Snap011i

Tja, nur meckern gilt bekanntlich nicht. Daher habe ich heute während eines Spaziergangs mal ‚gesnappt‘ – das nennt man glaube ich so. Und da Snaps bekanntlich nach 24 Stunden futsch sind, hier das Video auf Instagram.

:-)

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Das wirft natürlich die Frage nach bildstabilisierenden Maßnahmen auf – was nimmt man denn da so? Ich habe ja ein wenig die Hoffnung, daß das nächste Handy das besser macht (in den ‚Plus‘-Geräten sei eine bessere Kamera und optische Stabilisatoren, richtig?)

Da ich ja nicht wirklich Earlyadopter bin, gibt’s inzwischen eine Reihe von Artikeln und Bewertungen zum Thema. Angefangen habe ich auf dem #hscamp16 in einer Session – genau wie der Rest der Teilnehmer. Also hatten wir auf einen Schlag viele Kontakte, lustige Snaps – und das war’s dann. Auch dem dem #fbcamp in Hamburg bzw. der #rpten in Berlin gab’s Sessions dazu, aber nun ja. Und heute hab ich das dann mal probiert – fragt mich nicht warum, und bloss nicht nach Filtern oder so… Das kommt dann nächste Woche. Man muss sich halt damit beschäftigen: EDUCATE YOUR FUCKING SELF!, wie Kai so schön deutlich schreibt.

Marken wie eine große Supermarktkette probieren es aus, ranking-check.de stellt 5 Gründe vor, warum Unternehmen unbedingt dabei sein müssen, und bei wuv.de findet man weitere Beispiele für deutsche ‚Heavy User‚. Man kann aber auch feststellen, daß es nix für einen ist, wie Sascha Aßbach. Noch Anfang April schrieb Sascha Aßbach noch, Snapchat sei nix für ihn, inzwischen nutzt er es regelmäßig – danke für den Hinweis in den Kommentaren, Sascha! Ein wie ich finde kreatives Beispiel für Snapchat ist der tägliche Thomas ‚TäTho‚ mit Thomas Knüwer. Thomas Schwenke snapt (mit einem p?) nicht nur selbst, sondern hat auch ein paar Tipps rund um das Thema recht zusammengestellt. Sehr unterhaltsam war auch seine Session ‚Schleichwerbung‚ auf der #rpten.

Ebenfalls in Berlin lernte ich die @Pressepfarrerin persönlich kennen. In ‚Alter, die hat mir das privat geschickt‚, beschreibt sie ihre ersten Schritte, die sie zusammen mit ihren Konfirmandinnen unternahm. Ich dank Ihnen dafür, liebe @Pressepfarrerin.

Mehr #12von12 und ein bisschen #rpten

Obwohl es schon vorgestern war, und ich zu meinem eigenen Erstaunen tatsächlich den Blogbeitrag schon fertig habe, freue ich mich über die Fotos anderer, die nach und nach im Feedreader auftauchen – denn die Linkliste unter dem Artikel auf draussennurkaennchen ist mir dann doch zu lang… In den letzten Tagen fand ich Thomas, Patricia, Jessica, YoYo, Anne&Daniel und Frau Brüllen, deren Vornamen ich nicht kenne, die aber auch ein Avatoon ihr Eigen nennt.

Noch ein wenig länger zurück liegt die re:publica 2016, die 10. und damit Jubiläumsausgabe, kurz #rpten – auch, weil ‚ten‘ rückwärts ’net‘ ist. Patricia war dort, genau wie Michaela (der ich sogar über den Weg gelaufen bin). Hier noch das Fazit der Veranstalter inklusive Aussagen zum Sponsoring-Dings. ‚MonitoringMatcher Stefan hat nochmal ein paar Zahlen zusammengestellt.

 

 

 

Mehr #rpten-Rückblicke

Gerade erst finde ich den Uwes #rpten-Rückblick in meinem Feedreader – er hat gemeinsam mit Kati Krause eine Session zu Depression und Social Media gehalten, die ich live gesehen habe. Vielleicht die wichtigste Session der ganzen re:publica, auch und gerade für Nichtbetroffene. Aber ganz sicher sei Social Media nicht jeden eine Hilfe: ‚Aber eigentlich waren Kati und ich der gleichen Meinung. Jeder muss individuell entscheiden, es gibt keinen Königsweg. Nur wenn man merkt, es tut nicht gut, dann sollte man auch schnell aufhören.‘.

‚Zuckerbäckerin‘ Jana aus Wien hat ihren lesenswerten Rückblick mit Sketchnotes garniert (entschuldigt das Wortspiel…)

Als Teile des Law Lab habe ich immerhin die Sessions ‚Schleichwerbung‚ (für und) mit Thomas Schwenk und den ‚Social Media Recht Jahresrückblick‘ gesehen. Mehr zum Law Lab gibt’s bei der Rechtsanwaltskanzlei Sieling.

Und erst im Blog von Björn finde ich den nennen wir ihn standesgemäßen Heiratsantrag, den Jörn @Nerotunes seiner @FrauLehmann auf Twitter gemacht hat – scheinbar ich doch recht offline (auch, wenn meine Twitterstatistik das anders sieht) auf der #rpten – aber man kann ja auch nicht alles mitbekommen…

Auf der #rpten über den Weg gelaufen worden.

Die Überschrift ist nicht von mir – Frau N. hat sie mir sozusagen in die Timeline gelegt, als ich am Dienstag abends twitterte, wen ich gern noch alles treffen und ganz im Sinne des Namebadges mal persönlich „Hello!“ sagen wollte. Sie schrieb: „ich möchte bitte auch über den Weg gelaufen werden!“. Mangels Zeit für den Feedrader wusste nichteinmal, daß Frau N. auf der #rpten war – immerhin bloggt sie wirklich täglich, das war einer der Gründe dafür, daß auch ich wieder mehr blogge.

Es war ein andere re:publica. Mal abgesehen vom Jubiläum selbst – sie begann holpriger, und das bereits am Sonntag. Eine liegengebliebene S-Bahn führte dazu, daß mein Zug zwischen Berlin-Spandau und B-Gesundbrunnen nicht halten konnte – und damit insbesondere nicht mehr am Hauptbahnhof. Entgegen der Empfehlung, nach Gesundbrunnen zu fahren, stieg ich bereits in Spandau aus. Das war – ganz entgegen meiner Erdkunde-Note – richtig, denn 2 Minuten später fuhr am gegenüberliegenden Gleis ein RE zum Hbf. Im Hotel bekam ich wegen eines Zahlendrehers zunächst ein zu kleines Zimmer mit Blick in den Innenhof. Aber schon 10 Minuten eines in der gebuchten Kategorie mit Blick Richtung Potsdamer Platz – ich hatte bereits im letzten Jahr ein ‚Zahle 3, bleibe 4 Nächte‘ Angebot gebucht… Danach hab ich das Badge beim Pre-Checkin abgeholt (eine beinahe seriöse Abhandlung zur Frage, warum das Badge immer falsch herum hängt, findet sich bei Lars im Fischblog).

Trotzdem (ganz im Sinne von Sascha Lobo: ‚The Age of Trotzdem‚ YT-Link) war sie toll. Eigentlich wunderbar. Viele Sessions gibt’s als Video in dieser YT-Playlist. Ich hab mir für jeden Tag einen Stundenplan zusammengestellt; allerdings liefen einige Vorträge parallel, andere waren voll. Zum Glück kann man die verpassten ja ’nachholen‘. Und überhaupt: wie schon in den vergangenen Jahren fanden die wichtigen Dinge eher auf dem Affenfelsen oder (nachdem ich dann spontan noch Sonnenmilch gekauft habe) im Innenhof statt. Apropos Innenhof: dort gab’s Nice Fries, Pommes aus Kartoffeln, Möhren, noch einem Gemüse, welches mir gerade nicht einfällt, und das Ganze mit Pilze und einer Sauce nach Wahl (wobei Mango-Mayo dazu erheblich besser passt als Erdnußdings).

Um mal eine Session herauszugreifen, die mich aus verschiedenen Gründen, die vielleicht in den kommenden Woche deutlicher werden, beeindruckt hat, könnte man Wibke Ladwig ‚Nichts kommt dem Landleben gleich: Bibliotheken der Zukunft in der Provinz‚ nennen. Zudem hatte ich das Vergnügen, endlich die @Pressepfarrerin kennenzulernen.

Danach konnte ich mich mit Wibke und einem Mitarbeiter der Fachstelle des Landes NRW unterhalten – klasse. Überhaupt habe ich ein ‚weiteres und sehr nettes Dutzend‘ meiner Twitter-Timeline endlich persönlich kennengelernt – darunter Kiki, der ich mein prima Avatarbild zu verdanken habe.  Sie hat mit uns gezeichnet – die Bilder, die dort (auch ich hab gezeichnet) enstanden sind, müsst ihr aber schon selbst finden. Tipp: sucht mal auf Instagram nach dem Hashtag ‚#bingecreating‚.

Entgegen vieler Befürchtungen habe ich übrigens nicht ein einziges Mal gesnapchattet. Und das, obwohl es sogar eine Session ‚Snapchat für Erwachsene‚ gab, in der ein per Skype zugeschalteter Joshua Arntzen uns Snapchat erklärt – per Skype, da er es nach der Schule schlicht zeitlich nicht auf die #rpten geschafft hätte. Schon toll, dieses Neuland.

Am Dienstag habe ich abends dann noch in der GLS-Bank die ‚Missed Sessions‘ gehört, anschließend ging es mit Johannes und Rouven im GLS-Ampera wieder Richtung Station (und damit auch zu meinem Hotel). Die Closing ceremony habe ich verpasst, aber wie Kiki schon schrieb: ‚aber ich war beim Original dabei und das ist alles, was zählt. Magie lässt sich nicht wiederholen‘, stattdessen habe ich einen Freund in Berlin getroffen und eine Eissorte namens ’salzige Erdnuß‘ kennengelernt.

Weitere Berichte zur #rpten gibt’s bei Kai – er hat nur einzisge Session gesehen (und damit alles richtig gemacht), Johannes – der sich ein wenig ärgerte (und damit Recht hat) und Taipo – er nimmt sich das nicht wirklich gut gelöste Thema ‚gesponsorte Sessions‘ vor (das Pixi-Buch enthalte ich meinen Kindern, nachdem es für Adblocker wirbt – und über Flattr werden wir auch nochmal reden müssen). Frau N. schrub selbstredend täglich: hier, hier und hier. Dank Stefan ‚MonitoringMatcher‘ Evertz gibt’s die 3 Tage in Berlin auch in ‚Tweets pro Minute‘ und weiteren Zahlen (via rivva.de).

Ich schliesse mal mit einem Zitat aus dem Beitrag von Johannes:
Nächtes Jahr? Blöde Frage!

Ui, beinahe 700 Worte. Aber es war ja auch eine mehr als schöne Veranstaltung. Und prima Tage in Berlin. Danke.

Mein Stundenplan für Mittwoch #rpten

Schade, leider endet heute die #rpten schon wieder. Und es wird noch einmal richtig hektisch, denn einigen Leuten möchte ich noch über den Weg laufen – und sie mir.

Daher gibt es den Plan für den letzten re:publica-Tag auch erstmal nur als Grafik, ich trage die Sessions später nach. Insbesondere nach Uwes Session werde ich wohl erstmal unterwegs sein, da ich um 1600 Uhr noch einen Termin in Berlin habe und dann noch einen Freund treffen möchte.

Bildschirmfoto 2016-05-04 um 08.43.31

Mein Stundenplan für Dienstag #rpTEN

Nachdem das heute wunderbar geklappt hat (hab‘ eine Followerin kennengelernt, die gestern las, was ich heute vorhatte und mich heute nach dem ‚Social Media Recht Jahresrückblick‘ ansprach), hier der Stundenplan für den morgigen Dienstag. 

Und nochmal in der Übersicht.

Bildschirmfoto 2016-05-02 um 21.20.11

 

Online auf der #rpTEN? Sicher. Ganz sicher.

Dieser Beitrag wird keine Anspielung auf die Stabilität des Konferenz-WLANs – das ist nach anfänglichen Katastrophen seit 3-4 Jahren auch für mehrere tausend Teilnehmer erstaunlich stabil…

Vor 2-3 Tagen las ich sinngemäß ‚Nein, während der re:publica werde ich kaum Zeit zum Twittern haben…‘. Vermutlich twittere ich sogar mehr als sonst, mindestens aber ist Twitter während der Konferenz mein Medium der Wahl, wenn es um Verabredungen, Treffpunkte etc. geht. (Ich hoffe nicht, daß man in diesem Jahr snapchatten muss…)

Aber zurück zum WLAN: für die Nutzung solcher öffentlichen WLANs empfiehlt sich der Einsatz von VPN-Lösungen. Ich hab‘ gerade heute eine neue Software gekauft, sowohl für das iPhone als auch für das Macbook.

Hat alles prima geklappt und auch gezeigt, wie gut auch andere Sicherheitssysteme funktionieren: weil ich mit dieser Kreditkarte noch nie Software gekauft hatte, sperrte der Kartenanbieter zunächst die Transaktion. Und als die Software lief, schlug Google Alarm, weil plötzlich mein Kennwort aus einem ganz anderen Teil der Welt eingegeben worden sei („Ja, das war ich!“). Doch irgendwie beruhigend.

 

 

Noch 3,5 Tage bis zur #rpTEN

So langsam wird’s spannend. Netterweise gibt’s bereits am Sonntag Abend ein Pre-Checkin, das dürfte ein wenig Schlangestehen am Montag ersparen. Ganz dolle Streber fixe #rpTEN-Profis, nämlich die Patricia, der Felix und der Sven haben ja bereits ihr Programm fertig.

Ernsthaft: mir geht es ähnlich wie Patricia, und daher sind derlei Tipps eine gute Hilfe. Spätestens am Sonntag werde ich mir auch den Großteil des Programms zusammengestellt haben, hoffe ich.

Das FAMAB-Blog erklärt hier nochmal, warum man die Jubiläums-re:publica auf keinen Fall verpassen sollte (gefunden auf rivva.de).

Jetzt mal was Wichtiges: Wo in Berlin sollte man unbedingt Burger probiert haben?

+++ BREAKING +++ UPDATE: und überhaupt und als Speakerin ist Kiki endlich wieder in Berlin, die ihr Programm hier zur Verfügung stellt. *Hust* (Danke für den Hiniweis im Kommentar. Ein Kaltgetränk geht auf mich!)

Noch 8 Tage bis zur #rpTEN

In einer Woche um diese Zeit bin ich fast schon unterwegs nach Berlin, schätze ich. Für mich ist es die 7. re:publica. t3n.de hat noch schnell eine Gebrauchsanleitung für Erstbesucher erstellt (das mit dem Knutschen lasse ich allerdings mal aus, sonst gibt’s Ärger), und wie bereits vor 4 Jahren gilt noch Nicos ‚Gebrauchsanleitung für die re:publica‚.

Noch 10 Tage bis zur #rpTEN

Noch 10 mal schlafen, dann ist wieder re:publica. Sie ist die 10. ihrer Art. Heiko und Felix erinnern sich hier an die erste re:publica. Meine erste war die #rp10, damals ™ noch im Friedrichsstadtpalast und der Kalkscheune, in der ich erstmals Till von sonntagmorgen.com persönlich traf – das sollte noch wichtiger werden, als ich damals ahnte.

In diesem Jahr freue ich mich besonderes auf die Sessions von Uwe und Kati, Kiki und Thomas. Der macht Schleichwerbung – ganz offiziell.

Hier noch ein Bericht von t3n.de zur Jubiläumsausgabe.