Fast ein Satz mit X.

Nachdem ich am 8. Mai meinen Mobilfunkvertrag verlängert habe, hat das mit dem neuen Gerät nun endlich auch geklappt. Gerade installiere ich es aus dem iTunes-Backup. Wenn es stimmt, müssten alle Accounts mit übertragen werden, da das Backup ja verschlüselt ist.

Ich habe mich letzte Woche für eine Lieferung in einen T-Punkt entschieden, da das Wunschgerät da angeblich in 2 Stunden verfügbar gewesen sein sollte.

Pustekuchen. Als ich ich dort ankam, wusste man von nichts. Erst Freitagfrüh kam eine SMS, das Gerät sei nun in Biefeld(!) an einen Logistikpartner übergeben worden. Und am selben Abend traf es in Kabelsketal, OT Zwitschöna ein. Den Samstag hat es dann in Braunschweig verbracht, und heute früh hat es sich auf den Weg nach Hameln gemacht. Gegen 11:00 Uhr klingelte mein Handy – das Gerät sei nun im T-Punkt, aber ich könne es nicht abholen, da das System abgestürzt sei und man die Dokumente, die ich bei der Abholung unterschreiben müsse, nicht ausdrucken könne.

Zum Glück erreichte mich kurz vor Feierabend die Nachricht, ich könne es nun abholen – und diesmal hat es auch geklappt. Nachdem ich am Samstag eine SMS mit der Benachrichtigung zur Abholung bekam. Richtig – das Gerät noch in Braunschweig, ich schon im T-Punkt Hameln. Ich war sogar im zweiten T-Punkt in der Nähe, mit der geringen Hoffnung, der Logistiker hätte nur die nahe beieinanderliegenden T-Punkte verwechselt…

Genaugenommen habe ich jetzt etwa soviel Parkgebühren bezahlt, wie der Versand nach Hause gekostet hätte. Und vermutlich wäre das sogar – trotz Brückentag – schneller gegangen.

Egal, das nächste Gerät wird es allerfrühestens in 2 Jahren geben, vermutlich später. Das alte iPhone 6 hat schließlich auch 4 Jahre ‚gehalten‘, nur der Akku wurde einmal getauscht.

Witzig, daß dies ausgerechnet der 100. Beitrag dieses Jahres ist…

#12von12 im Mai 2018

So sieht es aus, wenn der 12. des Monats, der Beginn des Schützenfests hier und der #ESC2018 auf einen Tag fallen. Ach ja, bei #12von12 geht es um 12 Fotos vom 12… Das ‚Original‚ findet man hier (via rivva.de).

Warum ich bislang erfolg in einem T-Punkt rumstand, kann ich hoffentlich bald erklären. Und bei Oma und Opa waren wir zwischendurch auch noch…

 

 

#2von12 #12von12 #t

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#3von12 #12von12 #t

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#4von12 #12von12 #t

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#5von12 #12von12 #t

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#6von12 #12von12 #t

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#7von12 #12von12 #t

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#8von12 #12von12 #t

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Cola & Chips #wiediekarnickel #9von12 #12von12 #t #fb

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#10von12 #12von12 #t

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#11von12 #12von12 #esc2018 #esp #allaboard #t

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#Vatertag 2018

Aus dem Bollerwagen-Alter bin ich ja raus. Aus diversen Gründen fällt heute auch Grillen aus (drei Tage hintereinander muss ja nun wirklich nicht sein). Dafür drehe ich gleich eine Runde auf dem Rad – denn wenn der Wetterbericht stimmt, ist heute Nachmittag eher Schwimmen angesagt…

Auch Google gratuliert zum Vatertag, natürlich wieder mit einem netten Doodle.

Jetzt aber: Kola-Kaffee-Limonade

Auf der #rp18 habe ich zum ersten Mal eine Kola-Kaffee-Limo eines Herstellers mit einem männlichen Vornamen in der Bezeichnung getrunken. Sie sei tatsächlich recht neu, meinte der Mensch ‚an der Bar‘.

Heute war ich – leider umsonst – in Hameln, und musste so auf dem Rückweg in einen anderen Getränkemarkt Wasser und Apfelschorle kaufen… So ganz umsonst war die Fahrt dann doch nicht, denn dort gab es die Limo. Gut zu wissen!

 

Charles Oxford Burger & Beer in Karlsruhe #weloveburger

Ende Januar war ich auf einer Messe in Karlsruhe. Aufgrund der Entfernung bin ich eine Nacht vorher angereist und musste ja irgendwo was Essen. Schon vorher habe ich mir das Charles Oxford ‚ausgesucht‘, und es hat sich gelohnt.

31.1.2018, Charles Oxford, Karlsruhe #weloveburger #latergram

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Die urige Studi-Kneipe war mitten in der Woche voller Leute, es gab zig Biersorten, und auch der Burger war prima. Nicht so riesig, aber mir ist ‚lecker‘ lieber als ‚viel‘. Ich hatte den Smashing Cheese, der zusammen mit ein paar Gurkenstückchen und etwas mehr Zwiebeln als Gurken richtig lecker war. Eine solide 9 auf der OMB-Skala. Und auch, wenn es außerhalb der Wertung ist: die vielen Biersorten, die Süßkartoffelpommes und nicht zuletzt das Ambiente des Ladens machen es sehr wahrscheinlich, daß ich da nochmal hinfahre, sollte ich in wieder mal in Karlsruhe sein.

 

#rp18-Nachlese? Ich sagte doch, im Newsletter.

Nämlich hier. Und damit es nicht verloren geht, zur Sicherheit direkt im Blog.

Preview: diesen Beitrag ergänze ich später noch mit Links.

Tag 0 / 1.5.2018.
Erst um 17 Uhr bin ich zuhause losgefahren. Das Fußballturnier von k_zwei dauerte viel länger als erwartet, aber er wollte, daß ich so viele Spiele wie möglich sehen kann.

Nach einer unerwartet staufreien Fahert war ich genau 344 Kilometer bzw. 3 Stunden später in der Hoteltiefgarage. Und so habe ich sehr knapp um kurz vor 2100 noch mein Ticket bekommen. Und sogar Nils am Checkin und Uwe und Jens “drinnen” schon getroffen.

Dank einer (übrigens sehr zutreffenden Empfehlung) von Andreas gab es zum Abendessen dann einen ziemlich leckeren Burger bei Supreme Burger Grill & Bar.
Tag 1.
Gleich gehts los!
Gleich gehts los!
Ich habe mir die Eröffnung und noch die Keynote mit Chelsea Manning angehört, und in der Pause danach echte Menschen aus dem Internet getroffen: Thorsten, Frank, Stefan, Djure, Peter, Markus, Tanja…

Zum Mittagessen habe ich mich mit einem Freund verabredet, und danach dann eine Session mit Sophie Passmann, Ranga Yogeshwar war eh voll, aber ich habe noch den Rest mitbekommen Zum Glück gibt es von den meisten Sessions Videoaufzeichnungen… Abends ging es mit Karina, Robert, Thomas und Erik in ein indisches Restaurant.

Übrigens sind mir auch noch Mauricio und Philipp über den Weg gelaufen…
Tag 2.
Der 2. Tag war ein Arbeitstag, an dem ich u.a. unser Berliner Studienzentrum besucht habe.
Im Innenhof sind mir Rouven, Johannes, und Michael über den Weg gelaufen.

Abends war BlogNBurger im ‘Möpse trinken Bier’. Die Burger-Rezension folgt noch, witzig in dem Laden sind nach wie vor die Zapfhähne direkt am Tisch.
Tag 3.
Der dritte und letzte Tag war eine Mischung aus Sessions auf der re:publica und einem Besuch der Markthalle Neun – nachmittags habe ich dann den wohl genialsten Burger seit ziemlich langer Zeit in der Kumpel&Keule Schankwirtschaft gegessen. Auch hier gibts sicher noch einen eigenen Blogbeitrag.

Okay, das war, bevor ich wusste, daß es nach einer recht bewegenden Closing Ceremony noch mit Romy, Michael, Simon, Stefan, Hubert, Madlen, Maik, Susanne, Maik und Sebastian zum Poutine-Essen in die Poutinekitchen in der Arminius-Markthalle in Moabit – nochmal eine “kalorienreiches” Danke an Romy.
Tag 4.
Man könnte den Eindruck gewinnen, bei jeder re:publica gehe es immer nur um die Menschen und das Essen.

Na und?
Tatsächlich habe ich auch viel geschafft und sowohl einige länger rumliegende Todos als auch ein Thema, desse Deadline sich spontan von kommenden Montag auf den gestrigen Freitag verlegt  hatte (“Kreuzberger Nächte sind lang…”) erledigt.

Heute früh ging es dann nach einer Runde um den Potsdamer Platz und übers Netzfest im Park am Gleisdreieck nach Hause. Ich freue mich jetzt schon auf die #rp19.
:-)
Wie jedes Jahr fehlt ein Punkt in der Datumsangabe auf der Folie ;-)
Wie jedes Jahr fehlt ein Punkt in der Datumsangabe auf der Folie ;-)

 

 

Meine #rp18-Nachlese – im Newsletter!

Nein, es gab keinen Knick im Raum-Zeit-Kontinuum. Auch in meiner Welt beginnt die re:publica 2018 erst übermorgen.

Aber für die 2. Ausgabe meines Newsletter(-Experiment)s stehen damit ja auch die Inhalte fest. Was wäre naheliegender als 3 Tage #rp18 am 5.5. zusammenzufassen.

Momentan verzeichnet der Newsletter eine Steigerung der Abo-Zahlen von 100% (nämlich von 1 auf 2), da ist noch Luft nach oben.

Du willst ihn doch auch!

Lieblingstweets im April 2018, Teil 2

Bevor ich das morgen vergesse, lieber gleich heute… Übrigens hat das Anne heute auch so gemacht. Sie ist auch an wenig daran beteiligt – es geht im Wesentlichen um (un)getoastete Bagels.

(Ham)Burger #weloveburger

Beim letzten Hamburg-Besuch Anfang Januar habe ich mir fest vorgenommen, möglichst zeitnah die Blogbeiträge zu den dort gegessenen Burgern zu schreiben – spätestens aber, bevor es wieder nach Hamburg geht. Daher bin ich nun quasi gezwungen, den Beitrag jetzt zu basteln…

Mit den Kindern war ich im Hardrock Cafe am Hafen. Für eine vornehmlich von Touris besuchte Kette war der ‚Original Legendary Burger‘ ganz ordentlich, aber auch nicht sooo besonders. Ganz lecker, frisch, keine Frage. Auf der OMB-Skala eine ganz gute 8. Außerhalb der Wertung, aber witzig waren die Teller für die Kinder in Gitarrenform.

4.1.2018, Hardrock Cafe, Hamburg #weloveburger #latergram

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Am letzten Tag in Hamburg waren den ganzen Vormittag in der Langen Reihe, in der sich ein Geschäft ans andere reiht… Folgerichtig ‚musste‘ ich dann Otto’s Burger dort ausprobieren. Vor 2 Jahren war ich schonmal bei Otto’s Burger im Grindelhof. Und auch diesmal war’s richtig lecker! Ein knackiges Brötchen, das Fleisch superlecker, wie es sein soll. Locker eine mehr als solide 10!

6.1.2018, Otto‘s Burger, Lange Reihe, Hamburg #weloveburger #latergram

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Schön gehört: Karl Olsberg – Mirror

In Mirror geht es um Geräte und Netzwerke, die immer mehr das Leben der Leute beeinflussen – und die teils absurden Folgen dieser Entwicklung.

Schon komisch, wenn man das Hörbuch auf seinem iPhone hört – und nicht nur Apple, Google und andere Konzerne im Buch vorkommen, sondern sogar die Firma, die diese Geräte herstellt, eine Walnuß statt eines Apfels als Logo nutzt – aber sonst echt viele Übereinstimmungen vorhanden sind.

Lohnt sich!

Sesam öffne Dich – eine Keycard als Generalschlüssel

In den kommenden zehn Tagen bin an 7 davon in Hotels – und beide Hotels nutzen Schhlüsselkarten für die Zimmer.

Nach diesem Bericht auf tagesschau.de (via rivva.de) achte ich mal drauf, ob man den Hersteller der Karten des jeweiligen Hotels herausfinden kann – eines davon gehört ausdrücklich zu einer skandinavischen Kette…

EU-DSGVO! Panik?

Zusammen mit t3n.de hat Thomas (oder ‚komplett‘ Dr. Thomas Schwenke) einen Guide rund um die kommende (beziehungsweise schon längst bekannte) EU-Datenschutzgrundverordnung herausgegeben.

Ebenfalls von t3n.de gibt einen Artikel zu den 7 wichtigsten Fragen Antworten darauf zur DSGVO.

Spannend ist natürlich auch, ob man seine ‚Lieblings-Apps‘ weiterhin nutzen darf – wiederum t3n.de hat das mal für Slack beleuchtet, und Lars Bobach für Evernote.

Bitte lächeln? Gesichtserkennung und Facebook & Co.

Gerade veröffentlichte Facebook im Newsroom interne Richtlinien, wie Gemeinschaftsstandards umgesetzt werden – und bittet im Rahmen der nahenden DSGVO-Umsetzung gleich um die Erlaubnis, die Gesichtserkennung in Europa zu aktivieren… Es ist halt sehr schnell auf ‚Aktivieren‘ geklickt – während die Einstellung nur mit mehreren Klicks, davon der erste auf einen unscheinbaren grauen Button, ausgeschaltet werden kann, wie futurezone.at berichtet.

Auch Instagram informiert im aktuellsten Update der App auf dem Handy, daß nun Facebook Irland ‚Anbieter des Dienstes‘ sei – und brüllt einen quasi an, daß man ausdrücklich nicht die Gesichtserkennung nutze – mehr zur Umsetzung der EU-DSGVO für europäische Instagram-Nutzer, also zum Beispiel das Aufräumen der nicht-EU-Nutzer auf Server in den USA, kann man auf teltarif.de nachlesen.