Das Original auf draussennurkaennchen.blogspot.com ist hier, und Caro erklärt auch, worum es geht. Weitere Beiträge dazu bei rivva.de.
Der 12. Oktober fiel auf einen Montag, mein erster Urlaubstag in den niedersächsischen Herbstferien. Morgen haben mein Nachbar Rainer und ich meinen Kirschbaum gelichtet, nachmittags war ich bei meiner Schwester in Bad S, und abends hab ich mich mit der Familie in Hessisch Oldendorf getroffen. Danach noch fix den Hund gelüftet, und ein paar Zettel an meiner digitalen Pinnwand sortiert.
Um die #12von12 Beiträge schneller zu veröffentlichen, hab ich das heute mal mit Claude probiert. Umbenennen der Bilder, erstellen eines Entwurfs und Hochladen der Bilder in eine eigene Galerie; ich nutze ja das Plugin Imagely, formerly known as NextGenGallery.
Das hat soweit auch geklappt, nach dem Erteilen einiger Berechtigungen. Wenn ich Claude darüber hinaus bitte, den Tag anhand der Bilder zu beschreiben, kommt übrigens dies raus (s.u.). Das lassen wir beim nächsten Mal lieber wieder, würde ich sagen…
„In diesem Monat war der 12. ein Montag. Der Morgen fing ruhig an: Kaffee am Esstisch, daneben das Glas Blaubeermarmelade. Danach ging es raus in den Garten, denn der Kirschbaum war dran. Mein Nachbar Rainer ist mit Helm und Schutzkleidung auf die Leiter gestiegen und hat ihn zurückgeschnitten. Ich bin unten geblieben, habe gesichert, Laub und Äste weggeräumt und zwischendurch Fotos gemacht. Eine Weinbergschnecke am Zaun hat dabei auch ihren Auftritt bekommen.
Gegen Mittag lag das Schnittgut als großer Haufen auf dem Rasen, die Kettensäge ruhte, und die Herbstsonne hat es gut gemeint. Das war der richtige Moment für eine Kaffeepause auf der Terrasse. Am Nachmittag habe ich meine Schwester in Bad Salzuflen besucht, wo es Kaffee aus der gelben M&M’s-Tasse gab, und später habe ich in einem Café am Markt in Hessisch Oldendorf gesessen, wo am Ende nur noch ein leeres Eisglas mit einem Rest Schokosauce übrig blieb.
Zum Abendessen gab es einen großen gemischten Salat. Bei tief stehender Sonne habe ich noch die Abendrunde mit dem Hund über die Landstraße gedreht. Und zum Schluss habe ich am Schreibtisch vor der Zettelwand gesessen und sortiert, was morgen ansteht.
Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI erstellt.“
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