Virtuelle Kaninchen? Na Logo – die Programmiersprache wird 50

Anhand von Kaninchen (oder sind es Hasen?) kann man im gestrigen Google Doodle in einer an Scratch angelehnten grafischen Oberfläche programmieren – und dies soll an Logo erinnern, eine Programmiersprache, die 1957 vorgestellt wurde. t3n.de (via rivva.de) erklärte das Doodle gestern.

Weitere Infos zu Logo selbst gibt (natürlich) bei Wikipedia. Eine Variante speziell für Schulen ist XLogo4Schools.

Aber die Kaninchen im Doodle machen mehr Spaß!

 

Vorweihnachtszeit 2.0

Einen Adventskalender habe ich schon (und ist kein Kaffee drin), so langsam wird es weihnachtlich. Sind ja auch nur noch gute 4 Wochen…

Keine Ahnung, wie er darauf gekommen ist, aber @k_zwei hat letztens herausgefunden, daß Alexa Weihnachtslieder beherrscht. Heute haben wir das mal auf Zelluloid eine SSD gebannt.

Vorweihnachtszeit 2.0 dank #Alexa :-) #OTannenbaum

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Eine Liebesgeschichte: Vor genau sieben Jahren bekamen wir einen neuen Fernseher.

Mitten in der WM 2010 ging unser alter Fernseher kaputt. Und am 29.6. solltenzwei Achtelfinal-Spiele beginnen… Also musste ein neuer Fernseher her. Gesagt, getan – die Spiele habe ich trotzdem verpasst. Und das kam so:

Gegen Mittag hatte ich endlich den Fernseher auf die Rückbank gewuchtet – so einen (damals) modernen mit 1563713717-Zoll-Diagonale und ohne Röhre (die Älteren werden sich erinnern). Das kostet natürlich Energie. Und keiner der im Haushalt lebenden Erwachsenen hatte Lust zu kochen. Also fuhr ich zu B*****-***g. Und als ich gerade an der Reihe war (die Idee mit dem Nichtselbstkochen hatte halb Hameln), klingelte mein Handy. Ich habe dann auf mein Mittagessen verzichtet und vorgezogen, mit teils deutlich überhöhter Geschwindigkeit nach Hause zu fahren.

Meine Frau hatte angerufen, und im Rückspiegel tauchte auf halber Strecke das Auto unserer Hebamme im Rückspiegel auf. Lichthupenderweise. Dann ging alles ziemlich fix, @k_eins haben wir noch schnell den Nachbarn anvertraut, und dann ging es schon wieder nach Hameln zurück, diesmal ins Krankenhaus. Keine 3 Stunden später waren war dann zu viert.

Alles Liebe zum Geburtstag, @k_zwei.

Korrektur: in der ersten Fassung hab ich die Spieldaten der EM2016 eingetragen. So’n Blödsinn…
Korrektue2: Natürlich war @k_zwei gemeint – ich hatte wohl echt zuviel Kuchen gestern.

Man sollte Kindern die Wahrheit sagen. Immer.

Während Lügen in jedem Fall zu Ärger führen, schwindeln ja manche Eltern ja vielleicht ganz gern – und wenn es gut gemeint ist oder eine Überraschung nicht vorab verraten soll. Solche Schwindeleien können aber auch echt nach hinten losgehen. Denn diese Eltern haben sicher nicht damit gerechnet, daß ihr Kind sich wirklich auf den versprochenen Brokkoli-Farm-Besuch gefreut hat… Das ganze Video gibt’s beim Kraftfuttermischwerk, gefunden auf rivva.de

Danke, Herr Lustig.

Gestern verstarb Peter Lustig. Ich bin froh, daß meine Kinder ihn noch ‚kennenlernen‘ durften. So wie ich, sonntagmorgens im Fernsehen. Oft hört man, er mochte keine Kinder. Ich dachte das auch. Das tut mir leid.

Läuft!

Das hier ist der 7. Beitrag in den letzten 7 Tagen… An 6 von 7 Tagen der vergangenen Woche habe ich tatsächlich einen Blogbeitrag ‚geschafft‘.

Die nächsten Themen sind größere – Bibliotheken und Burger. Beides schaffe ich heute Abend nicht mehr. Vor allem, damit mir nicht erneut passiert, was heute früh (erstmals, wirklich!) geschah. Ich hab‘ die Frühstückbrote der Kinder vertauscht – in der jeweils richtigen Brotdose. Deswegen haben sie’s auch erst im Kindergarten bzw. in der Schule gemerkt.

Gab richtig Ärger. Also, für mich, vorhin. Und daher gehe ich jetzt lieber #abinsbett

’11 kann man nicht teilen‘ und andere Wunder der Mathematik #ausderleseliste

Ohne es tatsächlich benennen zu können, hat @k_eins heute während der Gute-Nacht-Geschichte festgestellt, daß 11 eine Primzahl ist. Es ist toll, wie Kinder sich die Welt erklären – na gut, mein Spaß an Zahlen und vielleicht auch ein paar meiner Mathe-Gene, sofern es sie denn gibt, sind wohl auf die Kinder ‚durchgeschlagen‘.

Schön, wenn ein Interesse an Zahlen vorhanden ist – wir fördern das nicht besonders, aber viele Fragestellungen ergeben sich eben nach dem Matheunterricht der 2. Klasse oder an ganz unscheinbaren Beispielen aus der Lebenswelt. Die greifen wir gern auf – es wäre doch für alle schade, wenn man das mit ‚Jetzt nicht‘ oder so abtut.

Es ist wichtig, verstanden zu werden – fragt mal Shinichi Mochizuki. Der hat einen mathematischen Beweis für die abc-Vermutung gefunden. Vielleicht – denn niemand kann das nachvollziehen…

  • Top-Mathematiker ratlos: Niemand versteht Herrn Mochizuki (spiegel.de)
  • Biggest mystery in mathematics in limbo after cryptic meeting (nature)

Ach ja, die 11: die Sache mit den Primzahlen erkläre ich @k_eins später, es dauert wohl noch bis wir bei der jüngsten bekannten Primzahl sind – die hat nur etwas über 22 Millionen Stellen (Curtis Cooper hat sie am 20.1.2016 mithilfe des GIMPS-Projekts gefunden).

Einen schönen Buchtipp zum Thema Mathematik hab ich bei Marc gefunden: ‚Von Pi nach Pisa – mit Zahlen die ganze Welt verstehen‘ von Dr. Dr. Gert Mittring. Mehr zum Buch auf ostwestf4le.de.

Netzgemüse

‚Netzgemüse‘ ist der Titel eines Buches für so ziemlich alle Eltern und LehrerInnen, deren Kinder der Generation Internet angehören – uns.

Da ich seit einigen Tagen versuche, technische Dinge hier und eher persönliche Beiträge auf kreimer.de sozusagen ein wenig getrennt voneinander zu veröffentlichen, findet man den ganzen Artikel hier.

Wie findet ihr die ‚Aufteilung‘ in zwei Blogs eigentlich? Sinnvoll? Oder doch zu kompliziert?

Kinder und Restaurants

Mit Kindern Essen gehen ist ja auch so eine Sache (und ich meine nicht Fast-Food-‚Restaurants‘)… Nach einigen, manchmal sogar recht erfolgreichen Veruschen habe ich mich gefragt, was daran eigentlich so schwer ist. Sicher können auch die eigenen Kids ganz schönen Sch Quatsch machen, aber in vielen Fällen sind auch die Restaurants leider nicht auf so kleine Gäste eingestellt. Ganz witzig, aber nicht weniger richtig hat das (mal wieder) Herr Buddenbohm zusammengefasst.

Kinder auf Reisen

Schon witzig, auf welche Kriterien Kinder kommen, wenn sie Hotels ‚bewerten‚ wollen [gefunden auf ‚Papas Wort‘]. Tolle Fotos der ‚Klassenfahrt‘ findet man übrigens unter anderem bei Markus auf Text&Blog, eine ausführliche Linkliste zu weiteren Artikeln auf  ‚is a blog‚.

Ich freue mich wirklich schon jetzt auf die nächste Tour mit meiner kleinen Reisegruppe Familie, es geht ein paar Tage nach Potsdam. Ob auch diesmal Puzzle und Spielzeug für Hasi (und Hasi selbst natürlich auch) den Weg ins Gepäck finden – auf Zahnbürste und Jacke großzügig verzichtet wird?

Alles anders. Mal wieder.

Seit Dienstag sind wir zu viert. Nachdem wir schon ein wenig auf ihn gewartet haben (und mit uns so viele, daß wir extra eine Website dafür gebastelt haben), kam nachmittags um kurz nach 14:00 Uhr unser zweites Kind auf die Welt.

Seit vorgestern sind Mama und @k_zwei zuhause, und @k_eins freut sich riesig über ihr Brüderchen. Es ist alles mal wieder ganz anders, als man es sich vorgestellt hatte, auch wenn man ja nun dachte, eine gewisse Erfahrung zu haben – wir beiden haben uns nicht nur verdoppelt, sondern mindestens quadriert ;-)

Ist das Baby schon da?

UPDATE: Alles anders. Mal wieder.

Langsam wird’s spannend – wir erwarten k.zwei. Mit uns freuen sich – und warten – viele Freunde, Verwandte und Kollegen. Die Überlegung, mir zwei T-Shirts drucken zu lassen, auf denen „Nein, noch nicht…“ beziehungsweise „Ja!“ steht, habe ich wieder verworfen, weil viele mich ja nicht treffen, sondern anrufen, mailen, twittern usw…

Die Lösung liegt näher, als man denkt: das Internet. Da steht’s nämlich – auf www.istdasbabyschonda.de.

Eine ‚Coming soon‘-Seite der etwas anderen Art. Das kostenlose Template einer solchen Seite habe ich zerlegt und ein bißchen drin herumgebastelt. Nun ist’s zwar kein wirklich schöner Code mehr, erfüllt aber seinen Zweck.

Es ist ein… musikalisches Baby

Eigentlich war die Frage ja, ob dieses Kind ein Mädchen oder ein Junge ist… Farbe des Kindersitzes, Klamotten und nicht zuletzt der ‚Wortschatz‘ führen zur Annahme, dass es sehr wahrscheinlich kein Junge ist. Viel interessanter finde ich aber, welche Musik die Eltern wohl im Auto hören und wie sie sich zuhause anschreien unterhalten… [via Lupe, der Satire-Blog]