Klappt auch… +40 Kilometer… #esrollt

Ein Grund dafür, daß es mir (momentan noch) erstaunlich leicht fällt, abzunehmen, sind sicher die Kilometer auf dem Rad.

Stand gestern habe ich 40 Kilometer mehr aufm Tacho als zur gleichen Zeit im letzten Jahr, und der August hat ja noch ein paar Tage. Mit 224 Kilometern ’nebenbei‘ ist es aber bereits der erfolgreichste Radmonat seit 5 Jahren…

Läuft. Beziehungsweise ‚rollt‘.

 

Es läuft. +5 Kilometer… #esrollt

Obwohl ich im Juli wegen des fahrradlosen Urlaubs viel weniger Fahrten unternommen habe, habe ich meine „Gesamtstrecke“ aus 2017 bereits knapp überschritten… Tatsächlich saß ich in diesem Jahr auch 10 mal mehr auf dem Rad als Anfang August des Vorjahres…

Läuft. Beziehungsweise ‚rollt‘.

 

Endlich wieder auf dem Rad!

Der Sommerurlaub war fahrradlos, und erst am vergangenen Freitag konnte ich den reparierten Fahrrad-Akku abholen – für einigee Steigungen hier bin ich nämlich dann doch immernoch zu faul.

Die Reparatur hatte ein kleines Fernseh-Fachgeschäft in Minden übernommen – die das in der eigenen Werkstatt übernommen haben, statt ihn einzusenden. Bei soetwas ist mir der persönliche Kontakt und die Möglichkeit, Fragen und Reklamationen direkt und vor Ort zu stellen, wichtiger als ein etwas günstigerer Preis ‚online‘ oder Läden, die den Akku nur wegschicken. Ich bin superzufrieden mit dem Ergebnis und der Abwicklung bei Traue und Aurich – ungefragt erhält man eine Quittung für die abgegebenen Teile, sie werden mit einem Namensaufkleber markiert, der Akku hat nun die angekündigte Kapazität (die übrigens höher ist als beim Originalakku), und es wurde auch noch fast eine ganz Woche vor dem vereinbarten Abholtermin fertig.

Das Wochenende habe ich ‚trotz‘ Zoobesuchs quasi auf dem Rad verbracht – es hat mir richtig gefehlt…

Felgenfest 2018 im Weserbergland

Noch vor der eigentlichen Radtour war ich um kurz nach 7:00 Uhr(!) am Kreisel, um Bierwagen etc… für den Stand der Räuber aufzubauen. Dieses mal habe ich zwar nicht den halben Tag im (und auch nicht am) Bierwagen gestanden, aber Aufbau und das anschließende Frühstück haben auch Spaß gemacht.

#fragteinfachnicht #schützenfest #hemeringen #sfh18 #t #fb

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In den nächsten Wochen könnte es zu noch mehr Schützenfest-Beiträgen kommen, die tragen immer den Hashtag #sfh18 (Schützenfest Hemeringen 2018). Nicht wundern, ich nutze den scheinbar nicht exklusiv – eine Prüfung vorab fand ich ‚für privat‘ dann doch übertrieben…

Da das heute früh (insbesondere nach dem gestrigen Übungsabend) doch sehr früh war, habe ich mich nochmal aufs Sofa gelegt, bevor es dann gegen 12:00 Uhr los ging. Zunächst nach Hessisch Oldendorf, wo die Kinder erstaunlich erfolgreich an einer Demo-Kuh melken durften, und dann weiter nach Großenwieden.

#Felgenfest inklusive Weserüberfahrt bei Großenwieden #t #fb

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Dort hat die Bundeswehr so ein Amphibiendings als Fährenersatz eingerichtet – bis vor wenigen Jahren hat die britische Armee dort immer eine komplette Ponton-Brücke gebaut… Wir habens für den Landweg zurück nach Fuhlen via Hessisch Oldendorf, aber zumindest „an der Weser entlang“ entschieden.

Zum Abschluß des Tages haben wir dann an „unserem“ Kreisel Räuberdöner gegessen (Schinken im Brötchen) und ein Räuberbräu (hinter dem sich eigentlich Detmolder Landbier verbirgt) getrunken. Insgesamt knapp 24 Kilometer, die die Kinder auch wegen vieler Pausen problemlos weggesteckt haben. Das Wetter tat sein Übriges, es war den ganzen Tag bewölkt und trocken, erst gegen 17:00 Uhr kam so richtig die Sonne raus. Aus Radler-Sicht perfekt!

 

On the R(o)ad again…

Nach ein paar Kilometern im Januar(!) kam ich im Februar irgendwie nicht dazu, radzufahren… Gestern haben wir den Schuppen ein wenig umsortiert, und da ich ohnehin alle Räder mal ‚raus‘ hatte, habe ich mich gestern für eine erste kleine Frühjahrsrunde entschieden. Das war so gut, daß ich gleich einen ‚kleinen‘ Umweg auf dem Weg zum Bäcker mache – der bringt zwar morgens immer Brötchen, aber wir haben ‚zum Glück‘ kein Brot mehr!

Nicht sehr weit gekommen…

Übrigens zeichnet sich auch die letzte Woche durch geringstmögliche Entfernung, die ich auf dem Rad zurücklegen kann, aus: 0,0 Kilometer. So langsam scheint die Radsaison wirklich zuende zu sein, obwohl mir eine Kollegin ja wärmende Klamotten und sogar schneesichere Reifen empfohlen hat – mal sehen.

2 x 15 = 60%

In dieser Woche habe ich es dann doch noch hinbekommen, immerhin 2 Runden auf dem Rad zu verbringen. Und damit gute 30 Kilometer zusammenbekommen, also gut 60% des selbstgesteckten Wochenziels. Mal sehen, wie lange das noch so geht. Noch fahre ich kurzer Hose… Und solange es nicht regnet, fahre ich noch ein wenig. Sowohl Niesel- als auch ‚richtigen‘ Regen hab ich – als Brillenträger – nicht so gern…

56 Kilometer und ein kleiner Rekord

In dieser Woche habe ich mich noch Sonntagfrüh aufs Rad geschwungen, um die 50 Kilometer zu erreichen. Am Ende wurden es dann 56, und das noch vor dem Besuch im Wahllokal. Und auch, wenn ich mich für die 13 Kilometer lange ‚Medium’runde entschieden habe, habe ich damit heute früh tatsächlich den 1000. Kilometer des Jahres ‚erfahren‘. Am Dorfrand, in Höhe der Tischlerei war es dann wohl soweit… Schon schön, denn 2017 bin ich nun schon fast soviel geradelt wie in den 3 Jahren davor zusammen…