Nachtrag zu Back to the Blogs

Schon vor 2 Wochen fragte sich Sascha ‚Bloggt man heute noch?‚ – und dennoch fand ich erst durch einen Tweet wieder?

Die Frage, ob man heute noch bloggt, hätte so schön zu ‚Back to the Blogs‚ gepasst… Der Grund für dieses Aneinander-vorbei-bloggen ist recht einfach: Sascha’s Feed war defekt. Den hat er nun gestern auch repariert – und ich ihn nun abonniert. Ihr solltet das auch: https://blog.assbach.de/feed/.

Digg ist schi(gg)ck

Spätestens ab morgen braucht man einen neuen Feedreader, wenn man bislang den Google Reader genutzt hat. Denn der schließt zum 1.7. seine virtuellen Pforten.

Schon ein paar Tage nutze ich eine alte Fever-Lizenz auf meinem eigenen Server, und das ist die Lösung. Nicht.

Denn noch viel schicker – und nicht so bunt wie Feedly – ist der Digg Reader, mein momentaner Favorit. Jean Claude und  Björn haben sich den auch mal näher angesehen.

Anscheinend hatte ich das Glück, genau gestern über Digg zu stolpern, vorgestern brauchte man noch eine Beta-Einladung, wie Vladimir schrieb.

Doch wieder Fever – und ein Mac-Client dafür: Readkit

Inzwischen habe ich mich ‚vorsorglich‘ vom Google Reader verabschiedet und bin doch wieder auf Fever umgestiegen. Es läuft auf dem eigenen Server, und so bin ich unabhängig von irgendwelchen Drittanbietern.

Meine Lieblings-App für Feeds, Reeder kann auf dem iPhone bereits darauf zugreifen; die Mac-Version kann das leider (noch) nicht. Mit ReadKit habe ich nun gestern beim Nasendackel einen Client für Fever (und zum Beispiel Instapaper, Pocket, Readability und Pinboard) gefunden. Auch wenn noch einige Dinge wie Shortcuts und die ‚Hot‘-Feeds von Fever (die ich ohnehin nur selten nutze) fehlen, eine gute App.

Schade um den Google Reader?! Und die Bratwürste?

Martin findet das Ende des Google Readers gar nicht so schlimm, aber Fever scheint aus Performancegründen für ihn (und für mich übrigens auch) keine Alternative da. Er verzichtet lieber auf Bratwürstchen und investiert in app.net. Die Idee, app.net könne RSS helfen, klingt wirklich spannend. [via admartinator.de]

Wer dem Google Reader (wie Vladimir und ich) ein wenig nachtrauert, kann zum Beispiel bei Jean-Claude nachlesen, wie man seine Feeds exportiert. Und noch mehr Alternativen gibt’s auf livingthefuture.de.

Kein Google Reader mehr ab dem 1. Juli 2013

Und das noch vor dem ersten Kaffee: ein kleines Fenster weist die AnwenderInnen [z.B. auch Caschy] gerade beim Aufruf des Google Readers darauf hin, daß der Dienst ab dem 1.7.2013 eingestellt wird.

Trotz guter Apps wie zum zum Reeder [netzwertig.com] war die Webversion des Google Readers eine der Websites, die ich häufiger genutzt habe… Schade drum, wenn auch nicht wirklich überraschend [via googlewatchblog].

Dann koche ich mal Kaffee…

Ich hab‘ die Schnauze voll, aber so richtig!

Entschuldigt den ungewohnt ‚derben‘ Titel, aber mir reicht’s, echt. Ich will (ja, will, nicht möchte) jetzt ein Tool, das folgendes kann: es soll nur die letzten x Elemente des Google Readers im „Ungelesen“ Ordner behalten und alle „noch älteren“ löschen. Alternativ soll als Kriterium auch ein Zeitraum (nur Elemente, die jünger als y Stunden sind) zugelassen sein. Ebenso soll das Tool mit den „Starred“ Elementen verfahren.

Idealerweise soll es als cronjob laufen können und über ein simples Webinterface aufruf- und konfigurierbar sein. Von mir auch als native iPhone-App, oder als Anwendung für’n Mac. Ist im Prinzip egal (wobei die iPhone-App am coolsten wäre). Automator und Konsorten helfen da wohl eher nicht weiter, oder?

Und wo ihr gerade dabei seid, das gleiche benötige ich auch noch für die „Faved“ Tweets in Twitter.

Es muss doch über API-Funktionen machbar sein, oder? Das meine ich jetzt wirklich ernst. Angebote bitte an eins[at)nullenundeinsenschubser.de, gezahlt wird in Euronen, Kaffee oder sonstigen Lieblingsgetränken. Umsatzsteuer darf ausgewiesen sein, sofern nicht in Naturalien gezahlt werden soll…

Boah.

Es gibt Neuigkeiten!

Und das täglich – hunderte von Artikeln trudeln via RSS-Feeds ein. Trotz einiger Versuche bin ich auf dem iPhone wieder bei Byline angekommen, und das Webinterface des Googlereaders war bisher die erste Wahl auf dem Mac.

Nun schafft es NetNewswire vielleicht, sowohl auf dem iPhone (als Version 2.0) als auch auf dem Mac (als Version 3.2) meine Lieblings-Anwendung zu werden… [via aptgetupdate.de und fscklog.de]

Gruml, grummel…

Ich spiele gerade mit Gruml herum. Die Betaversion des Feedreaders für Mac OSX stürzt zwar noch ab, macht aber sonst einen guten Eindruck [via apfelquak, golem.de]. Auch NetNewsWire synct bald (ausschließlich mit dem GoogleReader – vielleicht schaue ich mir die App für’s iPhone auch noch an [via macforlife, guennersen.de, macnotes.de]

Vor ein paar Tagen war ich begeistert von Newsstand – und nutze nun doch wieder Byline, da es erheblich schneller arbeitet – Newsstand ist (bei identischer Feedlist) unglaublich langsam – deswegen das ‚grummel‘ in der Überschrift…

Kein Fieber mehr…

Nun hatte ich fast zwei Monate den RSS-Reader Fever auf meinem Webserver installiert. So gut die Bedienung im Browser funktioniert, so zäh ist leider die Web-App auf dem iPhone.

Nun ist Newsstand 2.0 für’s iPhone erschienen. Thomas hat recht, die € 3,99 sind gut angelegt. Schon nach wenigen Minuten gefällt mir Newsstand noch ein wenig besser als Byline. Es macht richtig Spaß, damit die Feedbeiträge zu lesen – inklusive Delicious- und Instapaper-Integration.  Diese beiden Dienste lassen sich übrigens auch prima mit dem Google-Reader nutzen, vielen Dank an Markus [via iphonetest, Text&Blog]

Ich hab‘ Fieber…

Und find’s prima – natürlich bin ich ungern krank, meine aber auch Feedafever. Dieser RSS-Reader wird auf dem eigenen Webspace installiert und bewertet vereinfacht gesagt die meistdiskutierten Beiträge mit einer Temperatur in Celsius – angefangen bei 37 Grad, daher der Name: die ‚wichtigen‘ Themen haben eine ‚fiebrige‘ Temperatur.

Zum ersten Mal gelesen hab‘ ich bei Manuela (pixelpgraphix), und Christoph nutzt Cron-job.org für sein Fever… Bei mir hat Cron-job.org nicht funktioniert, dafür aber cronjob.de. Den GoogleReader hab‘ ich seit Tagen nicht mehr geöffnet – mal sehen, wie viele Beiträge sich in Laufe einer Woche so ansammeln…

Gute Neuigkeiten!

Ein bisschen schade fand ich es schon, dass ich damals NetNewsWire aufgeben musste, als ich zum Google Reader gewechselt bin. Grund war das bessere Handling auf dem iPhone (mit Byline). Nun lese ich gerade drüben bei aptgetupdate.de, dass in der nächsten Version von NetNewsWire die Google-Reader-Unterstützung sehr wahrscheinlich fertiggestellt sein wird.

Ich will, ich will, ich will.

So langsam kommt k.eins in die Trotzphase. Keine Sorge, da bin ich schon lange raus (sagt Bescheid, wenn nicht). Dennoch habe ich einige Wünsche – auch ohne Weihnachten oder Geburtstag.

  • Die Entwickler von Nambu könnten jetzt ruhig mal den identi.ca-Support fertigstellen. Die Spaltendarstellung finde ich viel übersichtlicher als z.B. in Tweetie [via apfelnase.de].
  • Der Googlereader ist ja ganz schön, aber etwas fehlt: ich würde gern nur die favorisierten Artikel der letzten x Tage ‚behalten‘, der Rest soll sich automatisch ‚wegräumen‘, da ich es ohnehin nicht schaffe, das alles zu lesen… Auch Eventbox oder Helvetireader helfen nicht weiter, auch wenn gerade dieser sehr schick aus aussieht [via nasendackel]
  • Und nun etwas ganz einfaches: nach einigen Experimenten mit RTM und Things steht fest – ich möchte beides: einen Mac-Client (wie Things), der auch ohne WLAN, einfach ‚over the air‘ synct und die Möglichkeit, neue Aufgaben per eMail oder Twitter (wie RTM) zu erstellen.

Das wär’s eigentlich schon. Geht das bis morgen, bitte?

35% mehr!

Nein, es geht weder um einen Aktienkurs noch um mein Gehalt – leider. Seit gestern sind 35% mehr Feedleser hinzugekommen! Solche Steigerungsraten sind auch nur möglich, wenn man klein anfängt… Gestern waren es noch 34… Und alles nur, weil ich endlich den RSS-Button in Form eines Bierglases aus der Icon-Serie Cheers eingebaut habe. Wenn ihr das jetzt täglich so weitermacht, habe ich am Wochenende…

Sich an die eigene Nase fassen…

„Sich an die eigene Nase zu fassen“ bezeichnet umgangsprachlich, selbstkritisch zu sein. Und das bin ich (nicht nur) heute mal: da weise ich Sven fröhlich darauf hin, auf seinem Blog fehle der Button für den RSS-Feed – und vergesse diesen dann prompt auch in meinem neuen Layout. Ist das eventuell die Erklärung für die wahnsinnig ‚hohe‘ Anzahl von 34 Feedlesern?!

Seit heute gibt’s die bastelschubla.de auch ‚to go‘. Zum Mitnehmen in den eigenen Feedreader, auf’s iPhone oder wohin auch immer.