#3600 – Ein Foto pro Stunde. Und die #rp13.

Dieser Beitrag auf Fstoppers ‚24 Photos in 24 Hours‚ erinnert mich an meinen Versuch, während der re:publica 2012, zu jeder vollen Stunde ein Foto zu machen. Das Ganze habe ich mit dem Hashtag ‚#3600‘ versehen – in meinem Flickr-Stream kann man das Ergebnis sehen…

Morgen startet (laut Facebook) der Ticketverkauf der nächsten Re:publica, die vom 06. bis 08. Mai 2013 in der Station in Berlin stattfindet  – das Hotel ist schon gebucht… Vielleicht schaffe ich ja eine Neuauflage des Projekts #3600 über die gesamte Dauer der #rp13.

Gähn. #rp12

Ich bin ieder zuhause, und ein wenig müde. Aber es war eine tolle re:publica 2012. Finden auch die anderen. Anke, Thomas und die Macher selbst auch – und das zu Recht. Was allein am ersten Tag dort los war, kann man in dieser Infografik ganz gut sehen (via rplive.de). Ganz im Gegensatz zu Anke Gröner hat Robert Basic eigentlich fast alle Panels verpasst – und stattdessen ’nur geredet‘, und fand’s prima.

Heute gehe ich aber ein wenig früher #abinsbett…

Aller guten Dinge sind drei! #rp12

Heute ist Halbzeit auf  (Das kommt davon, wenn man zu optimistisch Artikel beginnt, die man dann doch nicht am selben Tag zuende schreibt.) Und schon naht das Ende der re:publica 2012 in Berlin, kurz #rp12. Es ist meine dritte re:publica, und die bislang beste, wie ich finde.

Die #rp12 findet zum ersten mal an einem neuen Ort statt, der Station Berlin, einem alten Post-Verteilzentrum. Richtig viel Platz, richtig interessante Räume, Ecken und Winkel. Obwohl (oder weil?) viel mehr Platz war, habe ich einige Leute endlich mal persönlich kennengelernt – und bin an zig anderen natürlich trotzdem unerkannt vorbeigelaufen.

Highlight in diesem Jahr war für mich war das Interview mit dem @RegSprecher Steffen Seibert, der sehr symphatisch rüberkommt, mehr als sein Job verlangt. Natürlich habe ich die Bedienungsanleitung von Nico Lumma nicht beachtet, hat aber dennoch alles geklappt ;-) Ein wenig Wirbel gab’s auch, ob man sich das Bloggen verbieten lassen dürfe (s. rplive.de), aber da wurde möglicherweise etwas falsch verstanden – ich war leider nicht live dabei… Und das, obwohl wir doch das ‚Jahr des Blogs‚ haben, wie uns Sascha Lobo erklärt (siehe meedia.de)…

Bleibt die Frage: was esse ich heute Abend, dem letzten Abend in Berlin? Auch so eine Sache, auf der re:publica, FoodTrends – mehr dazu drüben im Blog von Grey.

 

 

Kaaaffeeeeee! auf der #rp12

Die Versorgung mit Kaffee scheint gesichert. Sagt der @baranek auf rplive.de. Ein paar andere Getränke und ein wenig mehr oder weniger feste Nahrung wohl auch.

Nachdem in den letzten beiden Jahren (also die, in denen ich teilgenommen habe), das gastronomische Angebot eher bescheiden war, dafür aber in der direkten Umgebung, ist es wohl diesmal umgekehrt.

Na gut, dann komme ich zur re:publica. Wer noch?

 

re:publica 12. Live.

Die #rp12 wird übrigens meine dritte re:publica werden. Das Bloggerticket hab‘ ich glaube ich via iPhone von irgendeinem Autobahnrastplatz aus gekauft, nachdem ich eine DM via Twitter von Aljoscha erhalten habe – nochmal danke dafür, denn knapp war’s ja wirklich: die Early-Bird-Tickets waren in 35 Minuten ausverkauft.

Für den vergünstigten Ticketpreis ‚klebe‘ ich natürlich gern ein Werbebanner auf’s Blog. Apropos Blog. Es wird ein Tumblr-Live-Blog geben, das man jetzt schon unter der Adresse http://rplive.de zu finden ist.

Gibt’s eigentlich diesmal eine (gute) App für iOS-Geräte, die den Sessionplan zeigt?