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Endlich ab auf’s Rad – aber ‚unten ohne‘!

Das gibt wahrscheinlich einige enttäuschte Gesichter bei denen, die durch die Suche nach ‚unten ohne‘ hier landen. Es geht nämlich nur um mein E-Bike, das ich gestern auch mal ohne den Akku, also ‚pur‘ gefahren bin. 

Seit drei Jahre fahre ich wieder Fahrrad, und habe mir 2013 ein Elektro-Fahrrad gekauft, um trotz OP-bedingt schwacher Beinmuskulatur motiviert trainieren zu können. Das klappt ganz gut, ich fahre inzwischen mehrere hundert Kilometer pro Jahr – eher bei schönem Wetter, aber eben auch, um etwas ‚für die Beine‘ zu tun. Und so eine Runde zwischen 10 und 15 Kilometern hier durch die Dörfer ist auch mal ganz gut geeignet, um sich den Wind um die Nase pusten zu lassen, und einfach mal draussen zu sein.

Gestern bin ich dann eine kleine Runde erstmals ohne angesteckten Akku gefahren, und folglich nur mit Muskelkraft. Das durch den entfernten Akku eingesparte Gewicht ist deutlich spürbar, und so ist es erheblich leichter als ich dachte, ‚wie früher‘ Rad zu fahren. Allerdings führten 4 Grad Außentemperatur dann doch dazu, daß es nur gute 3 Kilometer wurden. Ich brauche mal eine dünne, aber warme Mütze, die unter den Fahrradhelm passt – es sei denn, es gibt fellgefütterte Helme mit Ohrenschützern? Nein? Schade…

Vielleicht klemme ich das iPhone nicht nur für die Streckenstatistik, sondern auch für ein Drive-By-Video an’s Rad, Torsten macht das so: hier nimmt er uns mit durch Schwetzingen. Wie’s sich in der großen Stadt namens Berlin fährt, zeigt dieses Vimeo-Video von Claudia, die zeigt, wie sich Theorie und Praxis unterscheiden… Apropos Statistik: hier gibt’s noch den Fahrrad-Monitor 2015.

 

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