Selten: Sternhagel falschherum #22 #bier #adventskalender

 

Der Name ist Programm: schon beim Herausnehmen aus dem Kalender dachte ich, ich sei sternhagelvoll… Allerdings liegt’s nicht am Bier, das ist eher so naja…  Das Etikett ist falschherum aufgeklebt – und damit hab‘ ich wohl eines von einigen seltenen Exemplaren erwischt. Auf der Beschreibung des Bieres ‚Giesinger Sternhagel‚ auf bierselect.de sieht alles noch normal aus…

Bourbon Barrel Bock #21 #bier #adventskalender

Beeindruckender Name – und ein beeindruckendes Bier. Ich find’s lecker, und mit ’nur‘ 6,6% ist es ein leichteres Bockbier. Die besondere Lagerung, die auf der Welde-Website beschrieben wird, hat eine interessante Note zurfolge. Vielleicht probiere ich noch andere Craft-Biere von Welde, im Shop sind einige interessante Sorten, finde ich.

 

Wie der Schnee-Bock in die Flasche kommt #20 #bier #adventskalender

 

Auch wenn es mit 26 einen ähnlichen IBU-Wert wie das Distel-Bier hat, mag ich das Schnee-Bock aus der Lahnsteiner Brauerei sehr viel eher. Es ist nämlich ein dunkles Bier! Auf der Website wird erklärt, warum es Eis- oder eben Schnee-Bock heisst. Es hat übrigens 7,6% Alkohol – hätte ich das vorher gelesen, wäre die Flasche direkt in in’s Regal für die Silvester-Party gewandert. So gehe ich nun wahrscheinlich einfach früher schlafen… Tatsächlich wird das Bier auch „als Absacker für die letzten Beiden, die auf Ihrer Party spätnachts oder frühmorgens nicht nach Hause gehen wollen – dann gehen sie garantiert“ beschrieben.

Und wieder ein Silvesterparty-Bier! #19 #bier #adventskalender

 

Nach dem Detmolder Glühbier vom 1.12. ist das heutige Flensburger Kellerbier erst die zweite Biersorte, die ich schon vor dem Adventskalender kannte – es wandert in’s Silvesterparty-Regal, denn heute Abend mag ich kein Bier trinken, und außerdem kenne ich es ja bereits.

Na endlich – ‚magisches‘ Malz #18 #bier #adventskalender

Ende November habe ich ja ganz absichtlich die Liste der enthaltenen Biere weggeschmissen, als mein Bier-Adventskalender ankam. Ud umso mehr freue ich mich nun, daß mein Gemecker über fruchtige helle Biere und Weizenbiere offenbar erhört wurde.

Das Vicus ist laut Etikett stark, schwarz und magisch. Es ist endlich ein dunkles Bier, und sehr magisch malzig. Und was ’stark‘ meint, weiss ich nun auch. Es hat 7,6% Alkohol – ‚für den Wikinger in Dir‘ steht auf dem Etikett. Mehr u.a. auf bierselect.de.

Beinahe mein neues Lieblingsbier – morgen früh sehe ich ja, wie sich 7,6% ‚auswirken’…

Immer erst den Beipackzettel lesen… #17 #bier #adventskalender

 

Rhöner Simco Serenade – der Name macht neugierig, und ich hab’s dem Rauchbier von gestern vorgezogen. Aber es ist wie im richtigen Leben: man sollte immer erst den Beipackzettel gelesen, in diesem Fall zum Beispiel diese Website. Und deren Beschreibung trifft vollkommen zu – ein helles Bier, das fruchtige Noten von Maracuja enthält…

Die beste Ehefrau von allen (unfrei nach Ephraim Kishon) findet es lecker, und ich mache nun doch noch das Rauchbier auf.

Ein verspätetes #16 aus dem #bier #adventskalender

Weihnachtsfeierbedingt hab‘ ich gestern meinen Adventskalender nicht mehr geöffnet… Dann gibt’s das Rauchbier eben vielleicht heute Abend. Oder Silvester, mal sehen…

Brlo Pale Ale: gibt’s dann Silvester… #15 #bier #adventskalender

 

Heute war kein Weizen im Bier-Adventskalender, sondern – schlimmer – ein Pale Ale von Brlo. Ich bin ja eher so der Amber Lager-Typ. Und so wandert auch diese Flasche in’s Regal für Silvester. Dann gibt’s für den Besuch und mich alle Sorten, die ich nicht mochte oder noch nicht trinken wollte – denn ein Bier pro Abend ist mir echt zuviel.

Update: diese ganzen Weizensorten haben übrigens dazu geführt, daß ich gestern (am 14.) das Instagram-Bild mit dem Hashtag #15 versehen habe – und den Beitrag im Blog gleich mit #16… Hat ja zum Glück niemand bemerkt… Für heute stimmt aber wieder alles!

Schon wieder Weizen… #16 #bier #adventskalender

 

Dieser Kalender ist ein bisschen weizenlastig. Jetzt ist ja knapp „Halbzeit“, mal sehen, wie das weitergeht…Heute ist’s eines aus dem Kloster.

Hoppy birthday! Hoppmair’s Weissbier #13 #bier #adventskalender

 

Scheinbar reicht ein Bier dieser Sorte aus, um lustige Überschriften entstehen zu lassen. Mein Geburtstagsbier ist ein Hoppmair’s, das überraschend fruchtig schmeckt. Auf bierselect.de wird erklärt, woher der Geschmack kommt. Nicht ganz mein Fall, aber auf jeden Fall ein interessantes Bier.

Zötler Gold – Bier aus der ältesten Familienbrauerei der Welt #12 #bier #adventskalender

Das Zötler Gold habe ich nach einem Tipp von Erik auf Instagram dann doch gleich probiert – lecker. Es wird in der ‚ältesten Familienbrauerei der Welt‚ gebraut.

Dithmarscher Dunkel – endlich mal ein dunkles Bier! #11 #bier #adventskalender

 

Das ‚Dithmarscher Dunkel‚ kenne ich bereits aus einem Urlaub an der Nordsee. Es ist ein untergäriges, malziges und sehr leckeres Bier, finde ich!

Der helle Wahnsinn: Citrilla? #9 #10 #bier #adventskalender

Das Bier links im Bild ist tatsächlich ziemlich lecker für’n Helles. 1516 spielt auf 500 Jahre Reinheitsgebot an, mehr auf der Seite der Privatbrauerei Schweiger – das Etikett der Flasche wirbt mit ‚Der helle Wahnsinn: …‘. Das Bier daneben ist Citrilla von Maisel & Friends. Da deren Website gerade nicht erreichbar war, verweise ich mal auf die Beschreibung bei Bierselect.de, die ja auch den Adventskalender geliefert haben. Das Ganze liest sich ganz interessant, aber ich stell’s erstmal zurück – die nächste Silvesterparty kommt bestimmt…

Bericht über das Bier aus Berlin: Lemke Original #7 #bier #adventskalender

Oh, lecker – das war der erste Eindruck. Und die Website erzählt die Geschichte des ‚ersten Biers‘ der Brauerei. Den Stil ‚Wiener Lager‘ kannte ich vorher auch nicht. Schon toll, was man aus so einem Adventskalender alles lernen kann…

Wolters Pilsener arschkalt. #5 #6 #bier #adventskalender

Na gut, die Überschrift ist ein doofes Wortspiel mit den Biersorten, aber es passte schön. Nachdem der Tag gestern ein wenig länger war, habe ich heute Nr. 5 und Nr. 6 gleichzeitig geöffnet – nicht aber getrunken, dazu später mehr. Und das Astra Arschkalt war Nr. 6, das Wolters Pilsener Nr. 5.

Allerdings bleibt es heute beim Bild, denn wie die schmecken, kann ich nicht sagen: einige Flaschen bewahre ich für den Besuch auf, der uns über Silvester besucht. Außerdem ’schaffe‘ ich tatsächlich nicht jeden Abend ein Bier…