Gerade fesselt mich ein Hörbuch – welches, verrate ich später. Das Buch wurde in einem meiner Lieblingspodcasts erwähnt – ich glaub, zusammen mit der Diskussion, ob es einen Unterschied macht, ob man ein Buch liest oder hört.
Ich weiss nur nicht, welcher Podcast es war: Minkorrekt oder AlliterationAmArsch?
Tatsächlich fällt es mir leichter, Bücher zu hören, statt zu lesen. Ich nutze meist Autofahrten dazu – und da ist Lesen in einem ‚echten‘ Buch nur sehr bedingt, zum Beispiel als Beifahrer möglich… Das letzte ‚holzbasierte‘ Buch, das ich aktuell noch lese, ist Stephen King: Holly (Wikipedia-Link), das mir E3 (ehemals K1) geschenkt hat, Weihnachten 2024 *hust*, glaub ich.
Ich sag ja, Hören erscheint mir einfacher als ‚echtes Lesen‘. Immerhin hab ich 120 der gut 600 Min… Seiten schon geschafft!
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Klingt nach Qualityland :)
Aber ernsthaft, genau hier entscheidet sich, was besser ist; hören oder lesen: Qu wird von Marc-Uwe selbst gelesen, und zwar schlicht perfekt. So könnte ich das niemals selbst lesen.
„Die Bibel nach Biff“ hat damals Hugo Egon Balder gelesen… irre. Und dann gibt es die anderen Hörbücher…
Andererseits habe ich Harry Potter alle sehr gerne gelesen, obwohl Rufus Beck das sehr gut machte… hm.
Nein, die hab ich schon 2018 und 2023 geles… gehört. Aber in dieser Woche beende ich das Buch, dann löse ich es auf!
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