Noch mehr Musik: ‚Stille‘ Nacht #ausderleseliste

Ich räume gerade meine Leseliste auf, und für einige Dinge gibt es nur sehr wenige Gelegenheiten. Das Lied Stille Nacht zu Weihnachten ist ja so eines. Drüben beim Shopblogger habe ich das in einer besonderen Version gefunden (übrigens, den Ohrwurm gibt’s kostenlos dazu…).

Erheblich stiller geht es in diesem Video zu – in dem Leute durch eine Bibliothek tanzen. Ja, und sie bekommen keinen (beziehungsweise höchstens ein bisschen) Ärger, da Sie die Musik nur in Kopfhörern hören. Diesen Beitrag habe ich letztes Jahr auf bibliothekarisch.de gefunden – und nun endlich Gelegenheit, ihn ‚auszugraben‘. Das Video selbst wurde bereits 2014 aufgenommen.

Und Instagram? Doch. Und sogar Bibliotheken.

Vor lauter bunten Snaps gerät Instagram gerade ein wenig in den Schatten, scheint es – vollkommen unbegründet, finde ich.

Maximilian denkt laut über Geschichten nach, die so ein Bild erzählen kann – mehrfach. Was eigentlich nicht verwundert, der Mann schreibt. Und das gut. Sieben Leute mehr braucht unsere Bundeskanzlerin, allerdings für alle SoMe-Kanäle, nicht nur Instagram – interessante Zahlen, die man bei Meedia nachlesen kann. Insbesondere auch der Vergleich mit anderen Persönlichkeiten.

Beispiele für gute (internationale) SoMe-Kampagnen findet man in diesem Artikel über den Shorty Award auf wuv.de – aber auch vermeintlich langweilige Unternehmen wie Verkehrsbetriebe oder Bibliotheken können sich so in Szene setzen, wie Peter Wittkamp für die BVG zeigt. Die Beispiele der Bibliotheken findet man auf http://publiclibrariesonline.org (via Bezirksregierung Düsseldorf!!)

Seit ein paar Tagen ist auch eine Änderung im Algorithmus von Instagram bekannt. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.

 

Der User über oder unter mir…

Die Biblioheken-Artikel häufen sich langsam…

‚Der User über oder unter mir…‘ ist ein mehr oder weniger lustiges Twitterdings, bei dem man mit der Anordnung der Tweets als Zeitleiste spielt. Twittert man ‚Der User über mir soll mir einen Kaffee holen‘ und versieht das ganze noch mit einer Grafik oder ein Pfeil, könnte man das eventuell lustig finden, weil es dann in den Timelines der Follower eben einen weiteren Twitterer ‚erwischt‘.

Sehr viel aufwändiger ist das im richtigen Leben – und statt eines Pfeils haben einige Leute ein großes Tuch an die Stuttgarter Stadtbibliothek gehängt [via rivva.de]. Ein bisschen zur verwendeten Redewendung „I’m with stupid“ verrät wikipedia.de.

 

 

 

Warum man nicht nur als Behörde ein Barcamp besuchen und bloggen sollte

In ihrem Rückblick zum CommunityCamp Berlin (#ccb14) erklärt Christiane, die als Social-Media-Managerin u.a. für eine Bundesbehörde tätig, warum BarCamps auch für Behörden interessant sein müssten. Nicht ganz überraschend ist sie übrgens als @amtzweinull auf Twitter unterwegs…

Der Rückblick spiegelt aber nicht nur Christianes eigene Meinung wider, sondern erklärt auch allgemein den Begriff des Barcamps und die ‚dazugehörigen Regeln‘. Und was hat man nun von so einem Barcamp? Der Lerneffekt ist oft höher als auf (viel teuereren Schulungen) und man knüpft in kurzer Zeit viele Kontakte. Dieser eigentliche Gewinn lässt sich aber nicht nur auf Behörden abbilden, sondern gilt sicher auch für andere (öffentliche) Institutionen wie Hochschulen oder Bibliotheken. Das findet wohl auch Felicitas Noeske, auch wenn ihr Beitrag ‚Sieben veritable Gründe, warum Gymnasialbibliotheken und –archive nicht bloggen sollte‚ sich zunächst etwas anders liest.

Spätestens im kommenden Jahr  möchte ich auch ganz gern wieder etwas mehr ‚unterwegs‘ sein. Könnte gut klappen, ‚die Sache mit der Zeit und der Zeit und der Zeit‚.

Stabsstelle Social Media: Was macht man da?

Während es gerade vorgestern auf kreimer.de um ein paar persönliche Aspekte zum Thema Arbeit ging, geht’s jetzt mal wieder ordentlich im Sinne von ‚Social Media Themen gehören ins Nullenundeinsenschubser-Blog‘ weiter, inhaltlich passt es aber sehr gut zum Artikel von vorgestern.

Denn einer meiner Lieblingsblogger kombiniert zwei für mich wichtige Themen: Markus Trapp betreut für die Hamburger Staatsbibliothek fünf Blogs und die Social-Media-Kanäle. Privat ist er unter anderem auf textundblog.de,  und natürlich lässt ihn seine Passion (kann man so sagen, oder?) auch nicht los, wenn er die Stabi Berlin besucht.

Ich stelle mir die Arbeit in einer Bibliothek dieser Größe und vor dem Hintergrund der Kombination aus alten und neuen Medien sehr spannend vor. Markus hat für Isabel Bogdans und Maximilian Buddenbohms ‚Was machen die da?‘ einmal beschrieben, was er da macht.

Update: inzwischen verweisen Isa, Maximilian und ‚Rampensau‘ Markus auf ihren eigenen Blogs auf den Artikel.