Stephans Vorgarten war nie gefährdet.

Denn Stephan hätte seinen Vorgarten verwettet, daß die Geschichte mit den Kühen und den EU-Subventionen, auf die ich auch hereingefallen bin, ein Fake ist.

Aber hat sich die Mühe gemacht, zu erklären, wie es dazu kommen konnte und beschreibt dies in seinem Woerterblog: ‚Kühe melken, die es nicht gibt‚. Ich hab das ja (dummerweise) gar nicht hinterfragt, aber Stephan hat wohl mehr Zeit investiert als die meisten Journalisten. Dabei ist er gar keiner, sondern hat eher etwas mit Software zu tun.

Gefunden habe ich den Link zum Woerterblog auf Rivva – als Quellenangabe sollte http://rivva.de/208600139 reichen, oder?

14:04: Beitrag bearbeitet, unsinnigen Halbsatz entfernt.

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