Ohne (Mobilfunk-)Netz und dopp… doch den Tag überstanden.

Heute gab’s seit den frühen Morgenstunden wohl einen massiven Ausfall des T-Mobile-Netzes. Gemerkt habe ich das selbst nicht, sondern beim Frühstück in der Twittertimeline gelesen. Caschy schrieb darüber, während es von der Telekom erstmal nix zu hören und lesen war.

Ich war heute in Hannover, und erst auf dem Rückweg hatte ich kurz Netz zwischen der Autobahnabfahrt Rehren und Hessisch Oldendorf. Genaugenommen nach dem dortigen Funkloch.

Fast schon ein Hinweis auf die Lösung – trotzdem bin ich nicht auf die einfache Idee gekommen, das Handy aus- und wiedereinzuschalten. Das habe ich gerade erst getan. Gute 10 Stunden, nachdem die Telekom das auf Ihren SoMe-Kanälen darauf hingewiesen hat.

Schön doof von mir, eigentlich. War aber auch egal, denn sowohl zuhause als auch im Büro in Hannover gab’s WLAN, insofern brauchte ich das mobile Netz auch nicht… (Schon mangels Zeit bin ich auch nicht dazu gekommen, die naheliegendsten SoMe-Kanäle der Telekom zu lesen – ist mir ja auch ein bisschen peinlich… Immerhin hat @telekom_hilft noch während der anhaltenden Störung reagiert – die hatten heute bestimmt auch keinen leichten Job.)

Auch mobiflip.de (via rivva.de) berichtete, und laut heise.de (ebenfalls via rivva.de) war der Grund wohl eine SIM-Karten-Datenbank mit Schluckauf

Es geht auch mal ohne – auch wenn man erstaunt ist, wie oft man auf ein Mobilfunknetz zurückgreift. Ich konnte nicht mehr bei Swarm einchecken (unwichtig), nicht mehr im Supermarkt meines Vertrauens per App bezahlen (wäre blöd, wenn es das einzige Zahlungsmittel gewesen wäre, was ich dabeigehabt hätte), und ’nicht mal eben so‘ telefonieren. Das war mit Abstand die größte Auswirkung heute.

 

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