Back to the roots – mit iOS 7.

Ziemlich lange habe ich mich gegen iOS 7 gesträubt. Vielleicht auch, weil einige Kollegen damit in den ersten Wochen nach dem Umstieg von iOS 6.0 ernsthafte Probleme hatten – und ihre Probleme waren dann auch meine Probleme ;-)

Die Weihnachtsferien waren die Gelegenheit, das neue iOS einzuspielen. Zunächst auf den iPod des Nachwuchses, und nachdem das problemlos klappte, auch auf meine beiden Endgeräte. Die Ferien hätten genug Zeit geboten, das Ganze im Ernstfall wieder zurückzudrehen – war aber nicht notwendig.

Der erste Eindruck war wie bei der ersten Präsentation damals ‚Ui, ist das bunt!‘. Aber Aussehen ist ja bekanntlich nicht alles. Die neuen Funktionen, die es bei anderen Herstellern schon lange gibt, waren längst überfällig, wie zum Beispiel die Anrufsignalisierung durch die Blitz-LED.

Das neue iOS läuft sowohl auf meinem iPad 2 als auch dem iPhone 5 echt flüssig, und viele Apps sind so gut geworden, daß ich Programme von Drittanbietern wieder ‚einmotte‘ und nach langer Zeit wieder die nativen Applikationen nutze.

Kalender: Schon mehr als zwei Jahre nutze ich ausschließlich Google-Kalender, zusammen mit dem ‚fantastischem‘ Fantastical. Auch, weil die nativen App nie richtig klarkam mit den Google-Daten. Das ist seit iOS 7.0 nun scheinbar anders, und Fantastical hat seit ein paar Wochen ‚Urlaub auf unbestimmte Zeit‘.

Podcasts: Eigentlich nutze ich nur Instacast, aber die iPhone-App hat ein Problem mit der Wiedergabe von mehreren Folgen hintereinander. Daher nutze ich dafür – aber nur auf dem iPhone – die native App für Podcasts.

Twitter: Bislang war Echofon unterwegs mein Favorit. Seit Dezember nutze ich auf dem Mac Tweetbot, bin aber mit der mobilen App nie richtig klargekommen. Und dann habe ich mir mit dem neuen iOS auch die Twitter-App angesehen. Und seitdem nutze ich sie.

Vielleicht ist es die enge Verzahnung der Apps mit iOS 7, und die flüssige Bedienung inklusive Kontrollzentrum und Mitteilungszentrale, die auf mich einen ‚richtig runden‘ Eindruck machen. Sogar an die neue Optik habe ich mich gewöhnt – auch wenn spätere Versionen gerne wieder Farbschemata nutzen dürfen, die nicht nicht an Bonbons und Kaugummi‘ erinnern.

Dieser Beitrag enthält viel mehr eigene Erfahrungen und Meinungen, als die bisherigen. Langsam wird auch ’nullenundeinsenschubser.de‘ erwachsen, mal sehen, wie sich das auf die Statistik auswirkt – und auf die Flattr-Einnahmen… 

Der Beitrag ist übrigens auch der erste, den ich komplett mit  ‚Posts‘ auf dem iPad erstellt habe. Geht ganz gut. Findet Caschy übrigens auch. 

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