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Mit Star Trek (zurück) auf die Schulbank: Starfleet Academy

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Gestern Abend dröhnte noch das Star Wars-Theme in meinen Ohren dröhnte  (später mehr, es war auch eine eher Variante ohne Text), ist es heute schon wieder Star Trek: dank Thomas hab ich eben mein Abo verlängert, nachdem ich mich für die 3. Staffel von Strange New Worlds noch nicht dazu durchringen konnte. 

Und es hat sich gelohnt: genau wie Thomas empfinde ich die Schauspielerinnen Holly Hunter (als Kanzlerin Ake) und Gina Yashere (als ihre Nr. 1 Lura Thok). Und sogar Robert Picardo (als Der Doktor) ist dabei, ich mag ihn. Als Hologramm freundet er sich mit Kerrice Brooks (als Sam, Series Acclimation Mil) an, die ebenfalls ein Hologramm  ist.

Erfrischend viele Neuerungen. Man fühlt sich gleich ein wenig weniger alt. Ich bin mit Star Trek: The Next Generation (TNG) groß geworden, ich war 14, als die Serie erschien – falls Fragen kommen: auf einem Fernseher, nur, wenn ein sogenannter Sender es ausstrahlte. Streaming klappte nicht so gut, denn das Internet gabs (zumindest für ’normale‘ Menschen) noch nicht.

Heute, fast 40 Jahre später, schaue ich die ersten beiden Folgen von ‚Star Trek: Starfleet Academy‘ auf einem Haufen Alu und Chips, der etwa eine Milliarde mal mehr Rechenleistung hat als mein erster Computer, einem VC20 von 1980…  Bekommen hab ich ihn Weihnachten 1983 oder 1984, glaub ich. Der Rest ist Geschichte, wie man so schön sagt.

Und heute frage ein Large Language Model, das mich knapp 20 EURO pro im Monat kostet, zu Star Trek aus. Und nach den Rechenleistungen meines ersten Computers und meines momentanen Macbooks.  

‚Nur‘ 40 Jahre später. Verrückt, oder?

 

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