Na toll!

Schwupps, ist das neue Jahr schon eine Woche alt. Dabei wollte ich doch öfter bloggen… Naja, erstens beginnt das Jahr ja erst, und mit dem Vorsatz bin ich auch nicht ganz allein, wie man u.a. bei Don, Olaf und Nico nachlesen kann.

Ich habe aber eine prima Begründung für’s Nichtbloggen – nämlich einen tollen 3-Tage-Urlaub im Harz. Das wird später noch wichtig, wenn ich endlich dazu komme, den ‚Burger‘-Beitrag zu basteln.

Neben traurigen Geschehnissen in Köln in der Silvesternacht gab es in ‚technischer Hinsicht‘ einen der ersten Aureger des Jahres in meinem Lieblings-sozialen-Netzwerk, Twitter: die 140 Zeichen-Grenze (die es übrigens gar nicht ’schon immer‘ gab) soll fallen. Genau wie bereits jetzt in den Direct Messages sollen nun 10000 Zeichen ‚drin‘ sein. ‚Verliert Twitter seine Seele?‚ fragt Horizont.net neben einer Zusammenfassung der Reaktionen auf #Twitter10k. Eine Begründung, warum das eigentlich aber eine gute Entwicklung ist – und der ich sogar folgen kann, liefert Daniel Fiene. Danke dafür! Ich nenne es liebevoll #frewillig140 – wer macht mit?

Auch zu Twitter wird’s 2016 wieder einige Beiträge geben – aber nicht mehr heute Abend. Nun ist’s ja auch langsam dunkel draußen.

Puh, geschafft. Einen Beiträg näher dran am persönlichen Rekordjahr 2009 – da waren es 288 Beiträge. Fragt mich nicht, wie. Nun, 2015 war mit 80 Beiträgen immerhin ziemlich genau ‚zwischen‘  2013 und 2014. Nennen wir es ‚aufsteigende Tendenz‘.

 

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