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Heavy Metal auf dem Rad?

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Nein, keine Sorge, ich höre weiterhin Podcasts während der Radtouren, Musik oder Hörbücher kommen momentan gar nicht mehr vor… Übrigens trage ich ein Knochenschall-Headset, das ich seit Anfang des Jahres auch für Videokonferenzen nutze – ich bekomme also alle Umgebungsgeräusche und Fahrzeuge, die mich überholen möchten, mit…

Vor gut 4 Wochen (okay, 5) schrub ich, ich hätte die Häfte meines selbstgesteckten Jahresziels erreicht. Seit 2019 sind mir derlei Statistiken egal, ich hab mich seitdem nicht mehr angestrengt oder gekümmert. Aber mir gehts wieder so gut, dass 1500 Kilometer auf dem Rad in diesem Jahr möglich erscheinen, und ich freu mich darauf und darüber. Und wenns nicht klappt, peng.

Apropos peng: Vor gut einer Woche gab der Hinterreifen auf, „schleichender Plattfuß“. Eigentlich wollte ich heute den kleinen Fahrradhänder des Vetrauens  unterstützen, der aber leider samstags nur bis 30.09. geöffnet hat – hätte der Mitarbeiter am Telefon ja auch mal erwähnen können, also ich gefragt hab, ob sie auch Räder in die Inspektion nehmen, die nicht dort erwornben wurden. Ja, hätten sie natürlich, bei einer „Bearbeitungszeit“ von 2-4 Tagen. Klang super, aber ausgerechnet heute – im Oktober – konnte ich mein Rad dort nicht abgeben. 

Da ich es schonmal dabei hatte, bin ich eher auf Gut Glück zum Händler in Hameln gefahren, bei dem ich es 2022 auch gekauft habe. Und das war gut so. Sie haben spontan den Schlauch hinten gewechselt, und gleich auch die Bremsbeläge. Da spielte Heavy Metal auch eine Rolle – das war also das schleifende Geräusch. Ich werde künftig regelmäßig das Rad in die Inspektion geben, für Ende November hab ich schon einen Termin. 

Mal sehen, ob die 1500 Kilometer bis Ende des Monats klappen. Was schon sehr cool wäre, denn Mitte 2025 hatte das gesamte Rad erst 1000 Kilometer auf dem Buckel. Und 16 Monate später sind es schon mehr als 2000 ;-) Radfahren tut mir nach wie vor gut, macht immer mehr Spaß, und mir gehts damit besser denn je!

 

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