Passt! 50km auf dem Rad.

Mein nach den Sommerferien selbstgestecktes Ziel, jede Woche mindestens 50km auf dem Rad zu verbringen, hat erstmals geklappt – trotz widrigen Wetters, turbulenter Termine und anderer Ausreden.

Mal gucken, wie das weitergeht. Vielleicht drehe ich heute Abend auch noch eine Runde… Das Bild oben zeigt übrigens eine sehr wochenendelastige Verteilung. Gedacht war es eigentlich als regelmäßige Tour 4-5 mal in der Woche nach Feierabend…

Dreizehn

Wahrscheinlich gibt es Bücher oder Filme mit diesem Titel. Und auch als Glücks- oder Unglückszahl soll die 13 ja hervorragende Dienste leisten. Aber darum geht’s gar nicht.

Mir fällt gerade auf, daß eine meiner Standard-Runden auf dem Rad ziemlich genau 13 Kilometer lang ist… Leider war es heute der erste Abend, an dem ich es in dieser Woche auf’s Rad geschafft habe – das war nämlich echt mal notwendig.

View from my bike… #t

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Felgenfest 2017: Einmal Hameln und zurück

In diesem Jahr sind wir beim am Kreisel mal anders abgebogen und Richtung Hameln gefahren.Stellenweise wurde es ganz schön eng – sowohl langsame Inlineskater, die nebeneinander fahren oder Rennradfahrer, die echt schnell überholen sorgen dafür, daß man leider nicht ganz so gemütlich radeln kann, insbesondere mit Kindern.

Wir haben es tatsächlich locker mit einer Pause bei Halvestorf bis nach Hameln geschafft, und weil es zufällig kurz vor 12 Uhr war, habe ich endlich mal das Rattenfängerspiel gesehen…

Mit Pausen kamen die 25km den Kindern gar nicht so lang vor, es war für sie beeindruckender, „bis nach Hameln und zurück“ gefahren zu sein. Oder auch „bis zu meinem Büro in Bückeburg“, das ist nämlich auch fast so weit bis dahin. Tatsächlich sind sie in Urlauben über den Tag verteilt noch weiter gefahren, aber eben nicht ‚am Stück‘.

#Felgenfest im #Weserbergland! #t

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#Felgenfest #Latergram

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Hameln :-) #t

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Zahlenspielerei auf Zweirädern

Das passt ja – und war gar nicht so geplant. Wir haben heute an einem der bislang schönsten Oktobertage des Jahres eine Radtour mit den Kinder – inklusive Fährfahrt über die Weser – unternommen. Gute 20km sind da doch recht spontan zusammengekommen.

eine fährfahrt, die ist lustig… #t

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Und damit habe ich in 2016 bisher 523km auf dem Rad zurückgelegt – das ist mehr als in den beiden Vorjahren zusammen. Mal sehen, ob ich die 600km in diesem Jahr noch knacke?

Seit 2013 fahre ich wieder Fahrrad, anfangs zum Muskelaufbau nach meiner Hüft-OP. Übrigens war heute vor Jahren der erste Tag mit der neuen Hüfte (call me Hipster2.0!) – und die Operation war auch übrigens der Grund, warum es gestern vor 4 Jahren keinen einzigen Eintrag von mir in diesem Internet gab.

Verbotene Eigenmacht: Hilfe, mein Fahrrad wurde angekettet!

Tatsächlich kannte ich den Ausdruck ‚verbotene Eigenmacht‘ vorher nicht – und auch mein Rad wurde noch nie von jemand anderem als mir irgendwo angekettet. Aber scheint ja öfter vorzukommen, als man so denkt.

Und die rechtliche Lage ist genau wie die möglichen Lösung scheinbar – wer hätte es gedacht – gar nicht so einfach. Auch wenn ich beim Lesen dieses Artikels ‚Nehmt das, ihr Bügelschloss-Döspaddel‚ schmunzeln muss, hoffe ich, daß es mir nicht auch mal passiert… (Was kriegt man eigentlich bei Scrabble für ‚Bügelschloss-Döspaddel‘?)

Ach, ist das live?

Gestern Abend habe ich in der runtastic-App eher unbewußt auf Live-Aktivität posten geklickt. Bislang gab es dann eigentlich eine Fehlermeldung bzw. die Frage, ob ich mein FB-Konto verknüpfen möchte. Das hab ich zwar schon bei einer der ersten Touren mit der App getan – aber auf den letzten mehr als 1200km kam nie eine Live-Aktivität zustande.

Dafür gestern dann gleich „doppelt“: offenbar funktionierte nicht nur das Posten auf FB, sondern es wurde auch gleich ein entsprechender Tweet erstellt – mit sagen wir begrenztem Erfolg. Übrigens hat mich genau eine Person in den gut 30 Minuten Fahrzeit angefeuert – danke!

Keine Sorge, es wird keine weiteren Live-Aktivitäten geben, denke ich. Denn nun weiss ich ja, daß es funktioniert – das reicht mir.

Endlich ab auf’s Rad – aber ‚unten ohne‘!

Das gibt wahrscheinlich einige enttäuschte Gesichter bei denen, die durch die Suche nach ‚unten ohne‘ hier landen. Es geht nämlich nur um mein E-Bike, das ich gestern auch mal ohne den Akku, also ‚pur‘ gefahren bin. 

Seit drei Jahre fahre ich wieder Fahrrad, und habe mir 2013 ein Elektro-Fahrrad gekauft, um trotz OP-bedingt schwacher Beinmuskulatur motiviert trainieren zu können. Das klappt ganz gut, ich fahre inzwischen mehrere hundert Kilometer pro Jahr – eher bei schönem Wetter, aber eben auch, um etwas ‚für die Beine‘ zu tun. Und so eine Runde zwischen 10 und 15 Kilometern hier durch die Dörfer ist auch mal ganz gut geeignet, um sich den Wind um die Nase pusten zu lassen, und einfach mal draussen zu sein.

Gestern bin ich dann eine kleine Runde erstmals ohne angesteckten Akku gefahren, und folglich nur mit Muskelkraft. Das durch den entfernten Akku eingesparte Gewicht ist deutlich spürbar, und so ist es erheblich leichter als ich dachte, ‚wie früher‘ Rad zu fahren. Allerdings führten 4 Grad Außentemperatur dann doch dazu, daß es nur gute 3 Kilometer wurden. Ich brauche mal eine dünne, aber warme Mütze, die unter den Fahrradhelm passt – es sei denn, es gibt fellgefütterte Helme mit Ohrenschützern? Nein? Schade…

Vielleicht klemme ich das iPhone nicht nur für die Streckenstatistik, sondern auch für ein Drive-By-Video an’s Rad, Torsten macht das so: hier nimmt er uns mit durch Schwetzingen. Wie’s sich in der großen Stadt namens Berlin fährt, zeigt dieses Vimeo-Video von Claudia, die zeigt, wie sich Theorie und Praxis unterscheiden… Apropos Statistik: hier gibt’s noch den Fahrrad-Monitor 2015.

 

Das Felgenfest 2015 im Weserbergland

Dieses Jahr kann ich leider nicht mitradeln. 2014 war ich immerhin ein bisschen unterwegs, in diesem Jahr bin ich auf der Maker Faire in Hannover (den Artikel dazu gibt’s dann bald auf www.technik-garage.de).

Nur an diesem Tag ist es auf der Bundesstraße in der Nähe (s. Karte) ungefährlich möglich, in der Farbahnmitte zu fahren – Frau N. hat vor gut einer Woche mal etwas auf Novemberregen dazu geschrieben

Und es kommt doch auf die Länge an…

Man kriegt nämlich beim besten Willen den Kindersitz nicht aufs Fahhrad, wenn man nicht vorher diese Sattelverstellungsschnellspanndinsbums durch eine Schraube passender Länge ersetzt. Dann passt auch der Kindersitz in die Halterung, die man unten sieht. Vorher kam nämlich die Befestigungsstange auf der rechten Seite nicht an dem Schnellspanndingens vorbei. Die Fahrradtour gestern hat Spaß gemacht!