Rum-Rosinen-Kipferl-ohne-Rosinen-und-ohne-Kipferl – es wird #Advent

Gerade erst gestern beschwerte sich @k_zwei, warum der erste Advent nicht auch auf den 1. Dezember fällt. Na gut, das hätten man besser planen können, aber das lässt sich jetzt nur noch sehr schwer ändern.

Allerdings ist der schönste Adventstext schon vor dem ersten Dezember und dem ersten Advent erschienen. Gestern, auf zeit.de. ‚Meine Fresse! Makronen!‚ von Tillmann Rammstedt.

Vielen Dank an Maximilian, in dessen neuer Rubrik Beifang ich den Artikel gestern fand. Inzwischen hat rivva.de ihn auch gefunden – zu Recht.

Das Wort zum Montag. Ohne Spargel und Nüsse.

Bevor ich beim inzwischen wieder regelmäßigen abendlichen Feed-Lesen die Ransomware entdeckte, die nun auch Macs betrifft, war der ursprünglich geplante Titel für heute ‚Das Wort zum Montag‘, da mir zunächst nix Besserers einfiel.

Warum ich heute dann doch noch einen zweiten Beitrag bastle, und dann noch mit der ‚Na gut, dann halt die‘-Überschrift? Das liegt mal wieder am Herrn Buddenbohm. Naja, eigentlich an seinem Alter Ego Odyssseus Karlsen. Aber lest selbst. Ich bin heilfroh, daß er schreibt, und nicht Produktdesigner für Badezusätze geworden ist.

So langsam wird das beängstigend, wenn Maximilian und ich nun schon die gleichen Ideen für Überschriften haben – und das auch noch zeitgleich… Wenn auch aus ganz anderen Gründen. Ich bin gespannt, wie die Reihe ‚drüben‘ weitergeht. Und hoffe, daß nicht allzu oft ein Beitrag notwendig wird.

Blogger-Dynastie Buddenbohm erobert das Radio

Gerade stolpere ich über einen Facebook-Beitrag von Isabel Bogdan, den man leider nicht einbinden kann – und ich bin auch nicht sicher, ob ihn jeder lesen kann… Halb so wild, denn sie verweist auf einen Beitrag, der heute um 19:00 im Radio lief: Blogger-Dynastie Buddenbohm.

Und ist zurecht stolz auf ihren Neffen Jojo (ja, nüsste der Neffe sein, glaube ich). Er ist vollkommen verdient ‚Goldener Blogger 2015 – Newcomer des Jahres‚ und erobert jetzt auch das Radio. Seit Samstag (meinem Besuch bei DRadioWissen in Köln) weiss ich, wie spannend so eine Aufzeichnung einer Radiosendung ist – auch das kriegen Vater und Sohn I locker über die Bühne.

Total klasse. Warten wir auf die ersten Kinofilme mit Sohn II. Naja, eventuell. Sohn II habe ich schonmal im Dinopark zusammen mit seinen Eltern ‚in echt‘ getroffen – mit nur ganz wenig Online-Hilfe.

Update am 28.2.2016

Inzwischen hat Maximilian auch in seinem eigenen Blog auf den Radiobeitrag hingewiesen (‚Oh…‚). Witzig finde ich den Kommentar, daß er beinahe so schnell spräche wie Herr Lagerfeld. So schnell sprechend habe ich ihn gar nicht in Erinnerung, liegt auch wohl an der Streß-Situation einer Radioaufnahme, könnte ich mir vorstellen – aus eigener Erfahrung. Aus den ‚eingeübten‘ 3 Minuten Antwort im simulierten DRadioWissen-Beitrag wurden 2:41 Minuten – nachdem die Interviewpartnerin fürchtete, ich könnte nichtmal ‚unter 7 Minuten‘ antworten.

#12von12 im Juli

Erst nach dem #kaffee1.0-Foto von heute früh habe ich gemerkt, dass des der 12. des Monats Juli ist. Also musste der Kaffee gleich erneut als Motiv herhalten, diesmal mit ‚ordentlichen‘ Hashtags. Wir hatten heute Besuch, mit Bier und Bratwurst etc… Vorher habe ich noch das alte Macbook Pro wieder hervorgekramt und den Akku im Rahmen der Möglichkeiten geladen. Trotz mehr oder weniger strömenden Regens habe ich mich abends dann noch auf’s Fahrrad geschwungen. Das ist richtig prima, Dusche inklusive.

Sogar den #Tatort habe ich geschafft, zumindest den Beginn. Es ist eine Wiederholung, neue Folgen gibt es erst ab September 2015. Und ich ahne immer mehr, dass ich die Folge schon kenne – damals hatte ich aber den Anfang verpasst…

Immerhin habe ich es hinbekommen, den Beitrag noch am gleichen Tag zu schreiben – ich bewundere Leute, die das regelmässig hinbekommen, zum Beispiel Maximilian.

Update: dank rivva.de habe ich gerade auch die Beiträge von Amy und Susanne gefunden. Das Original gibt’s bei ‚Draußen nur Kännchen‚, erstmals sehe ich dank eines Tweets von Leitmedium auch die Möglichkeit, den eigenen Blogpost dort in einer Liste zu verlinken – ich bin der 147. Teilnehmer im Juli…