Adalbert lebt!


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Zunächst hielt es für eine gut gemachte Spam-Mail, hatte ich doch Anfang des Jahres in diesem Beitrag meinen alten informatik-Lehrer Adalbert Schimek erwähnt. Die Mail war tatsächlich von ihm – er hat bei der Suche nach seinem Namen meinen Artikel gefunden ;-)

Und mir dann geschrieben – wie für uns tpyisch mit der Kernbotschaft in nur 2 Worten im Betreff ;-) Ich freue mich riesig, dass es ihm gut geht. Ohne ihn würde ich sicher nicht hier sitzen, und das hab ich ihm in meiner Antwort auch noch mal geschrieben. 

Hier meint im Augenblick Berlin, Potsdamer Platz, Hotelbar. Klingt prima, und ist es auch. Tag 1 der re:publica ist rum, ich bin bereits Sonntag angereist – aber daraus bastle ich lieber die Tage einen eigenen Beitrag. Man soll ja wieder mehr bloggen, hab ich heute gehört.


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