‘ umzusehen. Und die Wahl fiel – nach 5 Jahre ‚ohne‘ für’s Erste auf Starbucks. Ich bin wieder regelmäßig in Hannover, und habe mit Erstaunen festgestellt, daß beim Kauf eines Päckchens Kaffees der Coffee o go für Starbucks-Card-Besitzer kostenlos ist – das machen die doch mit Absicht, oder?

Also dann.

 

Noch’n Kaffeebecher? Ja, aber was für einer: Golchi

Heute habe ich ziemlich spontan in ein weiteres Kickstarter-Projekt investiert. Nicht zuletzt, weil ich ziemlich müde bin, verweise ich mal auf das entsprechende Produktvideo – und freue mich auf den neuen Becher, der eigentlich eine (oder mehrere?) Flasche ist und wohl pünktlich zu meinem Geburtstag im Dezember ankommen soll…

 

Kaffee bitte!

Das Thema ‚Kaffee‘ gab’s hier länger nicht, oder? Wird mal wieder Zeit… Auch die eher kurze Entfernung zwischen meinem Büro und der weltbesten Lieblingskaffeerösterei nützt nix. Ich bin da viel zu selten, finde ich. Klar, man kann da auch Kaffee online bestellen – aber auch daran muss man ja erstmal denken.

Das neue Abo-Modell ist die Lösung aller meiner Kaffeeprobleme. Seitdem es kaffeebitte.de gibt, kommt der Kaffee ganz von allein in den Briefkasten. Selbst das Wechseln der Sorte zum nächsten Auslieferungstermin geht super einfach.

Wirklich praktisch: Kaffee bitte!

Alles. Außer hochdeutsch. Und nicht immer nur Bier.

Das Team um meine Lieblingswerbekampagne sucht Verstärkung.

Ein paar FB-Einträge später ist mir nun (fast) klar, in wessen Elternzeit man dort die auf ein Jahr befristete Stelle erhält. Schön! Apropos Baden-Württemberg – das ist die Gelegenheit, einen weiteren Beitrag endlich von der Leseliste zu streichen und in diesen Beitrag zu packen: Anne über den Stuttgarter Hauptbahnhof.

Die Themenvielfalt (ihr könnt es auch Chaos nennen) dieses Beitrags ist eventuell auch der momentanen Hitzewelle geschuldet, die ich mit Pils und Planschbecken bekämpfe. Auch die Tagesschau fragt sich, ob es über 40,2 Grad werden (via rivva.de). So warm war’s nämlich mal 1983 und 2003. Übrigens kann man statt Bier bei der Hitze auch ruhig mal Kaffee trinken. Sagt Tina von Sonntagmorgen. Und die muss es wissen!

Ich bin dann mal’n Kaffee kochen.

 

 

Marketinginstrument Twitter?!

Leider finde ich diesen 14 Tage alten Artikel gerade erst, aber besser spät als nie – ‚#Twitter Best Practises – Oder welches Potential besitzt Twitter für das Marketing‚ beschreibt anhand von einigen Beispielen, wie grosse Unternehmen Twitter nutzen.

Allerdings kommt Ralph Scholze zu dem Schluss, dass ohne eine vorab getroffene Zielvorgabe gar keine Erfolgsfaktoren auszumachen sind. Man sollte also vorher wissen, was man möchte…

In meinem Fall war (und ist) es im Wesentlichen – Kaffee. Der Rest hat sich ‚einfach so‘ ergeben.

Weihnachten ohne Tee und ohne Zimtchips.

Zufälle gibt’s. Gerade habe ich eine Packung Zimtchips gefunden und – schnell wieder weggelegt. Die habe ich echt gekauft und sogar gegessen? Nun ja…

Und während das Wetter fast wieder frühlingshaft ist, weht gerade (am 17. Januar ;-)) der Beitrag ‚Weihnachten ohne Tee – Social Media geht anders‚ von Felix Beilharz in meiner Facebook-Timeline vorbei. Er beschreibt eindrücklich, wie Social Media nicht ganz so gut klappt.

Wer weiss, vielleicht wäre ihm das mit Kaffee (zumindest dem einer bestimmten Rösterei) ja nicht passiert. Denn die machen scheinbar ein wenig mehr richtig, findet (nicht nur) Twitter-User @ravenonline.

 

Wenn Social Media funktioniert.

Drüben auf kreimer.de schrieb ich gerade einen Beitrag über den dreiteiligen fotografischen Jahresrückblick des Boston Globe-Ablegers ‚The Big Picture‘, ohne diesen allerdings im Titel zu erwähnen. Dort stand nur „2013 – Ein Jahresrückblick in Bildern.“.

Die Beiträge teile ich auf Twitter und Facebook – und Kiki (@e13kiki) erwartet nun meine schönsten #kaffee1.0-Bilder (der Link ist eine Spielerei und zeigt die jeweils letzten, entsprechend getaggten Bilder aus meinem Instagram-Feed).. Hier die Konversation auf storify.com. Mal sehen, ob ich das mit der Auswahl zum Jahreswechsel noch hinbekomme…

kaff.ee/babysitter gesucht ;-)

Zum Glück gibt’s Leute, die Produkte so sehr lieben, daß sie sogar entsprechende Domains kaufen – in diesem Fall Till von sonntagmorgen.com und seine Domain kaff.ee.

Damit kann man prima Wortspiele veranstalten – zum Beispiel nach einem kaff.ee/babysitter suchen. Tatsächlich sucht sonntagmorgen.com jemanden, der auf die Kaffeebohnen, den Laden, den Röster (also, die Maschine, nicht den Lukas) und so weiter aufpasst. Hier geht’s zum Jobangebot.

Mehr als das Angebot (ich bin ja schon „vergeben“) freut mich der Grund dafür: nicht nur das Weihnachtsgeschäft, in dem noch mehr Adventskalender als letztes Jahr gebastelt werden sollen, sondern das Sonntagmorgen-Baby, das sich angekündigt hat. Aber dafür stehen hoffentlich schon Babysitter zur Verfügung Schlange.

Update: Tippser korrigiert.

kaff.ee/ist-fertig!

Die relative Ruhe hier liegt nicht etwa daran, daß mir der ‚Erfolg‚ auf rivva zu Kopf gestiegen ist, sondern viel mehr an Kaffee – im wörtlichen und übertragenen Sinne. Neben ein wenig Google+, ein bisschen mehr Twitter, einer ganzen Menge Facebook und einen Adventskalender (um den Adventskalender kann man sich nicht früh genug kümmern, mit dem Ding begann die ganze Geschichte 2009, wenn ich’s genau nehme) geht’s nicht zuletzt um die Domain kaff.ee, auf die ich für die Jungs und Mädels von sonntagmorgen.com einen URL-Shortener legen durfte.

Da musste meine eigene Seite ein wenig warten. Auch am kommenden Wochenende geht’s um viel Kaffee – mehr bald auch an dieser Stelle. Denn: kaff.ee/ist-lecker!