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Und nach anderthalb Stunden erkannte mich die Königin der Pfauen

Es war nie leichter, eine so passende Überschrift für einen Blogbeitrag zu finden. Und das kam so…

Auf der Suche nach einer Kleinigkeit zu Weihnachten stolperte ich in der Hamelner Buchhandlung Matthias stolperte ich über die Ankündigung für eine Lesung mit Isabel Bogdan – gekauft, noch in derselben Sekunde. Denn Isabel kannte ich vorher schon „aus dem Internet“, vor allem als Tante der Buddenbohmjungs und Autorin eines meiner ersten gehörten und bisher mit Abstand lustigstem (Hör)buch ‚Der Pfau‚.

Und am vergangenen Montag haben unsere Kinder dann auf Oma&Opa (oder war es andersherum?) aufgepasst, und wir sind durch das menschenleere Hameln (immerhin wars ja schon 19:15 Uhr…) Richtung Buchhandlung gegangen. Nachdem sie anderthalb Stunden drei Bücher von Jane Gardam vorgestellt hat (hier die Ankündigung in der Dewezet), kam Isabel auf mich zu: ‚Oliver?‘ – offensichtlich erkennt man mich dank meines Avatoons (von Kiki, gibt’s hier), auch wenn ich ausnahmsweise mal keine Kaffeetasse in der Hand halte.

Ein rundum gelungener Abend mit einer netten Autorin – sie hat verraten, daß sie tatsächlich gern in Schottland ist – das erklärt die sehr detailreiche Beschreibung des Anwesens, auf dem der Pfau sein Unwesen treibt.

Natürlich stammt ‚die Königin der Pfauen‘ nicht von mir – vom wem dann, erzählte Isabel selbst letzte Woche in ihrem Blog. Apropos – ihr Blog wurde Montag 12 Jahre alt… Und auch das Wörtchen anderthalb sollte man wieder viel öfter nutzen . Isabel ist nicht umsonst Gründerin des Vereins zur Rettung des Anderthalb. Steht nämlich so in ihrem alten Blog, also hier.

 

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