Interessante Instagram-Neuerungen

Meine Lieblings-Social Media-Network ist und bleibt Twitter, das ich seit 2007 nutze – na gut, so richtig ‚erst‘ seit 2008.

Gleich darauf und eigentlich mit nur minimalen Abstand folgt schon Instagram. Und dank Diensten wie Iconosquare (ehemals Statigr.am) kann man fix zu seinem ersten Bild zurückblättern, ohne händisch auf dem Handy >6000 Einträge durchzuscrollen… Aus irgendeinem Grund habe ich mal nachgesehen, wie lange ich Instagram schon nutze – es sind auch schon 8 Jahre!

Gerade in den letzten Wochen gabs ein paar Neuerungen:

  • Endlich ist es möglich, Beiträge per API und Drittanbieter-Apps hochzuladen, mehr dazu auf allfacebook.de und onlinemarketing.de. Das ist sicher die beste der Neuerungen, denke ich.
  • Man munkelt, Instagram bewege sich mit den neuen Text-Funktionen deutlich in Richtung Twitter – momentan empfinde ich sie als nettes Gimmick, noch nicht mehr. iphone-ticker.de, internetworld.de und (natürlich) allfacebook.de haben sie die Funktionen mal angesehen.
  • Zu guter Letzt: ebenfalls auf allfacebook.de findet man eine Beschreibung der neuen GIF-Funktionen. Mit Stickern bin ich zumindest bislang ohnehin so richtig warm geworden…

Aber ausprobiert habe ich immerhin die Type-Funktion natürlich auch schon…

Bilderrätsel… #t

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#GoldeneBlogger 2017

Gestern war es soweit: zum 11. Mal wurden ‚Goldene Blogger für Menschen, die bemerkenswertes im Internet treiben‘ verliehen. So formuliert es Thomas Knüwer vor der Verleihung gestern früh.

Und zum Feierabend gucke ich mir nun #GoldeneBlogger an… #t

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Ich hab den Livestream auf dem Notebook geguckt. Allein schon nominiert zu sein ist ein Erfolg, Glückwunsch allen Gewinnern.

Noch ein wenig bekommt man nun mit, wenn man sich die Nachlesen ansieht, Sash von GNIT hat schon eine geschrieben. Unter dem Hashtag #GoldeneBlogger findet man natürlich auch zig Tweets zum gestrigen Abend – und diese Leute aus dem Internet haben es sogar ins Zweite Deutsche Fernsehen (Das Video ist noch bis zum 29.1.2019 abrufbar) geschafft…

Das fehlte noch: Twitter ‚Stories‘?

So langsam schaffe ich es ja, mir regelmäßig die Stories auf Instagram anzusehen, wenn auch nicht täglich. Facebook -Stories schaue ich mir nie an, zumal sie zum Teil auch identisch sind mit denen auf Instagram…

Bis zum Erstellen von regelmäßigen Stories dauerts bei mir noch ein bisschen – wir wissen aber, daß es im Job bereits einigermassen gut funktioniert.

Schon etwas länger gibt es die Twitter-Moments, eine Art Zusammenfassung von Tweets – und die gibt es nun auch in ‚bezahlt‘, wie man auf dem Twitter-eigenen Blog nachlesen kann.

Und jetzt also noch Stories bei Twitter – noch scheint es nur ein Gerücht zu sein, wie futurebiz.de schreibt (via rivva.de).

 

Twitter als (Verkehrs)Nachrichten-Kanal

Von einer Vollsperrung der A2 bei Porta Westfalica habe ich heute früh kurz vor 7 Uhr zuerst auf Twitter erfahren (WDR2 gibt es ja hier in Bad Homburg höchstes per Stream oder App). Die HAZ war sogar ein wenig schneller als die Bielefelder Polizei.

Zwar müssen wir erst heute Abend da lang, aber meine KollegInnen, die aus Richtung Bielefeld kommend nach Bückeburg fahren, stehen gerade dort im Stau.

Tatsächlich wird Twitter in diese Funktion immer zuverlässiger und wichtiger für mich.

Wie haben wir eigentlich früher einen Sturm wie #Friederike überstanden?

An so Tagen wie heute fragt man sich echt, wie das wohl früher war, wenn ein Sturm über uns hinwegzog (siehe u.a. tagesschau.de).

Der Bahnverkehr wird landesweit eingestellt, morgen fallen Schulen aus – und wer hoffentlich nicht direkt durch Sach- oder Personenschäden betroffen ist, kann alles in den sozialen Medien sozusagen live verfolgen.

Tatsächlich war heute Twitter meine erste Informationsquelle, nicht nur für die eigentlichen Wetterinfos.

Und ich habe die Twitter-Feeds der Polizei hier in der Nähe abonniert, und wurde so recht zuverlässig über gesperrte Straßen etc. informiert – während Whatsapp sich eher dafür eignet sich anzusehen, wie Schulausfälle und Notbetreuungen für Kinder „diskutiert“ werden…

 

Besuch beim Bären

Mitte Dezember hatte meine Tochter eine Idee… Und die war so gut, daß ich mal versucht habe, sie umzusetzen.

:-) #dumdidum #t

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Sie wollte nämlich die „Malerin“ kennenlernen, die unter anderem mein Profilbild in Twitter und Facebook gezeichnet hat. Meine Tochter wusste, daß Kiki in Hamburg wohnt – und wir Anfang Januar nach Hamburg fahren würden.

Und Kiki war mit einen Besuch einverstanden – das freut mich immer noch riesig, gute 2 Stunden haben die Kinder (ja, beide!) und ich mit Kiki in ihrer Küche gesessen, gezeichnet, Kaffee getrunken – und den Bären gesucht. Der war aber gerade im naheliegenden Stadtpark unterwegs, mit Stehpaddlern ’spielen‘.

Aber Bilder vom Bären, die hatte Kiki natürlich – und nicht wenige. Nochmal vielen Dank für die schöne Gelegenheit, mal einer „Malerin“ über die Schulter zu sehen. k_zwei hat Kiki ein wenig über Fussballspieler beigebracht, und k_eins weiss nun, was eine Illustratorin so kann: ganz viele tolle Sachen, und – vor allem – den Bären.

Zu Besuch beim Bären und @kiki_thaerigen in Hamburg :-)

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Und 2018? Mehr. Und bunter. Aber ernsthaft.

Für das kommende ‚Online‘-Jahr habe ich mir vorgenommen, wieder ein wenig mehr zu twittern.

Nachdem Snapchat wahrscheinlich wirklich ‚durch‘ ist, möchte ich Instagram ein bisschen anders bzw. gewissenhafter nutzen; es soll nicht bei Kaffeebildern bleiben – gerade in den letzten Wochen gab es neue Funktionen wie archvierbare Stories, die auch im Profil verankert werden können (via onlinemarketing.de und geropflueger.de); richtig klasse finde ich die Möglichkeit, nun Hashtags zu folgen (via Caschy und schieb.de).

Also, alles da – los gehts.

 

2017

Die Tage ‚zwischen den Jahren‘ eignen sich ja recht gut für Jahresrückblicke… wuv.de hat den Google-Rückblick für 2017 rausgekramt, und BuzzFeed die 100 witzigsten Twwets (via rivva.de).

Meine Lieblings-Fotowebsite The Big Picture des Boston Globe hat schon den ersten Teil des Jahresrückblicks online gestellt: ‚The year 2017 in pictures: Part 1‚ zeigt Fotos aus der ersten Jahreshälfte.

Die neun beliebtesten Fotos des Jahres 2017 eines Instagram-Accounts liefert die Website 2017bestnine.com, das Ergebnis für mich findet man (natürlich) in meinem Instagram-Account. Übrigens habe ich (bis heute) 65 Bilder weniger als in 2016 gepostet – aber ingesamt 1219 Likes mehr übers Jahr erhalten. Damit gabs rechnerisch 50& mehr Likes pro Bild. Ob es daran liegt, daß in den 9 besten Bildern diesmal nur drei Kaffee zu sehen waren? Im Vorjahr waren noch 8 von 9 beliebtesten Beiträgen Kaffeebilder…

 

 

Driving hin und her for Christmas

Dank @jules79, @hausmeistrWilli und @mistermacheath gab es auch in diesem Jahr schöne Weihnachtsgeschichten auf Twitter.

Jules hat #julesweihnachtet mit der neuen Threadfunktion zusammengestellt.

Für William MacDougal’s „Tag bei Lidl“ hat @ThingfulNeeds Moments genutzt.

Und Christopher Machheath und sein Vater, der die günstigste Tankstelle sucht, haben es sogar bis auf ‚Das Beste aus Social Media‚ geschafft.

Fröhliche Weihnachten!

 

 

Die BVG holt die 80er zurück und verfährt sich 2017 auf Instagram

Das Video „Ohne uns“ der BVG ist erst 2 Tage alt und hat bereits über 1,5 Millionen Aufrufe (via rivva.de). Super gemacht, ohnehin ist die ganze Kampagne eines der besten Beispiele für Werbung dieser Art, finde ich.

Aber auch Profis machen mal Murks. Das Bild von Instagram-Userin ‚Anthealu‚ hat man ungefragt genutzt und will die Fotorafin nun nachträglich honorieren.

Aufmerksam geworden bin ich darauf durch einen Tweet der BVG, in der sie das einfach und ungeschönt wohl zum wiederholten Mal zugeben. So Mist bauen ist blöd, aber dazu stehen das Mindeste – gut gemacht, finde ich.

Sie sind nun hier: kreimer.blog

Lustigerweise hat mich ein Tweet über besonders lange Twitternamen dazu bewogen, die seit kurzem möglichen 50 Zeichen nicht auszunutzen, sondern einen besonders kurzen Namen zu wählen: „Oliver | kreimer.blog“.

Er enthält nun wie bisher Vor- und Nachnamen, aber eben auch einen Link zu diesem Blog – dank der Domain kreimer.blog, die ich schon ein paar Tage besitze, aber (unlogischerweise) damit bislang nicht aufs Blog verwiesen habe… Passt nun viel besser, finde ich.

Doppelt gemoppelt… Sind doppelt so lange Tweets wirklich besser für #Twitter? #280Zeichen

Seit vorgestern hat Twitter für alle Nutzer eine wirklich gravierende Veränderung ausgerollt (via rivva.de). Tweets können nun bis zu 280 Zeichen lang sein. Carsten erläutert die Gründe auch nochmal bei den Mobilegeeks.de.

Anfangs habe ich mich gefragt, ob man dadurch Twitter, wie wir es kennen, kaputtmacht – aber eigentlich fand ich die Aktion „Herzen statt Sternchen“ schlimmer als die Verdopplung. Denn nun hat man eine Reserve, die man ja nicht zwingend ausnutzen muss. Dem Teebeuteltier ists auch egal

Zum Glück ist mein Lieblingsclient Tweetdeck schon aktualisiert, die native Twitter-App ohnehin ‚längst‘. Nur die neue Anzeige mit dem sich schliessenden Kreis, je mehr Zeichen ein Tweet hat, finde ich gewöhnungsbedürftig. Immerhin werden die letzten 20 Zeichen tatsächlich heruntergezählt – aber so fällt es schwerer, die doch irgendwie noch magische Grenze von 140 Zeichen zu ‚treffen’…

Lieblingstweets im Oktober 2017, Teil 2

Anne hatte sie schon gestern fertig, ich nutze den Feiertag dafür, um sie wenigstens mal pünktlich zusammenzustellen: die Lieblingstweets für den Oktober, genauer die zweite Hälfte.

 

 

 

 

 

Die Sache mit der Bierumstellung… Zeit. Zeitumstellung.

Genaugenommen ist ja die Zeitumstellung ja eher eine Uhrumstellung… k_eins hatte gestern Abend schon eine prima Idee – trotzdem waren die Kinder genauso früh wach wie sonst auch am Wochenende. Auf der Uhr stand da 7 Uhr, da kann man sich nicht beschweren.

Aber gerade mit kleinen Kindern ist das schon ein wenig anstrengender, wie nicht nur der Parkrocker, sondern auch der Postillon (via rivva.de) feststellen…

https://twitter.com/parkrocker/status/924317861912432640

Dennoch hat das Ganze auch etwas Gutes. Es gibt wieder Winterbier!