Und was ist daran so besonders? #ElectionDay bzw. #ElectionNight zur #USWahl16

Morgen früh, so gegen 05.00 Uhr oder 06.00 Uhr unserer Zeit, steht es vielleicht schon fest: wer wird der 45. Präsident der USA – oder ihre Präsidentin? Während ich diesen Beitrag schreibe, habe die ersten Wahllokale schon wieder geschlossen, aber Amerika wählt in immerhin 6 Zeitzonen… Ginge es nach den ersten 6 Wählern in Knoxwille, wäre es wohl Hillary Clinton – 4 haben sie, und die anderen beiden Donald Trump gewählt, hab ich irgendwo gelesen.

Gleich beginnt die Berichterstattung zur Wahl auf election.twitter.com, und es gibt natürlich zig Websites, wie z.B. tagesschau.de.

So richtig weiß niemand, welche Folgen das eine oder andere Ergebnis für die Welt hat – sei’s nun für die Wirtschaft, außenpolitische Aspekte und so weiter… Das letzte Mal, als ein neuer(!) Präsident gewählt wurde, ist 8 Jahre her – vor vier Jahren wurde Barack Obama ja „nur“ wiedergewählt – 19 der bisherigen 44 Präsidenten hatten mehr als eine Amtszeit, wenn ich mich nicht verzählt habe…

Vor 8 Jahren wurde Barack Obama als erster Afroamerikaner zum Präsidenten gewählt. „Und was ist daran so besonders?“ fragte mich vorhin @k_eins. Sie war bei seiner Amtseinführung im Januar 2009 gerade mal ein gutes Jahr alt und durfte die Inaugural Ceremonies mit uns im TV sehen (das hat sie damals aber kaum interessiert, glaube ich…)

Und ebenso unverständlich war es für sie vorhin, daß eine vielleicht morgen früh eine Frau als 45. Präsidentin der USA gewählt wurde: „Warum wurde vorher keine Frau gewählt?“

Mal sehen: und was kommt morgen früh? Diese Frage von Matthias @herr_foertsch vorhin auf Twitter ist nicht ganz unschuldig an diesem Beitrag – mal sehen, was ich morgen @k_eins antworten kann.

 

 

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