Pókemon Go oder auch #allebekloppt

Thomas Knüwer schildert es aus Düsseldorf, ein anderes noch viel behämmerteres Beispiel zeigt den Central Park in New York (via rivva.de). Und in den USA gibt’s für das Spiel kostenloses Datenvolumen… Patricia hat noch mehr dieser Absurditäten gesammelt#allebekloppt 

Wahrscheinlich hilft wie so oft Humor: und davon hat Pókemon Go-Zombie Carsten (er nennt sich selbst so) eine ganze Menge. Immerhin praktisch sind die Tipps von Florian, der einige Powerbanks empfiehlt, wie sie – auch – Pókemon Go-Spieler benötigen könnten werden.

Und der Wahnsinn geht weiter, seit heute ist es in Österreich und der Schweiz (ebenfalls via rivva.de) verfügbar – nicht ohne ein wenig Downtime unter anderem in Deutschland, wenn ich meine Twitter-Timeline richtig deute. Natürlich geht’s nicht nur darum, uns vor die Tür zu locken – es geht mal wieder auch um’s Geld: Bald kommen die Werber und Werbung geplant: Pókemon Go öffnet sich für Unternehmen. Das ist nicht bekloppt, sondern war sehr vorhersehbar…

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