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Das war dann also 2016… Fast schon traditionell gibt’s drüben auf Big Picture das Jahr in Bildern (Teil 1, Teil 2). Ihr Jahr 2016 haben Frau Brüllen und Kiki jeweils im Blog beschrieben – danke dafür! (Kiki, wir werden uns wohl auf der #rp17 nicht verpassen, momentan sieht es auch bei mir terminlich ein wenig eng aus…) Ostwest4le Marc hat sich die Mühe gemacht, mal die Jahresrückblicke von Youtube und Co. zusammenzustellen – vielen Dank.

Guten Rutsch!

 

Ein Jahr ohne Kaffee?

Keine Panik, ich bleibe meinem Lieblingsgetränk treu und werde nicht spontan auf Tee ‚umgestellt‘. Aber ich frage mich gerade, ob ich auch im nächsten Jahr wieder jeden Morgen ein Foto meines ersten Kaffees auf Instagram und anderswo stellen soll. Wenn nicht, wäre es morgen erstmal das letzte seiner Art. Nach mehreren tausend Bildern, eine genaue Statistik müsste ich noch zusammenstellen (aber erst nächstes Jahr, hihi).

Was meint ihr? Die Umfrage läuft noch bis zum 31.12., 23:59:59 Uhr!

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Lieblingstweets im Dezember, Teil 2

Wahrscheinlich hab‘ ich morgen Abend keine Zeit für die Lieblingstweets, also gibt es sie schon heute, am zweitletzten Tag des Dezembers und des Jahres 2016… Update: da hatten Kiki und ich wohl die gleiche Idee zur selben Zeit – hier sind ihre Lieblingstweets!

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Und ob Nullen und Einsen spannend sein können! #SpiegelMining

David Kriesel hat vorgestern auf dem 33. Communication Congress die Website SpiegelOnline zerlegt, in dem er die Daten aller Artikel seit 2014 automatisiert und zerlegt hat. Das Ganze trägt er nicht nur locker vor, er erklärt auch mal auf einfache Weise und nachvollziehbar Data Mining. Klasse!

Das Video zum Vortrag ist auf Youtube zu finden, sein Material hat er auf seiner eigenen Website zur Verfügung gestellt – noch mehr dazu gibt’s unter anderem auf netzpolitik.org (via rivva.de).

Passwörter unregelmäßig und nicht zu häufig wechseln

Ja, ich hab mich auch gewundert – aber dieser Artikel in der SZ klingt stellenweise plausibel. Er ist aus dem August, aber wurde mir wohl im Rahmen des 33C3 in die Timeline gespült.

Einen interessanten Artikel in diesem Kontext gibt’s auf netzpolitik.org zu einer der ersten Online-Banken, N26: ‚Sicherheitsmängel beim Bank-Startup N26: Eine Frage der Prioritäten‚. Den zitierten Vortrag gibt’s hier, viele viele weitere Videos vom 33C3 hier.

 

Nachtrag zu Tesla und Ladestationen…

Einem bekannteren Teslafahrer in Berlin (irgendwo hab ich schonmal ein Video mit ihm gesehen…) ist es passiert, daß eine Ladesäule von einem einem Benziner blockiert war.

In einem Video erklärt er das Problem der zugeparkten Ladesäulen. In den letzten Sekunden sieht man, wie nur zwei Nächte später die Station wieder zugeparkt ist, diesmal von einem Tesla – es bleib offen, ob er diesen hat auch absschleppen lassen?

Übrigens ist die Situation eindeutig: an den Säulen gilt absolutes Halteverbot, nur währen des Ladevorgangs nicht. Insofern ist Teslas Regelung der minutenweisen Abrechnung nach einer 5minüten Karenzzeit noch richtig nett…

Gut gemacht, Tesla!

Mike Schwede, selbst Tesla-Fahrer, hat auf diesen Beitrag auf electrek verwiesen – die Dashcam eines holländischen Tesla-Fahrers zeigt, die das Fahrzeug einen Unfall erkennt und reagiert, noch bevor der Fahrer irgendetwas bemerkt oder reagieren kann.

Apropos reagieren: Elon Musk hat nur wenige Tage nach einer kleinen Beschwerde reagiert: auf gruenderszene.de liest man, daß sich jemand auf Twitter beschwerte, daß an den Superchargern Leute ihr Fahrzeug nach dem Aufladen stehen lassen und so andere blockieren. Musks Antwort kam wohl nur 20 Minuten später, und 6 Tage danach wurde eine Art Trödel-Gebühr eingeführt: 5 Minuten dem dem beendeten Ladevorgang kostet das ‚Parken‘ nun Geld.

Gut gemacht – nur das bislang kostenlose Aufladen ist ohnehin bald Geschichte… (autozeitung.de)

 

Das liegt wahrscheinlich gar nicht an ‚2016‘…

Tja,gestern ist auch Carrie Fisher (die ‚Prinzessin Leah‘ aus Star Wars)… Schnell denkt man an die Heldinnen und Helden der eigenen Kindheit. Aber…

 

 

Und noch immer ist Weihnachten!

Und da es sonst so wenig Gelegenheit für die Weihnachtsbeiträge gibt, sind hier noch zwei: Mariah Carey in meiner ‚Lieblingsstadt‘ Toronto, und ein ‚kleines‘ Weihnachtsvideo der Manchester Central Library – das laut YT nur 21mal angesehen wurde? Kann nicht sein, oder?

Drüben auf Twitter waren natürlich auch #Geschenke ein Thema – Rob Vegas hat einige Tweets dazu mal hier zusammengestellt.

Noch mehr Musik: ‚Stille‘ Nacht #ausderleseliste

Ich räume gerade meine Leseliste auf, und für einige Dinge gibt es nur sehr wenige Gelegenheiten. Das Lied Stille Nacht zu Weihnachten ist ja so eines. Drüben beim Shopblogger habe ich das in einer besonderen Version gefunden (übrigens, den Ohrwurm gibt’s kostenlos dazu…).

Erheblich stiller geht es in diesem Video zu – in dem Leute durch eine Bibliothek tanzen. Ja, und sie bekommen keinen (beziehungsweise höchstens ein bisschen) Ärger, da Sie die Musik nur in Kopfhörern hören. Diesen Beitrag habe ich letztes Jahr auf bibliothekarisch.de gefunden – und nun endlich Gelegenheit, ihn ‚auszugraben‘. Das Video selbst wurde bereits 2014 aufgenommen.

Dieses Jahr war’s knapp mit ‚Last Christmas‘ von Wham

Weihnachten ist erst Weihnachten, wenn man Last Christmas im Radio hört, finde ich. Und auf der einen oder anderen Autofahrt kam ein spannendes Hörbuch ‚dazwischen‘ – am 22. Dezember hatte ich es immernoch nicht gehört.

Und um ganz sicher zu gehen, hörte ich bei jeder Gelegenheit Radio, tatsächlich im Auto oder in der WDR2-App. Am Morgen des 24. hab ich es laut Playlist verpasst – wäre es ein Arbeitstag gewesen, hätte das genau gepasst.

Aber dann hat’s doch noch geklappt an Heiligabend!

Die Website FAZ hat im Pop-Anthologie-Blog (via rivva.de) hat den Song mal ein wenig ausführlicher gehört und beschreibt, worum’s geht. Und eine Parodie mit dem ‚richtigen‘ Text gibt’s hier – es wird tatsächlich gesungen, was zu sehen ist.

Frohe Weihnachten!

Es ist noch #bier #adventskalender da!

die reste vom #bier #adventskalender

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Einige Sorten aus dem Bier-Adventskalender mochte ich nicht, und auch jeden Abend ein Bier halte ich nicht durch – aber die nächste Silvesterparty kommt bestimmt!

Fazit: Recht wahrscheinlich gibt’s nächstes Jahr wieder einen solchen Kalender (ja, ich weiss, es ist erst der 25.12., bleiben also noch ein paar Tage zum Überlegen). Die Vielfalt der Biere ist interessant, ich habe eine Reihe neuer Sorten kennengelernt. Und es ist ganz witzig, ab und zu den Kalender schon morgens zu öffnen und das Bier in den Kühlschrank zu legen. Das habe ich allerdings weder jeden morgen geschafft, noch hat es jedes Bier wirklich in den Kühlschrank geschafft. Einige derer, die es nicht geschafft haben, sieht man oben im Bild. ‚Immerhin‘ habe ich 70% des Kalenders ‚geschafft’…

Dies ist dann auch der letzte Artikel der Reihe – bis zum nächsten Jahr, vielleicht!

#24 – das war’s mit dem #bier #adventskalender

zum fest: herrnbräu tradition festbier #24 #bier #adventskalender

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Wie jeder Adventskalender endet auch mein Bier-Adventskalender mit dem 24. Türchen an Heiligabend. Zum Fest gab’s Herrnbräu Tradition Festbier. In diesem Sinne: Frohes Fest!

Weiches Wasser: Odenwälder Hell #23 #bier #adventskalender

odenwälder hell #23 #bier #adventskalender

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Das Etikett verspricht ‚einizigartiges, weiches Odenwälder Wasser‘ – und damit nicht zuviel Das ‚Odenwälder Hell‘ ist tatsächlich ein mildes, helles Bier, daß man gut trinken kann. Die Schmucker Brauerei hat auf seine Website ein paar weitere Infos zu diesem Bier zusammengestellt.

Selten: Sternhagel falschherum #22 #bier #adventskalender

achon sternhagel-voll? #22 #bier #adventskalender

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Der Name ist Programm: schon beim Herausnehmen aus dem Kalender dachte ich, ich sei sternhagelvoll… Allerdings liegt’s nicht am Bier, das ist eher so naja…  Das Etikett ist falschherum aufgeklebt – und damit hab‘ ich wohl eines von einigen seltenen Exemplaren erwischt. Auf der Beschreibung des Bieres ‚Giesinger Sternhagel‚ auf bierselect.de sieht alles noch normal aus…