56 Kilometer und ein kleiner Rekord

In dieser Woche habe ich mich noch Sonntagfrüh aufs Rad geschwungen, um die 50 Kilometer zu erreichen. Am Ende wurden es dann 56, und das noch vor dem Besuch im Wahllokal. Und auch, wenn ich mich für die 13 Kilometer lange ‚Medium’runde entschieden habe, habe ich damit heute früh tatsächlich den 1000. Kilometer des Jahres ‚erfahren‘. Am Dorfrand, in Höhe der Tischlerei war es dann wohl soweit… Schon schön, denn 2017 bin ich nun schon fast soviel geradelt wie in den 3 Jahren davor zusammen…

Locker verschätzt…

So richtig viel Zeit hatte ich heute nicht dafür – aber als es gerade mal nicht schüttete, hab ich mich doch für eine schnelle Runde auf dem Rad entschieden. Insbesondere habe ich Lachem ausgelassen. Erstaunlich, daß ich gefühlt 1,5 Dörfer weniger durchfahren als sonst habe und statt 15 immerhin 11 Kilometer „zusammengeradelt“ habe. Die 4 Kilometer Unterschied wirken viel länger als halt nur 4 Kilometer…

Aber im Schätzen war ich noch nie gut, daher ist das eigentlich auch vollkommen egal – hat mich aber dennoch überrascht.

Frühsport!

Nach einem sehr langen Tag gestern habe ich mit heute entschieden, schon morgens meine Runde auf dem Rad zu drehen. Heute Abend hätte das auch kaum geklappt – der Wetterbericht hatte nämlich Recht und es war ziemlich schwül, auch das kurze Gewitter hat kaum geholfen.

Und ganz nebenbei habe ich mit der Morgenrunde heute auch die 800 Kilometer-Marke für dieses Jahr geknackt. Mit 190 Kilometern war der August 2017 auch der kilometerstärkste Monat seit 5 Jahren.

Läuft. Beziehungsweise rollt.

Passt! 50km auf dem Rad.

Mein nach den Sommerferien selbstgestecktes Ziel, jede Woche mindestens 50km auf dem Rad zu verbringen, hat erstmals geklappt – trotz widrigen Wetters, turbulenter Termine und anderer Ausreden.

Mal gucken, wie das weitergeht. Vielleicht drehe ich heute Abend auch noch eine Runde… Das Bild oben zeigt übrigens eine sehr wochenendelastige Verteilung. Gedacht war es eigentlich als regelmäßige Tour 4-5 mal in der Woche nach Feierabend…

Dreizehn

Wahrscheinlich gibt es Bücher oder Filme mit diesem Titel. Und auch als Glücks- oder Unglückszahl soll die 13 ja hervorragende Dienste leisten. Aber darum geht’s gar nicht.

Mir fällt gerade auf, daß eine meiner Standard-Runden auf dem Rad ziemlich genau 13 Kilometer lang ist… Leider war es heute der erste Abend, an dem ich es in dieser Woche auf’s Rad geschafft habe – das war nämlich echt mal notwendig.

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Felgenfest 2017: Einmal Hameln und zurück

In diesem Jahr sind wir beim am Kreisel mal anders abgebogen und Richtung Hameln gefahren.Stellenweise wurde es ganz schön eng – sowohl langsame Inlineskater, die nebeneinander fahren oder Rennradfahrer, die echt schnell überholen sorgen dafür, daß man leider nicht ganz so gemütlich radeln kann, insbesondere mit Kindern.

Wir haben es tatsächlich locker mit einer Pause bei Halvestorf bis nach Hameln geschafft, und weil es zufällig kurz vor 12 Uhr war, habe ich endlich mal das Rattenfängerspiel gesehen…

Mit Pausen kamen die 25km den Kindern gar nicht so lang vor, es war für sie beeindruckender, „bis nach Hameln und zurück“ gefahren zu sein. Oder auch „bis zu meinem Büro in Bückeburg“, das ist nämlich auch fast so weit bis dahin. Tatsächlich sind sie in Urlauben über den Tag verteilt noch weiter gefahren, aber eben nicht ‚am Stück‘.

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#Felgenfest im #Weserbergland! #t

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#Felgenfest #Latergram

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Hameln :-) #t

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Zahlenspielerei auf Zweirädern

Das passt ja – und war gar nicht so geplant. Wir haben heute an einem der bislang schönsten Oktobertage des Jahres eine Radtour mit den Kinder – inklusive Fährfahrt über die Weser – unternommen. Gute 20km sind da doch recht spontan zusammengekommen.

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eine fährfahrt, die ist lustig… #t

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Und damit habe ich in 2016 bisher 523km auf dem Rad zurückgelegt – das ist mehr als in den beiden Vorjahren zusammen. Mal sehen, ob ich die 600km in diesem Jahr noch knacke?

Seit 2013 fahre ich wieder Fahrrad, anfangs zum Muskelaufbau nach meiner Hüft-OP. Übrigens war heute vor Jahren der erste Tag mit der neuen Hüfte (call me Hipster2.0!) – und die Operation war auch übrigens der Grund, warum es gestern vor 4 Jahren keinen einzigen Eintrag von mir in diesem Internet gab.

Verbotene Eigenmacht: Hilfe, mein Fahrrad wurde angekettet!

Tatsächlich kannte ich den Ausdruck ‚verbotene Eigenmacht‘ vorher nicht – und auch mein Rad wurde noch nie von jemand anderem als mir irgendwo angekettet. Aber scheint ja öfter vorzukommen, als man so denkt.

Und die rechtliche Lage ist genau wie die möglichen Lösung scheinbar – wer hätte es gedacht – gar nicht so einfach. Auch wenn ich beim Lesen dieses Artikels ‚Nehmt das, ihr Bügelschloss-Döspaddel‚ schmunzeln muss, hoffe ich, daß es mir nicht auch mal passiert… (Was kriegt man eigentlich bei Scrabble für ‚Bügelschloss-Döspaddel‘?)