Nachtrag: Superfreunde werden #bier #2 aus dem #adventskalender und ich nicht…

Nach einem ganzen Tag ohne Medikamente hab ich gestern dann doch noch das Bier aus dem 2. Türchen meines Adventskalenders probiert.

 

Das ‚Superfreunde‘ ist mir persönlich ein bisschen zu ‚hopfig‘: „Das SUPERFREUNDE GPA ist ein angenehm fruchtig, goldenes American Pale Ale. Süffig, grasig kommt der Gerstensaft um die Ecke. Früchte wie Pfirsich und Birne lassen sich einfangen und sorgen für ein sehr frischen und vollmundigen Geschmack. Das GPA ist kaltgehopft mit insgesamt 3 Aromahopfen aus Deutschland und den USA. Leicht bitter, nicht zu intensiv, ein Pale Ale der süffigen Sorte. Der neue SUPERFREUNDE Durstlöscher. “ (Quelle).

Bier unter Palmen? #1 #bier #adventskalender

Weder Palmen noch Bier – für mich wäre die Adventszeit ohne grauschneeregnerisches Wetter irgendwie komisch. Und das ‚Beverly Pils‘ aus der Mashsee Brauerei Hannover trinke ich heute lieber auch nicht, es verträgt sich nicht so gut mit den Medikamenten gegen den grippalen Infekt.

Es ist allerdings wirklich lecker, ich habe es bereits im Sommer mal probiert!

 

Mein #Adventskalender 2017: #Bier

Nachdem im letzten Jahr der Postbote sich noch mit einem Bier-Adventskalender von bierselect.de abgemüht hat, habe ich dieses Jahr so ein Ding ins Auto geschleppt. Deutlich teurer als im Versand, aber dafür weiss ich, wo er herkommt: aus dem Craftbeerkontor Hannover. Mit Sorgfalt und Sachverstand von Janina Crowder selbst bestückt, und in meinem Exemplar sollen sich hinter einem Türchen sogar 2 Dosen Bier verstecken…

Ich freu mich drauf, auch wenn ich heute das erste Bier krankheitsbedingt kaum trinken werde.

Und auch sonst werde ich kaum wirklich jeden der nächsten 24 Abende ein Bier ‚schaffen‘… Aber die nächste (Silvester)Party kommt bestimmt!

 

 

Es ist noch #bier #adventskalender da!

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die reste vom #bier #adventskalender

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Einige Sorten aus dem Bier-Adventskalender mochte ich nicht, und auch jeden Abend ein Bier halte ich nicht durch – aber die nächste Silvesterparty kommt bestimmt!

Fazit: Recht wahrscheinlich gibt’s nächstes Jahr wieder einen solchen Kalender (ja, ich weiss, es ist erst der 25.12., bleiben also noch ein paar Tage zum Überlegen). Die Vielfalt der Biere ist interessant, ich habe eine Reihe neuer Sorten kennengelernt. Und es ist ganz witzig, ab und zu den Kalender schon morgens zu öffnen und das Bier in den Kühlschrank zu legen. Das habe ich allerdings weder jeden morgen geschafft, noch hat es jedes Bier wirklich in den Kühlschrank geschafft. Einige derer, die es nicht geschafft haben, sieht man oben im Bild. ‚Immerhin‘ habe ich 70% des Kalenders ‚geschafft’…

Dies ist dann auch der letzte Artikel der Reihe – bis zum nächsten Jahr, vielleicht!

#24 – das war’s mit dem #bier #adventskalender

Wie jeder Adventskalender endet auch mein Bier-Adventskalender mit dem 24. Türchen an Heiligabend. Zum Fest gab’s Herrnbräu Tradition Festbier. In diesem Sinne: Frohes Fest!

Weiches Wasser: Odenwälder Hell #23 #bier #adventskalender

 

Das Etikett verspricht ‚einizigartiges, weiches Odenwälder Wasser‘ – und damit nicht zuviel Das ‚Odenwälder Hell‘ ist tatsächlich ein mildes, helles Bier, daß man gut trinken kann. Die Schmucker Brauerei hat auf seine Website ein paar weitere Infos zu diesem Bier zusammengestellt.

Selten: Sternhagel falschherum #22 #bier #adventskalender

 

Der Name ist Programm: schon beim Herausnehmen aus dem Kalender dachte ich, ich sei sternhagelvoll… Allerdings liegt’s nicht am Bier, das ist eher so naja…  Das Etikett ist falschherum aufgeklebt – und damit hab‘ ich wohl eines von einigen seltenen Exemplaren erwischt. Auf der Beschreibung des Bieres ‚Giesinger Sternhagel‚ auf bierselect.de sieht alles noch normal aus…

Bourbon Barrel Bock #21 #bier #adventskalender

Beeindruckender Name – und ein beeindruckendes Bier. Ich find’s lecker, und mit ’nur‘ 6,6% ist es ein leichteres Bockbier. Die besondere Lagerung, die auf der Welde-Website beschrieben wird, hat eine interessante Note zurfolge. Vielleicht probiere ich noch andere Craft-Biere von Welde, im Shop sind einige interessante Sorten, finde ich.

 

Wie der Schnee-Bock in die Flasche kommt #20 #bier #adventskalender

 

Auch wenn es mit 26 einen ähnlichen IBU-Wert wie das Distel-Bier hat, mag ich das Schnee-Bock aus der Lahnsteiner Brauerei sehr viel eher. Es ist nämlich ein dunkles Bier! Auf der Website wird erklärt, warum es Eis- oder eben Schnee-Bock heisst. Es hat übrigens 7,6% Alkohol – hätte ich das vorher gelesen, wäre die Flasche direkt in in’s Regal für die Silvester-Party gewandert. So gehe ich nun wahrscheinlich einfach früher schlafen… Tatsächlich wird das Bier auch „als Absacker für die letzten Beiden, die auf Ihrer Party spätnachts oder frühmorgens nicht nach Hause gehen wollen – dann gehen sie garantiert“ beschrieben.

Und wieder ein Silvesterparty-Bier! #19 #bier #adventskalender

 

Nach dem Detmolder Glühbier vom 1.12. ist das heutige Flensburger Kellerbier erst die zweite Biersorte, die ich schon vor dem Adventskalender kannte – es wandert in’s Silvesterparty-Regal, denn heute Abend mag ich kein Bier trinken, und außerdem kenne ich es ja bereits.

Na endlich – ‚magisches‘ Malz #18 #bier #adventskalender

Ende November habe ich ja ganz absichtlich die Liste der enthaltenen Biere weggeschmissen, als mein Bier-Adventskalender ankam. Ud umso mehr freue ich mich nun, daß mein Gemecker über fruchtige helle Biere und Weizenbiere offenbar erhört wurde.

Das Vicus ist laut Etikett stark, schwarz und magisch. Es ist endlich ein dunkles Bier, und sehr magisch malzig. Und was ’stark‘ meint, weiss ich nun auch. Es hat 7,6% Alkohol – ‚für den Wikinger in Dir‘ steht auf dem Etikett. Mehr u.a. auf bierselect.de.

Beinahe mein neues Lieblingsbier – morgen früh sehe ich ja, wie sich 7,6% ‚auswirken’…

Immer erst den Beipackzettel lesen… #17 #bier #adventskalender

 

Rhöner Simco Serenade – der Name macht neugierig, und ich hab’s dem Rauchbier von gestern vorgezogen. Aber es ist wie im richtigen Leben: man sollte immer erst den Beipackzettel gelesen, in diesem Fall zum Beispiel diese Website. Und deren Beschreibung trifft vollkommen zu – ein helles Bier, das fruchtige Noten von Maracuja enthält…

Die beste Ehefrau von allen (unfrei nach Ephraim Kishon) findet es lecker, und ich mache nun doch noch das Rauchbier auf.

Ein verspätetes #16 aus dem #bier #adventskalender

Weihnachtsfeierbedingt hab‘ ich gestern meinen Adventskalender nicht mehr geöffnet… Dann gibt’s das Rauchbier eben vielleicht heute Abend. Oder Silvester, mal sehen…

Brlo Pale Ale: gibt’s dann Silvester… #15 #bier #adventskalender

 

Heute war kein Weizen im Bier-Adventskalender, sondern – schlimmer – ein Pale Ale von Brlo. Ich bin ja eher so der Amber Lager-Typ. Und so wandert auch diese Flasche in’s Regal für Silvester. Dann gibt’s für den Besuch und mich alle Sorten, die ich nicht mochte oder noch nicht trinken wollte – denn ein Bier pro Abend ist mir echt zuviel.

Update: diese ganzen Weizensorten haben übrigens dazu geführt, daß ich gestern (am 14.) das Instagram-Bild mit dem Hashtag #15 versehen habe – und den Beitrag im Blog gleich mit #16… Hat ja zum Glück niemand bemerkt… Für heute stimmt aber wieder alles!

Schon wieder Weizen… #16 #bier #adventskalender

 

Dieser Kalender ist ein bisschen weizenlastig. Jetzt ist ja knapp „Halbzeit“, mal sehen, wie das weitergeht…Heute ist’s eines aus dem Kloster.

Hoppy birthday! Hoppmair’s Weissbier #13 #bier #adventskalender

 

Scheinbar reicht ein Bier dieser Sorte aus, um lustige Überschriften entstehen zu lassen. Mein Geburtstagsbier ist ein Hoppmair’s, das überraschend fruchtig schmeckt. Auf bierselect.de wird erklärt, woher der Geschmack kommt. Nicht ganz mein Fall, aber auf jeden Fall ein interessantes Bier.