Gar nicht so super: Superpils! #4 #bier #adventskalender

superpils! #4 #bier #adventskalender

A post shared by oliver kreimer (@011i) on

Ein witziger Name für ein Bier: ich mag das Superpils aber nicht so – in Kaffee kann ich mir ja Zitrusnoten noch vorstellen, aber im BIer passt das für mich irgendwie nicht so. Aber auf der Website von Müllerbräu findet man einige andere interessant klingende Sorten!

 

Ein Grund zum Jubeln! #3 #bier #adventskalender

Jubelbier von Fr. Hoepfner #3 #bier #adventskalender

A post shared by oliver kreimer (@011i) on

Das dritte Bier im Adventskalender ist ein Jubelbier der Brauerei Höpfner aus Karlsruhe – und tatsächlich ein Grund zum Jubeln. Es ist ein wenig süß, malzig, bernsteinfarben und echt lecker.

Allerdings muss ich wahrscheinlich direkt danach in’s Bett. Das liegt aber eher an dem Kindergeburtstag, den wir heute gefeiert haben…

Ganz ohne Disteln… #2 #bier #adventskalender

distelhäuser distel spezial (ohne disteln) #2 #bier #adventskalender

A post shared by oliver kreimer (@011i) on

‚Distel Spezial‘ enthält nicht etwa Disteln, sondern ist ein untergäriges Bier der Distelhäuser Brauerei. Es kam mir erst ein bischen ‚kratzig‘ vor, und bitter – bei der Gelegenheit habe ich endlich mal was über Bittereinheiten gelernt. Der IBU-Wert wird für Bier des Typs Märzen tatsächlich mit 26 angegeben. Und nun ist auch klar, warum ich dunklere Biere mag. Zudem finde ich eher Biere mit ein bisschen weniger Kohlensäure gut – aber die Brauerei merke ich mir mal…

Dann das Bier langsam erhitzen… #1 #bier #adventskalender

detmolder glühbier #ichtraumichnicht #1 #bier #adventskalender #t

A post shared by oliver kreimer (@011i) on

Mangels Kaffee-Adventskalender bin ich dieses Jahr auf Bier umgestiegen. Den Beileger habe ich gleich weggelegt. Ich möchte mich überraschen lassen, was drin ist.

Den Anfang macht das Detmolder Glühbier. Das habe ich vor Jahren schonmal gekauft und dann vergessen, bis es abgelaufen war. Ein Fehler – es schmeckt ein bisschen wie warmer Kirschsaft, wenn man sich überwunden hat, es tatsächlich zu erhitzen. Vom Bier schmeckt und merkt man recht wenig, finde ich. Fragt uns aber morgen früh nochmal…

Alles. Außer hochdeutsch. Und nicht immer nur Bier.

Das Team um meine Lieblingswerbekampagne sucht Verstärkung.

Ein paar FB-Einträge später ist mir nun (fast) klar, in wessen Elternzeit man dort die auf ein Jahr befristete Stelle erhält. Schön! Apropos Baden-Württemberg – das ist die Gelegenheit, einen weiteren Beitrag endlich von der Leseliste zu streichen und in diesen Beitrag zu packen: Anne über den Stuttgarter Hauptbahnhof.

Die Themenvielfalt (ihr könnt es auch Chaos nennen) dieses Beitrags ist eventuell auch der momentanen Hitzewelle geschuldet, die ich mit Pils und Planschbecken bekämpfe. Auch die Tagesschau fragt sich, ob es über 40,2 Grad werden (via rivva.de). So warm war’s nämlich mal 1983 und 2003. Übrigens kann man statt Bier bei der Hitze auch ruhig mal Kaffee trinken. Sagt Tina von Sonntagmorgen. Und die muss es wissen!

Ich bin dann mal’n Kaffee kochen.