Wie? Ein Artikel zur #rp13? Jetzt erst?

Dachte ich, als mir Andreas Schreibers Artikel gerade in meiner Feedly-Liste entgegenkam. Ist ja schon so’n bisschen spät, in 2 Wochen ist bereits die #rp14.

Aber der Artikel verfehlt sein Ziel nicht – ich freu mich jetzt noch ein wenig mehr auf Berlin! Wir sehen uns!

Moment mal? Wen von euch eigentlich? Lege ich wieder eine Twitterliste an, oder sammle ich Kommentare? Im Prinzip ist das auch sekundär, denn man trifft sich eh spontan im Pausenhof, wie Björn Koblow es eben auf Facebook nannte…

Danke, Dagger!

Google Glass auf der #rp13. Fast.

Kurzzeitig habe ich auch gedacht, da wäre jemand tatsächlich mit einer Google Glass Brille auf der re:publica in Berlin unterwegs. Das dachten viele.

Und auch ich habe ab und zu darauf geachtet, eben nicht ins Blickfeld des Trägers und damit der Brille zu geraten. Das wäre aber nicht so schlimm gewesehen: Hannes Schleeh trug eine (von Nils Hitze aus dem 3D-Drucker) selbstgeschnitzte Google Glass Brille. In seinem Blog beschreibt er das Wie, das Warum und die Reaktion der Mitmenschen. Interessantes Experiment von Hannes und Nils (Links zu deren Google+-Profilen).

via rivva.

„Internet mit Soße und scharf!“ #rp13

Diese re:publica war anders. Zum Beispiel die technische Infrastruktur. Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es ein sehr stabiles WLAN – für tausende von Besuchern. Wie das funktionierte, steht hier. Und wie wir’s genutzt haben, hier. via rivva.

Wenn’s klappt, wird dies eine kleine Beitragsreihe zu #rp13. Nur ‚ein Rückblick‘ wäre doch zu langweilig, finde ich.

Und was machst Du so auf der #rp13?

In wenigen Tagen beginnt die re:publica in Berlin, Zeit, sich ein paar Gedanken darum zu machen, was man wann sehen und hören möchte. Das geht meines Erachtens am besten mit dem ical-Kalender (ics.-Datei), aus dem ich alle Dinge, ich nicht so interessant finde, einfach streiche.

Natürlich sollte zwischen den Sessions genug Zeit sein – zum Beispiel für’n Kaffee, und den am besten mit netten Leuten. Denn wo sonst trifft man seine halbe Twitter- und Facebook-Timeline mal ohne Tablet oder Display vor’m Gesicht – und das ist gut so!

Natürlich gibt’s auch wieder Apps – ansehen werde ich sie mir wohl auch, quasi als Nachschlagewerk.

 

#3600 – Ein Foto pro Stunde. Und die #rp13.

Dieser Beitrag auf Fstoppers ‚24 Photos in 24 Hours‚ erinnert mich an meinen Versuch, während der re:publica 2012, zu jeder vollen Stunde ein Foto zu machen. Das Ganze habe ich mit dem Hashtag ‚#3600‘ versehen – in meinem Flickr-Stream kann man das Ergebnis sehen…

Morgen startet (laut Facebook) der Ticketverkauf der nächsten Re:publica, die vom 06. bis 08. Mai 2013 in der Station in Berlin stattfindet  – das Hotel ist schon gebucht… Vielleicht schaffe ich ja eine Neuauflage des Projekts #3600 über die gesamte Dauer der #rp13.