Kann man so machen – ist dann auch geil! The Bulldog, Osnabrück #weloveburger

Da passt alles – schon in der Karte wird man mit liebevoll, aber ehrlich begrüßt: alle Burger seien medium. Natürlich könne man seinen Burger auch „durch“ bekommen –  das ist dann aber eben nicht so geil. Steht so in der Karte (sinngemäß), und dann stimmt das ja wohl!

Das erklärt hoffentlich auch die ungewohnte Wortwahl in der Überschrift, oder?

Also, ich war heute in Osnabrück und habe meinen Termin zufällig absichtlich in das The Bulldog gelegt. Das  wollte ich schon länger mal ausprobieren, und heute hatte ich endlich Gelegenheit dazu. Apropos ‚heute‘: kam es schonmal vor, daß ich einen Burger noch am gleichen Tag im Blog ver’bastelt‘ habe? Ich glaube nicht, oder?

Der BBQ Bacon Cheeseburger ist mit ein wenig mehr Zutaten belegt als ein ’normaler‘ Cheeseburger, aber es lohnt sich – schon allein wegen der Craftbeer-Schmorzwiebeln. Dazu gibt es dann noch Cheddar-Käse, Gurken-Relish und Estragon-Mayo, die man tatsächlich alle einzeln herausschmeckt, ohne daß es einen Geschmacksmatsch (ist die Domain geschmacksmatsch.de noch frei?) ergibt. Das Weizen-Kartoffel-Sesam-Bun schmeckt so klasse wie es klingt, vielleicht hätte es ein bisschen knuspriger sein dürfen. Das Fleisch ist richtig lecker, perfekt medium gebraten.

Auf der nach oben offenen Ollimagburger-Skala sind das lockere 12 OMB-Punkte – und damit liegt Osnabrück mindestens gleichauf mit meinem bisherigen Favoriten aus dem Ruhrgebiet (allerdings habe ich dazu den Beitrag immernoch nicht geschrieben, fällt mir da ein…)

Die Chilli Cheese Poutine links im Bild stehen da nur so rum. Nee, natürlich nicht. Sie gehen nicht mit in die Wertung ein, sind aber ebenfalls superlecker!

Da war ich bestimmt nicht zum letzten Mal…

 

Die Sache mit dem Sternenhimmel

Da braucht es über 40 Jahre, bis ich ein Planetarium von innen sehe – viel zu spät!

Meine Kinder sind nun 7 und 10, und wir waren gestern im Planetarium in Osnabrück – das hab ich selbst in meiner Osnabrücker Zeit nicht geschafft (schön blöd, eigentlich)… Der Besuch war klasse, und das Programm ‚Prof. Photon‘ mit einem Eintrittspreis von 12 Euro für die ganze Familie echt günstig – inklusive ist dabei auch ein Besuch des Museums am Schölerberg, auf den wir aber diesmal verzichtet haben.

Ein bisschen mehr und das aktuelle Programm findet man auf der Website des Planetariums.