Die Lieblingstweets im Juni 2019, Teil 2

Ja, richtig – ausnahmsweise schon einen Tag früher, denn morgen habe ich keine Zeit.

Die Lieblingstweets im Juni 2019, Teil 1

Immerhin noch im passenden Monat, hier steht, warum so spät… Und das ist auch der Grund, warum es verhältnismäßig wenig Faves sind. Sooo oft habe ich in der ersten Junihälfte noch nicht genutzt – aber immerhin öfter als in derr zweiten Mai-Hälfte.

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Die Lieblingstweets im Mai, Teil 2

Ich gebe zu, sehr sehr spät. Und viel kürzer – ich konnte nur bis zum 19. Mai nachmittags twittern und faven… Darum.

Der Moment, in dem Dir Statistik vollkommen egal wird…

Tja, sowohl die Fahrrad- als auch die Blogstatistik hat mir der Unfall vollkommen versaut. Aber: es ist mir egal. Wirklich.

Auch das ist so eine Lehre aus der ganzen Sache, denke ich.

Nur ein klein bisschen wurmt mich, daß die Zahlenspielerei einen Division bei Zero liefert, wenn ich mal 7 Tage keinen Beitrag schreibe – und das war in den letzten 6 Wochen halt öfter mal der Fall. Eigentlich ist das ein guter Grund, mal mit ein bisschen Programmieren, quasi zum Aufwärmen zu beginnen.

 

Bad E… Internet

Der Neustart hat auch eine Reha-Maßnahme zurfolge, die ich gerade begonnen habe. Erfreulicherweise dort, wo ich mit ‚mit der neuen Hüfte‘ auch schon war.

Auch 7 Jahre später hat sich am Internet/Handy-Empfang im Gebäude wenig getan – damals nahm ich das zum Anlass, das Blog mal mit einem schlanken Theme auszustatten.

Immerhin gibt es jetzt in der Cafeteria 50 MBit-WLAN – ratet, wo ich also zwischen den Therapien zu finden bin…

 

 

So weit, so gut.

Nach dem Neustart konnte ich nun alle Geräte neu installieren. Auf dem Mac macht Evernote noch Zicken (Support-Anfrage ist schon gestellt), und leider sind auf dem Handy die paar lokal gespeicherten Fotos futsch. Dummerweise waren es vor allem Fotos von Burgern…

Ob ich doch auch den iCloud-Sync für Fotos aktiviere?

 

 

Neustart, aber so richtig.

Im letzten Beitrag war noch die Rede von ‚etwas neu macht der Mai…‘ – gemeint war nach der sehr spontanen Trennung vom Prius ein ‚tokioroter‘ C-HR…

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Hybrid in red…

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Die Auflösung war ja seit dem 18.5. noch offen… Wo die Lieblingstweets geblieben sind? Und die #12von12? Und all die anderen Beiträge?

Es gingt nicht. Am 19. Mai hatte ich einen Fahrradunfall. Inzwischen bin ich zuhause und warte auf die Reha… Mehr möchte ich zum Unfall nicht sagen, aber der Helm hat mir sicher das Leben gerettet – zum ersten Mal an dem Tag. Die Ersthelfer, die mich fanden, und die Besatzung von Christoph 4, die mich in die MHH geflogen haben und die Ärzte dort sicher das zweite Mal an dem Tag.

Man hinterfragt plötzlich sehr sehr viel. Leider immer erst dann, wenn sowas passiert.

Zeit für einen kompletten Neustart.

Ach ja, Neuaufsetzen musste ich mein Macbook, das Handy ist immernoch deaktiviert… Touch- und FacID haben den Nachteil, daß man Kennworte und Pins viel zu selten eingibt – und wenn man sich dann nicht daran erinnert, sperrt man sich sehr effektiv selbst aus. Aber Time Machine sei dank…

 

Der nächste Prius ist kein Prius.

Aus der Reihe ‚Etwas neu macht der Mai‘ – beinahe hätten mein wirklich geliebter Prius und ich gemeinsame 10 Jahre ‚vollgemacht‘.

Aber nach gut 270.000 Kilometern hat sich zunächst sehr wahrscheinlich ein Abgsasrückirgendwasdings im Motor dazu entschieden, rumzurumpeln. Inklusive einer Inspektion und einem neuen Reifen vorn rechts (denn in dem alten steckte übrigens ein Nagel) hätte mich der ganze Spaß mehr als 2K Euro gekostet, ohne Erfolgsgarantie. Die Alternative war, sich für deutlich mehr als 2K Euro von ihm zu verabschieden und diese als Teil einer Anzahlung für einen Jahres- oder Vorführwagen zu nutzen.

Und es ist wieder ein Hybrid geworden. Welcher, erfahrt ihr morgen…

Die Lieblingstweets im Mai 2019, Teil 1

Pünktlich! Das ist schonmal erwähnenswert…

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Schon gehört: Volker Klüpfel, Michael Kobr – In der ersten Reihe sieht man Meer

Dieses (Hör)buch ist eigentlich ein indirekter Tipp meiner Frau, die das ‚echte Buch‘ gelesen hat. In ‚In der ersten Reihe sieht man Meer‚ reist man nach Italien in den 80er Jahren, im Körper Teenies. Sämtliche Klischees, die ja eigentlich nur die eigenen Urlaubserfahrungen der heute 40-50-Jährigen sind, werden bedient, immer wieder kommt es zu Anspielungen an heute, zum Beispiel „Google das doch…“…

Das aber so gut gesprochen von Bastian Pastewka, das Hin- und Rückreise wie im Flug vergehen.

Die #12von12 im Mai 2019

Der 12. fällt auf einen Sonntag, der seinem Namen gerecht wird. Ach ja, darum gehts bei #12von12 (via rivva.de).

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#2von12 #12von12 #t

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#3von12 #12von12 #t

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#4von12 #12von12 #t

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#5von12 #12von12 #t

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#9von12 #12von12 #t

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#10von12 #12von12 #t

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So, #Tatort :-) #11von12 #12von12 #t

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#12von12 #12von12 #t

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Meine #rp19 in Bildern

Für alle, die mir auf Instagram nicht folgen, hier nochmal die #rp19 aus meiner Sicht. Was so los war, liest man hier: Sonntag, Montag, Dienstag und Mittwoch.

Meine Jubiläums-re:publica hat mir gut gefallen. Das Hotel war besser als in den vergangenen Jahren, die BVG-Ticket-App hat gut funktioniert, der Biergarten neben der Station ist beinahe zum zweiten Zuhause geworden… Und jetzt viel Spaß mit den Bildern!

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Hallo #rp19! #t

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Best of DSGVO-Armageddon… #rp19 #t

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:-| #rp19 #t

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Tag 3 – Mittwoch #rp19

Der letzteTag startet mit Gunter Dueck und seinem Vortrag ‚Identification of Bullshit‘. Die Mittagspause habe ich in der Markthalle Neun verbracht, um noch ein bisschen Berlin ‚mitzunehmen‘.

Den Nachmittag verbrachte ich fast gezwungenermassen in Stage 1, um für die Session mit Alexander Gerst und die Abschluss-Session einen vernünftigen Sitzplatz zu haben. Das war aber auch deswegen eine gute Idee, weil ich so den Vortrag des Direktors des Potsdamer Klimaforschungsinstiturs, Johan Rockström: Safe Future for Humanity on Earth hören könnte.

Die Session mit Alexander Gerst begann mit – Chiara Manfletti, die die Leitung der portugisieschen Raumfahrtbehörde innehat, wenn ich es richtig verstanden haben, ich muss das nochmal googeln. Man hat seiner Kollegin die Bühne gegeben, bevor Gerst selbst in Begleitung von Jan Wörner, dem ESA-Chef auf die Bühne kam. Gut gemacht, finde ich. Die drei haben sehr locker, witzig und dennoch fundiert die Horizons-Mission vorgestellt.

Die letzte Session der re:publica 2019 zeigte beeindruckende Zahlen und endete mit Queen: Bohemian Rhapsody – nicht ohne die Entstehungsgeschichte dazu. Übrigens war ich damals in der Kalkscheune dabei vor 10 Jahren, als eine Liveschaltung zum damaligen Twitter-Chef nicht zustande kam, weil der verpennt hat und irgendwer auf die Idee kam, Karaoke zu singen. Der Rest ist Geschichte.

Den letzten Abend habe ich mit Stefan verbracht, und nebenbei noch ein 6 Jahre altes Geheimnis lüften können – damals stand ein Auto mit dem Kennzeichen WL-AN.. vor der Station. Es war seins, wie ich auf den Tag genau 6 Jahre später erfuhr, nicht zuletzt  dank der Timehop-App.

Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.

 

Tag 2 – Dienstag #rp19

Vor dem Besuch im #Twitterlehrerzimmer habe ich nach einen recht frühen Frühtsücknoch eine Runde durch Berlin gedreht – in der Ringbahn. Diese Idee hatte ich schon länger, und sie nun zu meinem 10. rp-Jubiläum, endlich umgesetzt. Es hätte auch alles gepasst, wenn nicht durch Bauarbeten ein Teil der Strecke aus Schienenersatzverkehr bestanden hätte – aber so hatte ich inklusive der Bus-Ersatzverkehrs auch gleich ‚die volle Packung‘.
Die Session im #Twitterlehrerzimmer war kurzweilig, ch gucke dem Hashtag sicher ab und zu nochmal zu, und einigen Kollegen dort folge ich ja auch länger. Dort habe ich übrigens auch ‚Probefahrer‘ Alex getroffen.
Bis auf eine Biergarten-Arbeitspause habe ich den ganzen Tag rp-unüblich nur in Sessions verbracht, besonders klasse fand ich zwei zum Thema Big Data, bevor ich abends einen Kollegen am Kotti getroffen habe.
Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.

Tag 1 – Montag #rp19

Den ersten echten #rp19-Tag habe ich mit der Eröffnungssession und der Rede des Bundespräsidenten begonnen. Lange Schlangen am Eingang, etwas chaotisch organisert (mit Tablets und Laptops musste man warten, ohne nicht – und dann doch), aber schlussendlich ergatterte ich einen Platz in der 6. Reihe – andere hatten deutlich weniger Glück und standen vor verschlossener Tür und dann vor der Videowand mit der Übertragung.
Da die Mittagssession „Die Wahrheit in Torten“ ausfiel, habe ich spontan mal Tommis Burger Joint ausprobiert – genial!
Nach einem Nachmittag voller Sessions hatte ich immer noch Hunger und bin dem Tipp von Andreas ‚Dagger‘ Schreiber gefolgt und zu Zsa Zsa Burger gefahren.
Übrigens ist Aussicht aus der Hotelbar im 10. Stock ist so klasse wie auf der Website des Hotel dargestellt – wenn ich schon noch arbeiten muss, dann wenigstens ‚in schön‘.
Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.

Tag 0 – Sonntag #rp19

Mein ‚re:publica-Tagebuch‘ beginnt schon am Sonntag. Die Anreise mit der Bahn ab Minden war sehr gemütlich, weil ich so auch einmal Umsteigen in Hannover eingespart habe. Allerdings wurde ingesamt 3 mal die Notbremse gezogen – das kannte ich bislang nicht, es ist tatsächlich in all den Jahren, in denen ich mit der Bahn reise, noch nie geschehen, auf keiner Strecke… Zweimal wurde gesagt, wir halten, aber rollten durch. In keinem Fall wurde ein Grund genannt, aber der unfreiwillige Aufenthalt dauerte auch nur wenige Minuten.

Das Zimmer im Motel One war schon frei, und im 5. Stock ist dort nicht so hoch, wie es klingt. Während ein Zimmer im Scandic schon eine schöne Aussicht rüber zum Potsdamer Platz bietet, muss man dafür hier schon höher hinaus.

An der Station traf ich Nils Wiemer Wiemers, aber da ich ein bisschen zu früh dort war, ‚musste‘ ich erstmal (und erstmals) in den BRLO Biergarten. Schön da.

Nachdem ich das Ticket abgeholt habe, hab ich eine Runde durch den Innenhof gedreht. Die Idee, alle Menschen aus meiner Timeline in eine Twitterliste einzutragen, denen ich Hallo gesagt habe, habe ich nach einer Stunde und etwa 20 Leuten aufgegegen.

Auf Einladung von Zepter und Krone gings dann abends zu Curry36, das war nicht nur lecker, sondern auch praktisch: das Hotel ist ja von dort nur ein paar Schritte entfernt.
Update: meine Bilder der #rp19 sind hier.