Verrückt. 12 Jahre auf Twitter…

Kinder, wie die Zeit vergeht. Auch, wenn ich erst seit ungefähr 10 Jahren ‚ernsthaft‘ twittere, und zwischenzeitlich sogar mal beruflich. Mein Account ist seit gestern 12 Jahre alt…

 

Danke, Robert.

Vor ziemlich genau 10 Jahren traf ich Robert Basic zum ersten Mal persönlich, vorher auf  einem Webmontag in Hannover schonmal kurz gesehen,  und dann auf einer Veranstaltung in einer Schule, die so gar nicht funktionierte. Oder doch, denn danach waren Robert und ich ein Kaltgetränk trinken.

Schön, daß der 100.  Beitrag dieses Jahres sich um ihn dreht, denn ich glaube, wir haben Robert mehr zu verdanken, als uns klar ist.

 

Schon gehört: Daniel Suarez – BIOS

Gerade finde ich  es nicht wieder, aber das Buch wurde mir glaube ich sogar hier im Blog empfohlen.

BIOS spielt mit der Idee, Genveränderungen bis zuletzt, also am lebenden Menschen, durchführen zu können. Erzählt in einer an sich spannenden Zukunft, und wirft die Frage auf, was dann denn noch Identität ist.

Sehr empfehlenswert, auch der Sprecher Uwe Teschner passt prima!

Schon 10 Jahre Foursquare!

Ja, so hab ich auch geguckt, insbesondere weil seit 5 Jahren Swarm viel präsenter ist als Foursquare selbst.

Heute ist übrigens Foursquare-Tag – warum ausgerechnet (hihi, Wortspiel) am 16. April und mehr zu Foursquare gibts drüben bei Achim.

10 Jahre Foursquare, wer hätte das gedacht?!

Schön finde ich die Erinnerung an Dienste wie Gowolla – was waren das für Zeiten, als Ex-Kollege und Freund Aljoscha während eines Betriebsausfluges Hameln ‚durchgegowollat‘ hat…

Den Dienst gibts übrigens schon lang nicht mehr, ihr letzter Tweets aus 2011 erklärt es – sie haben immernoch 26700 Follower… Den tumblr-Post gibts noch, die Firmenseite nicht mehr. Auch so eine Sache mit dem digitalen Vermächtnis, wenn wir es so nennen wollen.

Ich ’spiele‘ übrigens auch Swarm bzw. Foursquare, und würde nicht in allen Browsern die jeweils letzte Kategorieüberprüfung zu einem Javascript-Fehler führen, könnte ich sie beantworten und wäre damit vermutlich schon näher dran am Superuser-Level-1…

Die Lieblingstweets im April 2019, Teil 1, leider inklusive #NotreDame

Heute morgen habe ich mich ’nur‘ geärgert, dass schon wieder der 15. ist und die Lieblingstweets wieder dran sind.

Heute Abend ist Twitter ‚leider‘ wieder Nachrichtenquelle Nr. 1, seit kurz vor 19:00 Uhr brennt in Paris die Kathedrale Notre-Dame –  und ich habs zunächst auf Twitter gelesen, und dann erst den Fernseher eingeschaltet… Tja. Hier erstmal der erste Teil der Lieblingstweets für diesen Monat.

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Das war der Oster-#urlaub19

Der letzte Beitrag hats schon verraten, in dieser Woche waren wir im Urlaub. 85% der Familie (inklusive Chips, Cola und dem #Mops) haben noch Ferien, ich ’nur noch‘ die Osterfeiertage und fahre morgen wieder ins Büro.

Wir waren in Wremen, von dort aus erreicht man prima Cux- und Bremerhaven. In Wremen selbst gibt es einen kleinen Hafen mit einer ziemlich coolen ‚Wremer Bakery‘.

Ich seh schon, das gibt noch ein paar Folgebeiträge – aber nicht mehr heute. Ich gucke jetzt erstmal weiter Tatort…

 

 

Die #12von12 im April 2019

Der 12. fällt mitten in unseren Nordsee-Urlaub – inklusive einem Besuch im Deutschen Auswanderhaus und einer Hafenrundfahrt in Bremerhaven. Ach ja, darum gehts bei #12von12.

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Bald haben wir (undeutlichen) Urlaub…

Noch vor Ostern haben wir ein paar Tage Urlaub – ihr seht es wahrscheinlich irgendwann auf Instagram. Undeutlich deswegen, weil man im Namen des Ortes nur einen Buchstaben austauschen müsste, um etwa 90 Kilometer weiter südlich (oder nördlich, je nach Richtung) in Deutschland zu landen…

Und damit muss der geplante Beitrag über Evernote nun auch bis nach dem Urlaub warten…

 

Schon gehört: Matt Haig – Wie man die Zeit anhält

Ein weiteres Buch von Matt Haig: ‚Wie man die Zeit anhält‚, gelesen von Christoph Maria Herbst ist richtig schön. Die Stimme des Sprechers passt wunderbar zu dieser Reise durch die Zeit.

Dabei ist es keineswegs eine Science Fiction Story, sondern gelebte Geschichte, über Jahrhunderte erzählt. Richtig klasse, mal was ganz anderes, aber umso toller!

Kopfrechnen mit Twitter, heute: Addition

Netterweise hat Thomas @Gigold auf Twitter mal erklärt, warum die Analytics scheinbar falsche Summen bilden. Gedacht hatte ich mir das ja, aber sicher war ich nicht…

 

Plattgemacht: doch keine Ladematte von Apple

Zuerst hielt ich es ja für einen verfühten Aprrilscherz, aber es berichten heise, Techcrunch,  Caschy und Flo… Dann ist da wohl was dran…

Gibts sowas von anderen Herstellern? Ich gucke mal, denn praktisch stelle ich mir das schon vor. Im Büro habe ich so eine Lampe von L**l, auf deren Fuß man das Handy legen kann…

Die Lieblingstweets im März 2019, Teil 2

Aus organisatorischen Gründen ist die zweite Hälfte der Lieblingstweets dieses Mal einen Tag früher dran.

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Meine ‚Beifahrerin‘ sieht alles…

Nach einer Empfehlung von David auf Facebook fahre ich seit gut 2 Wochen eine Dashcam spazieren, die allerdings nicht auf dem ‚Dashboard‘, sondern oben rechts von innen an der Windschutzscheibe pappt, so ähnlich wie in dem Testbericht von Benjamin auf Caschys Blog von vor gut einem Jahr. Dort wird noch die C1 getestet, ich habe die S1.

‚Leider‘ durfte ich die Kamera schon testen, ein Beinaheunfall Anfang dieser Woche war die Premiere…

Mit der Kamera bin ich technisch sehr zufrieden, auch die Installation ist viel weniger schlimm als gedacht – mit so einem kleinen Spateldings kriegt man das Kabel gut hinter der Dach- und Säulenverkleidung versteckt. Theoretisch kann man gespeicherte Videos per WLAN herunterladen, allerdings ist das furchtbar langsam. Im Fall der Fälle nimmt man die Karte einfach raus und stopft sie ins Notebook. Aber nach den ersten 2 Tagen werden die Videos eh langweilig – außer vielleicht bei Beinaheunfällen. Beim gegnerischem Auto von schräg rechts, das fröhlich mit knapp 50 Km/h ein Stop-Schild über- und damit von rechts fast in mich rein fuhr, war das Nummernschild knackigscharf zu erkennen. Die Bildqualität kann man also getrost als mehr als ausreichend betrachten.

Zum Glück ist nix passiert, da ich ausweichen konnte, der Schreck war größer als alles andere.

Und auch wenn es prima Tools fürs Verpixeln von Kennzeichen zum Beispiel direkt bei Youtube gibt (hier mal eine Anleitung dafür) und es gar nicht grundsätzlich verboten ist, andere Autos inklusive der Kennzeichen zu zeigen (autozeitung.de, rechtambild.de bzw. kameraguru.de), sehe ich dafür – außer im Unfallfall – eigentlich keinen Grund dafür, die Aufnahmen überhaupt zu nutzen.

Aber ein beruhigendes Gefühl stellt sich durchaus ein.