Pókemon Go ist nicht nur Spielerei – und überhaupt nicht niedlich

Weitere Ideen, wie man Pókemon Go werblich einsetzen kann, finden sich auf onlinemarketing.de – allerdings ist die Verteilung der sogenannten PokeStops gar nicht so zufällig, wie ich zunächst dachte. Die Erklärung, warum schon zum Deutschlandstart so viele davon zu finden, ist so einfach wie naheliegend: der Hersteller Niantic bedient sich der ‚eigenen ‚ Ingress-Datenbank. Vielleicht sollte ich mir Ingress dann doch nochmal ansehen, um PokeStops (natürlich rein dienstlich) einzurichten. Das Magazin Curved beschreibt das übrigens so – und hat eine Unmenge weiterer Artikel zum Thema…

Laut t3n.de hat das Spiel nun mehr aktive Nutzer als Twitter – das ist für mich in mehrfacher Hinsicht beeindruckend und für Twitter auch wenig schade. t3n.de beschreib übrigens auch die meines Erachtens teilweise berechtigten Datenschutzbedenken (via rivva.de) rund um das Spiel, und bei Thomas Schwenke findet sich eine rechtliche Betrachtung. Im Hinblick auf erste Verbrechen, die mit dem Spiel laut Focus in Zusammenhang gebracht werden, bestimmt nicht unwichtig.

Und zum Schluß noch die lang ersehnte Nachricht, daß PókemonGo nun bald auch für den PC erhältlich ist – schreibt der Postillon, gefunden auf rivva.de.

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