Richard in Rage #Foursquare

Hui, das ist jemand richtig sauer ;-) Richard Gutjahr hat professionelle Erfahrungen mit Foursquare (als Journalist), die alles andere als professionell waren (seitens Foursquare): er hat ausgecheckt. via rivva.

Ganz soweit ist es bei mir noch nicht, aber spannend bleibt es – und ich find’s schade, dass man keine Pünktchen mehr sammeln kann.

Fünf Jahre, ein Liebesbrief und dann das? #Foursquare

Heute früh bekam ich eine Mail von Foursquare – tatsächlich, ich bin schon 5 Jahre dort? Okay, ich nutze es auch gern (4560 Check-Ins sprechen für sich, denke ich), und weiss auch noch nicht, was ich von dem freundlichen, aber bestimmten Wechsel hin zu Swarm halten soll.

Praktisch finde ich den Dienst schon, immerhin haben Maximilian und ich und so (dann nicht mehr ganz) zufällig im Dinopark getroffen…

Don Dahlmann wagt sogar die Frage ‚Selbstmord oder geniales Konzept?‚. Manch einer hat sich lieber gleich verabschiedet und seinen Frust auf Medium niedergeschrieben [via businessinsider.com].

In der gestrigen Foursquare-Mail wurde auch ein neues Logo angekündigt, das Achim im designtagebuch.de näher erklärt.

Ganz schön was los dort. Und wie sieht’s woanders aus? Eine Liebeserklärung an Twitter habe ich gestern auch auf Medium gefunden (und dadurch erst Medium entdeckt) – also doch immer mehr Netzwerke? Nein, denn so wirklich habe ich zum Beispiel ‚Path‘ nie genutzt, und Andreas ‚Dagger‘ Schreiber hat sich nun sogar abgemeldet.

 

Swarm. Es hat funktioniert, auch wenn ich es nicht verstehe.

Seit fast zwei Wochen gibt’s zusätzlich zu Foursquare nun Swarm… Allerdings verstehe ich die Trennung in zwei Apps nicht wirklich, so geht es vielen, unter anderem auch Michael Kroker

Und dennoch ergab es sich gerade heute nahezu zufällig, daß ich nach mindestens zwei verpassten Osterfeuern Maximilian Buddenbohm persönlich samt Frau und Sohn II persönlich und in Farbe kennenlernen durfte.

Wieso, weshalb und wo hat allerdings recht wenig mit Technik zu tun und steht deswegen hier im Internet.

Foursquare: nur Unfug?

Kann man sehen, wie man will. Ende 2012 habe ich sogar eine Domain registriert (http://www.wo-ist-olli.de), die (absichtlich nicht immer korrekt) meinen Standort laut Foursquare zeigt… Leider klemmt das Plugin gerade ein wenig, hier geht’s direkt zu meinem Foursquare-Profil.

Dass das nicht nur Spielerei oder unnötiger Unfug ist, sieht man an so kleinen Geschichten wie der von Kristine Honig.

Foursquare-API-Fummelei

Mithilfe der Foursquare-API und dieses Plugins kann man eine Karte und eine Liste seiner letzten Check-Ins darstellen (und noch so einiges mehr, z.B. die erworbenen Badges etc,). Wie das Ganze dann aussehen kann, habe‘ mich mal auf meiner ‚persönlichen Website‘ ausprobiert. Es ist eine Unterseite in WordPress, die man aber auch über eine eigene URL erreichen kann: www.wo-ist-olli.de?

Endlich hat der Check-In Sinn!

Schon etwas länger als ein Jahr nutze ich Foursquare, eigentlich als eine Art digitales Reisetagebuch. Natürlich vergesse ich manchmal auch einen Check-In, und die Zeitpunkte stimmen absichtlich komischerweise auch nicht immer. Mit der Erweiterung seiner Funktionen und der Verknüpfung mit anderen mobilen Anwendungen wie zum Beispiel Instagram wird es nun endlich richtig interessant, sich tatsäch ‚ordentlich‘ einzuchecken ;-) [via netzwertig.com]

Thomas Knüwer beschrieb vor ein paar Tagen ein schönes Beispiel aus New York. [via Indiskretion Ehrensache]

Wenn überhaupt(!) hatte Foursquare bislang nur einen Sinn: Punkte sammeln (ich sag ja, wenn überhaupt). Und den Rekord von 1000 Punkten pro Woche hält meines Wissens seit dem 8. Mai Sven Dietrich – wie er das hinbekommen hat, schreibt er auf seinm Blog pop64.de, dessen Theme iA3 ich bis vor ein paar Tagen ebenfalls genutzt habe.

Normal2.0

Seit gestern ist Herr Buddenbohm auf Helgoland. Das ist noch normal und nicht weiter wichtig. Aber er ist nicht allein. Nicht nur Sohn I und Sohn II und die Herzdame begleiten ihn, 3 weitere Kinder und 13 Erwachsene seien es, die mit ihm zusammen eine ‚etwas spezielle Reisegruppe‚ bilden.

In dieser Gruppe wird niemand schief angesehen, wenn er nicht nur im Hotel, sondern auch gleich noch in Foursquare eincheckt oder sein Abendessen fotografiert, während ein Kellner auf weitere Bestellungen wartet. Das ist dann nicht mehr so normal. Schon eher normal2.0.

Und nicht zuletzt deswegen werde ich weiter tapfer #kaffee1.0 fotografieren, und im nächsten Urlaub auch wieder #eis1.0 ;-) Ich halte das für vollkommen normal2.0

Die etwa 2000-3000 Leute, dies das eher verstehen, sehe ich dann ja in knapp 3 Wochen in Berlin …