#12von12 im Februar

Gestern hat das mit dem Blogbeitrag für #12von12 nicht mehr geklappt. Man sieht gleich, warum. Was #12von12 ist, kann man wie immer bei Draußen nur Kännchen nachlesen, ebenso wie die Februar-Beiträge der anderen (bislang) etwa Teilnehmerinnen [via rivva.de]

Immerhin hatte ich diesmal schon am Vorabend an #12von12 gedacht – das erste Foto entstand noch vor dem ersten Kaffee beim Frühstückbasteln für die Kinder.

Dann ging’s für die Kinder in die Schule und in den Kindergarten – zeitlich passt das so gut, daß ich kurz nach 8 Uhr dann auch in ‘meiner Schule’ bin.

Mal abgesehen von einer ungepatchten Netzwerkdose war das ein prima Freitag.

Auf dem Rückweg habe ich mal einen kurzen Stopp an der Weser eingelegt – wenn die Sonne schonmal durch die Wolken guckt, sollte man dieses ‘Draußen’ auch nutzen.

Die beste Ehefrau von allen (unfrei nach Ephraim Kishon). Die Kinder liessen sich mit der Aussicht auf Kakao und Kuchen zu einem Spaziergang zur Lieblingsbäckerei überreden, dort haben wir uns dann getroffen.

Es wird Zeit, daß ich mal einen Beitrag zum Thema Work-Life-Balance schreibe – das erklärt, warum ‘Zuhause’ nicht immer gleich auch ‘Feierabend’ bedeutet. (Und für mich ist das gut so!)

Dann hab’ ich mit den Kindern noch ferngesehen, bevor’s zum Stammtisch ging.

Das Ganze hat ein wenig mit dem alle vier Jahre stattfindenden Schützenfest im Dorf zu tun, gestern feierte jemand zusätzlich seinen frisch erlangten Doktortitel.

Und da diese Woche einen sechsten Arbeitstag hat, für den ich heute (Samstag) wieder autofahren können und dürfen muss, gab’s dann doch lieber wieder Cola am späteren Abend.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.