Tag der Medienkompetenz 2017 #tdmnds17 in Hannover

Ein wirklich interessanter, lehrreicher, spannender und auch unterhaltsamer Tag der Medienkompetenz 2017 geht zuende. Die Veranstaltung im CCH Hannover habe ich erstmals besucht, aber sicher nicht zum letzten Mal. Nach der Dienstbesprechung bei einer Behörde gestern eine inhaltliche Abwechslung, aber auch Ergänzung – nicht zuletzt, weil ich 1-2 Leute auf beiden Veranstaltungen getroffen habe, mit denen sich insbesondere heute interessante Gespräche ergaben.

Allein der Vortrag „Sind junge Menschen fit für die Anforderungen der digitalen Welt?“ von Prof. Dr. Forgó war klasse – leider habe ich ihn heute zum ersten Mal erlebt, aber besser ’spät als nie‘, und hoffentlich nicht zum letzten Mal. Nach interessanten Anekdoten rund im die Themen Internet und Recht (sinngemäß sagte er, er könne er ja als Jura-Prof reden über was er wolle, es höre ihm ja eh keiner zu) endeten die sehr unterhaltsamen und für meine Begriffe perfekt vorgetragenen 45 Minuten tatsächlich mit einem Bezug zum eigentlichen Thema – und der Schluß hatte es in sich – sein Sohn habe ihn im Alter von etwa 10 Jahren gefragt: „Papa, wie war das eigentlich mit dem Internet, bevor es Computer gab?“

Endlich hatte ich auch Gelegenheit, Lambert Heller persönlich kennenzulernen, der u.a. mit dem Projekt handbuch.io des Open Science Labs der TIB Hannover ‚antrat‘. Das Ganze steht leider noch nicht öffentlich zur Verfügung, man veweist auf Wikimedia. Diese Info gab es – quasi als Cliffhanger – leider erst ganz am Ende des Vortrags. Macht aber nix, es hat mich gefreut @lambo mal persönlich zu treffen, sein Projekt kommt mal auf die ‚Merk’liste.

 

Das ganze Programm des Tages findet sich hier, und einen ganz guten Eindruck vom Rahmen zeigt mein Bild aus der Mittagspause – ach ja, das Catering war auch prima. Das ist ja nicht bei allen Veranstaltungen. Das Ganze erinnerte an ein Barcamp, wenn auch das Programm vorab feststand. Aber es war ähnlich problemlos, Vorträge früher zu verlassen oder noch einzusteigen.

View this post on Instagram

Gut besucht! #tdmnds17 #t

A post shared by oliver kreimer (@011i) on

 

Gern nächstes Jahr wieder – und damit meine ich nicht (nur) das Mittagessen.

Update: Christian Schlöndorf weist mich gerade in einem Tweet darauf hin, der nächste Tag der Medienkompetenz wird 2019 sein.

 

 

Alles Gute zum Geburtstag, lieber Hashtag #hashtag10 #TheHashtagisx

Gerade fragte Sascha Pallenberg, wo man vor 10 Jahren war, als der Hashtag erfunden wurde, war… Meine Antwort auf Facebook lautete: “ Da hatte ich gerade mit Twitter begonnen war ansonsten gerade schwanger. Also, mit schwanger. Beruflich zeichnete sich eine Tendenz ab, die seitdem anhielt und sich bestätigt hat.“

In Saschas Thread und z.B. auch auf Heise Online findet man den Tweet(!), in dem der erste Hashtag vorkam. Es war übrigens #barcamp (via rivva.de):

 

 

 

Qualitätssonntag? Qualitätsbarcamp! Das #bch17 in Hannover war klasse!

Immerhin habe ich es gestern geschafft, fast einen ganzen Tag auf dem Barcamp Hannover zu verbringen. 2016 waren es nur 2 Stunden. Und auch ohne den zweiten Tag, der oft genug als Qualitätssonntag‘ bezeichnet wird, war allein der Samstag für mich schon ein ‚Qualitätsbarcamp‘.

Es hat mich tatsächlich gewurmt, daß ich ausgerechnet in der Session zur Elektromobilität gehen ‚musste‘. Eigentlich schon eher ‚wollte‘, denn heute früh ging es schon wieder nach Berlin – morgen beginnt hier die re:publica.

Das #bch17 war wohl das am stärksten besuchte Barcamp Hannover ever, wenn ich Rene richtig verstanden habe. Der hat übrigens zusammen mit Theresa und vielen Helfern eine toll Veranstaltung auf die Beine gestellt. Und: den neuen Mai-Termin finde ich viel besser als den im September.

Neben der oben genannten Elektromobilität-Session habe ich es in immerhin zwei weitere geschafft: Timo hat über „Arbeiten mit Menschen“ gesprochen, und danach war ich bei Christian, der etwas zum Thema Blogs und Reichweiten erklärt hat. Die Session von Ann-Kathrin zum Thema 10Minuten-Projekte hatte ich mir anders vorgestellt – aber das ist ja das Tolle an diesem Veranstaltungsformat: man kann einfach zwischen den Sessions wechseln, oder auch ‚im Innenhof‘ mit Leuten quatschen. Eine weitere Neuerung (inkl zugehöriger Session) war die Fotobox, hier die entstandenen Bilder.

Das Schlusswort überlasse ich mal dem @ergonomisch:

 

Das Barcamp(le) Stuttgart 2016 #bcs9

Es ist Samstagabend, und 70% des Barcamps Stuttgart sind rum  – morgen muss ich mich gegen 1400 Uhr auf den Weg zurück machen. Bevor das wieder so ewig dauert, fange ich lieber schon mal mit dem Artikel an. (Die Überschrift erinnert an Jan (@join13luck), der sagte, er kannte von Stuttgart nur Spätzle und das ‚le‘, bevor er dorthin zog…)

Schon der erste Tag reicht eigentlich für zwei – eine Menge Leute, ein toller Veranstaltungsort und eine Vielzahl von Themen in so vielen Sessions, daß man pro gehörter Session zwei weitere verpasst. Und das bis kurz vor 21:30 Uhr… Aber fange ich lieber vorn an: das Frühstücksbuffet war nett, allerdings hatte ich schon im Hotel gefrühstückt. Denn so ganz ohne Kaffee durch Stuttgarts City, das wollte ich der Landeshauptstadt nicht antun – auch wenn wegen der TTIPP-Demo genug Polizei vor Ort war. Von der Demo habe ich allerdings sonst nix weiter mitbekommen.

„Mein Stundenplan“ enthielt am Samstag Sessions zu Themen wie „Souverän vor der Kamera“, wie man an die Daten der von Youtube automatisch erstellten Transskripte kommt (the ‚hacked‘ way), aber auch Diskussionen rund um Bildungsthemen. Der Veranstaltungsort Hospitalhof und insbesondere die Hospitalkirche, die gerade restauriert wird, sind beide jeweils beeindruckend. Und in die Kirche konnten wir sogar einen Blick werfen – interessante Einblicke, nicht zuletzt auch in die Ideen der Architekten und Denkmalschützer.

Ein Barcamp ist auch immer Treffpunkt mit den Leuten, die man sonst selten trifft und eher online kennt – das macht’s umso toller, sie mal wieder ‚in echt‘ zu sehen: Uwe (@bicyclist), Matthias (@zellmi) und viele, viele andere. Und es muss auch nicht immer nur um IT, Technik oder ‚irgendwas mit Internet‘ gehen: @Fripi erzählt – sehr unterhaltsam und mit einem sehr soeziellen Humor – aus seinem beruflichen Alltag im Krankenhaus, nicht ohne seine Session ‚5 ways to leave your life‘ mit einem wiederum sehr tiefgründigen, authentischen und wichtigen Statement zu beenden. Das war für mich nicht nur die lustigste, sondern auch  beeindruckendste Session.

Den zweiten Teil dieses Beitrags über den Sonntag schreibe ich auf der Rückfahrt im Zug. Wenn ihr das nun zeitnah lest, war das WLAN stabil. habe ich nicht im Zug geschrieben, sondern zuhause auf’m Sofa. 

Der zweite Tag war sehr viel kürzer als der erste, da ich mich schon kurz vor 14 Uhr auf den Weg Richtung Bahnhof gemacht habe. Aber vorher hatte ich noch Gelegenheit, mehrere Sessions „mitzunehmen“ – und um ja nix zu verpassen, habe ich in den beiden Slots um 11 Uhr und 12 Uhr jeweils 15 Minuten je eine Session besucht. So entstand ein Themenmix aus Vollmachten, Gesund- und Krankheit, Psychologie, China und mehr. So’n Barcamp ist schon ein prima Konzept!

Fazit: Das Jubiläumsbarcamp #bcs10 im nächsten Jahr ist so gut wie gebucht!

Für die Bilder des #bcs9 erstelle ich noch einen eigenen Blogbeitrag in den kommenden Tagen.

 

Ein ganzes Barcamp in gut 2 Stunden – das Barcamp Hannover #bch16

Naja, das kann natürlich nicht klappen. Immerhin war ich sogar fast 3 Stunden in Hannover und hab‘ in der Zeit einen Haufen nette Leute getroffen und den Titel ‚König der Kaffeetassen auf Instagram‘ gewonnen. Gero hat das gleich versnapchattet, aber das war ja glücklicherweise schon 24h später wieder Geschichte.

Es ärgert mich tatsächlich, daß ich nichtmal eine Session hören konnte – an diesem Wochenende wird das in Stuttgart sicher anders. Weitere Berichte vom Hannoveraner Barcamp gibt’s unter anderem bei Herrn Bock und bei Frank – der ein Video gebastelt hat in dessen Blogbeitrag ich sogar namentlich vorkomme.

Das Barcamp war ein schöne Gelegenheit, Leute wiederzutreffen, z.B. Martin (@mthie) oder endlich erstmal zu treffen, wie Christine oder Viktor Victor. Und für nächstes Mal plane ich ein bisschen mehr Zeit ein!

Ein Linux auf vier Beinen und Burger am Bodensee

Anlass für meine Bahnfahrt war das Barcamp Bodensee, das abwechselnd in Friedrichshafen und in Konstanz, das am letzten Wochenende ‚Austragungsort‘ war,  stattfindet.

Ich bin am Freitag mit dem Zug angereist. Richtig gute und vor allem ähnlich günstige Flugverbindungen gab’s nicht, und Hamburg-Zürich war wegen weiten Entfernungen der Flughäfen nicht wirklich eine Option. Nach dem Einchecken in’s Hotel habe ich mir auf dem Weg zum Essen Konstanz angesehen, und dann einen leckeren Burger im ‚Dom‚ gegessen (einer Google-Empfehlung, die gute Bewertung ist dort meines Erachtens zu recht zu finden). Auf die Pizza, die’s beim Barcamp-Warmup gab, konnte ich nach 7 Stunden Bahnfahrt und einer halben Tüte Kekse nicht warten.

Das Barcamp ist ein eher kleines, aber man lernt vielleicht auch gerade deswegen viel schneller Leute kennen – und Hunde namens Linux. Insgesamt eine fast familiäre, sehr angenehme Atmosphäre. Die HTWG Konstanz als Veranstaltungsort ist recht geeignet, auch wenn bei WLAN eher re:publica-2010-Feeling aufkam. Zur Ehrenrettung schien das Problem aber nur iPhones zu betreffen, mit Android-Handys, Tablets oder auch meinem Macbook war das Ganze schon deutlich stabiler.

Am zweiten Tag habe ich mich nach einem samstagabendlichen Gespräch mit Silka dazu breitschlagen lassen, am Sonntag eine Session über #Kaffee anzubieten, Subtitle ‚Wie der Sonntagmorgen-Kaffee zu mir kam – nicht umgekehrt‘. Übrigens war Sonntagmorgen Mitsponsor.

Insgesamt überwogen in Konstanz die Sidetracks abseits der Session – das ist aber wohl immer so, oder?  Dennoch habe ich viele interessante Themen gehört und mich über das Interesse an meiner eigenen Session gefreut – übrigens der ersten überhaupt. Ein Highlight war sicher die Zeppelin-Session mit Andrea und Pilot Fritz von ‚Zeppelin NT‘.

Ein weiteres Highlight war das Catering, insbesondere das Mittagessen am Sonntag. Neben Panini gab’s vegetarische Burger von Eat different zum Probieren, in lustige Viertel geschnitten – mehr hätte ich auch nicht mehr geschafft.

Wie schon im März auf dem fbcamp war’s eine Dienstreise, mein Arbeitgeber war Sponsor des Barcamps. Eigentlich kein großer Unterschied zu einem ‚privaten‘ Barcamp-Besuch. Nur sieht man auf allen Namensschildern ’sein‘ Logo, und wird vom Veranstalter Oliver Gassner (@oliverg) am letzen Abend zusammen mit dem Helferteam zum Pizza-Essen eingeladen – danke dafür. Von der Pizzeria aus ging’s mit dem Taxi direkt zum Bahnhof. Eigentlich ist Konstanz so klein, daß sogar ich alles zu Fuß erreichen könnte, aber mit Koffer und bei strömendem Regen macht das nur bedingt Spaß. Die Rückreise selbst im CityNightLiner ist sicher einen eigenen Blogbeitrag wert…

Weitere Berichte über das Barcamp (und einen Zeppelinflug, den es am Vortag des Barcamps zu gewinnen gab) findet ihr bei Christian (@timbo_SF), Marianne (@majehle) auf Coworking Radolfzell und Michaela  (@michaela_w). Jay (@hoomygumb) hat noch ‚einige‘ Bilder des Zeppelin-Abenteuers auf Flickr eingestellt.

 

Noch am Dienstag und Mittwoch letzter Woche war ich in Bonn auf einem Seminar – mehr dazu (und einer ‚Frittebud‘) demnächst. Genau wie den Tag der Anreise, an dem ich zum 2. Mal an #12von12 teilgenommen habe.

Ich mag ja Cliffhanger.

Ein inneres Blumenpflücken #fbcamp

 

Am vergangenen Wochenende war ich zum ersten Mal auf dem #fbcamp, einem Barcamp rund um Facebook. Interessantes am Runde: es wurde mehr getwittert als per Facebook kommuniziert – wenn man nicht ohnehin mit anderen Teilnehmern im Gespräch war. Und das war ich oft – wieder einmal durfte ich einige Menschen mehr aus meiner Facebook- und Twitter-Timeline mal persönlich kennenlernen. Allen voran Silke (@Silke_S), von der auch das Zitat in der Überschrift stammt, und Christian (@crasch). Die beiden haben das #fbcamp organisiert, und unter anderem mit dem betahaus Hamburg einen tollen Veranstaltungsort gefunden. Dann wären da noch (ohne besondere Reihenfolge) Manu (@ManuMarron), Christiane (@amtzweinull), Stefan (@smunko), Achim (@lavalicht), Jan (@janwinters), Nicole (@look_now), Steffen (@SteveeToGo), Katrin (@katrinluber) und das Team von @bwjetzt. Und ich hab‘ bestimmt noch einige vergessen in der Aufzählung. Mitch (@frolueb) habe ich noch vorm Warmup am Freitag persönlich kennengelernt, auch wenn ich zunächst den Bus in die falsche Richtung erwischt habe… Irgendwann habe ich das Burgerlab – und Mitch – dann doch noch gefunden.

So ein bisschen habe ich immer die Twitterstatistik im Auge behalten, denn ich war gleich ‚doppelt‘ auf dem #fbcamp. Mein Arbeitgeber, die DIPLOMA Hochschule, war auch Platinum Sponsor und hat – zusammen mit den anderen Sponsoren – das Wochenende erst ermöglicht.

Auch wenn es keine offizielle Facebook-Veranstaltung war, war wie in den vergangenen Jahren Heiko Hebig (@heiko) zu Gast, Facebok Partnership Manager. Seiner Session hat Tanja einen weiteren Beitrag gewidmet.

Unzählige Fotos wurden gemacht, gepostet und getwittert, Silke und Christian hatten sogar einen Fotografen ‚dabei‘, Malte Klauck von hamburg-fotografiert.de. Andreas ‚Dagger‘ hat tolle Fotos auf Flickr hochgeladen, auch ein Facebook-Album gibt es schon.

Weitere Berichte gibt’s unter anderem bei Bea, Tanja, den Lieblingskollegen Andreas und Marco, einer noch wachsende Liste der Berichte gibt’s auf der fbcamp-Seite selbst.

Es zeichnet sich ab, dass die Veranstaltung auch für uns als Sponsor sinnvoll war, und ganz privat und persönlich fand ich’s auch prima. Ein inneres Blumenpflücken eben.

 

Mein erstes (halbes) Barcamp.

Stefan fragt nach unseren ersten Barcamps.

Das ist fast 4 Jahre her, Ende November 2009 war’s. Obwohl man bis heute nicht sicher sein kann, ob es tatsächlich so war, schließlich existiert der Ort der Veranstaltung vermutlich nicht: Bielefeld. Es war das erste Barcamp OWL (#bcowl), den ganzen Bericht von damals gibt’s hier. Mein Ex-Blog bastelschubla.de wurde sogar in Weltpresse Neuen Westfälischen erwähnt.

Seitdem folgten das 2. #bcowl, in 2011 das Convention Camp und das Barcamp Hannover und alle re:publicas seit 2010.

via rivva. Dieser Beitrag ist Teil einer Blogparade, an der (mindestens) schon Stefan selbst, Thomas, Mike, ein weiterer Oliver und Uwe teilgenommen haben ;-)

Halbe Brötchen. Und ein halbes Barcamp. #bcowl

Am Wochenende gab’s halbe Brötchen und (ich glaube es war) Broccoli-Suppe beim Barcamp OWL im Park Inn in Bielefeld. Für ein Barcamp eine ungewöhnlich angenehme Umgebung – allerdings ohne WLAN.   So schlimm fand ich das gar nicht, auch weil ich per UMTS online sein konnte und daher nicht EUR 17 für einen Tag WLAN zahlen brauchte. Es ist aber auch fraglich, ob ich’s gezahlt hätte, denn das Internet brauchte ich nur zum Nachschlagen und einen Blick auf die (mangels WLAN wenig genutzte) Twitterwall. Sicherlich hat ‚weniger online‘ das persönliche Miteinander gefördert, findet nicht nur Kai-Christian, dessen Fazit man auf posterous.com findet. Und darum geht’s doch eigentlich bei diesem Barcampdings, oder?

Ich war nur am Samstag dabei (daher ‚ein halbes Barcamp‘) und habe in den Sessions ‚XING richtig nutzen‘ und ‚IT und Recht‘ nicht so viel Neues, aber neue Leute kennengelernt. Die stehen jetzt übrigens auf meiner Twitterliste zum #bcowl.

Das iPad eignet sich übrigens in doppelter für einen Besuch solcher Veranstaltungen. Man kann nämlich unter anderem den Teller mit dem halben Brötchen drauf abstellen – und eben (in diesem Fall dank UMTS) zum Twittern und Mail lesen.

Den Begriff ‚Brötchentablet‘ hat Parkrocker Jens geprägt, wir haben uns allerdings erst ‚erkannt‘, als er schon wieder auf dem Heimweg war: „Der Mann mit dem brötchentablet ;D da sitzt man neben einem follower und merkt es nicht :D“ (aus einer DM an mich).

Vielen Dank an die Organisatoren, ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Update 11:10 Uhr: der @derwebarchitekt Kai war auch da, und hier gibt’s sein Review.

Mama, Papa, ich bin in der Zeitung! #bcowl

So oder ähnich hätte man es vermutlich noch vor 10 Jahre formuliert. Heute freut man sich einfach, wenn das Blog der Neuen Westfälischen in seinem Barcamp-Artikel auf die bastelschubla.de verlinkt… Auch das powerbook_blog berichtet übrigens gleich in mehreren Artikeln über die Ereignisse des vergangenen Wochenende mit tollen Fotos, finde ich. Die SL– und die Wiederholung der Design Thinking-Session am zweiten Tag habe ich mir selbst angehört, Google Wave und die Mini-Sessions des ersten Tages habe ich leider verpaßt.

Spaß 2.0 – Barcamp Bielefeld #bcowl

Geschafft! Mein erstes Barcamp. Bislang war’s immer ein Zeitproblem, und auch diesmal wäre es fast gescheitert, weil k.eins die Nacht auf Samstag meinte, uns wachzuhalten… Aber immerhin den zweiten Tag hab ich geschafft. Es hat Spaß gemacht, weitere Twitter-Follower endlich einmal in persona kennenzulernen, obwohl es sogar Menschen auf dem Barcamp gab, die nicht (ja, richtig, nicht) twittern…

Erste Eindrücke gibt’s auf ifranznation.de als Video und naürlich in Form von zig Fotos aus Flickr mit dem Tag #bcowl. Und meine sind auch dabei, sowohl von mir (via posterous.com), als auch mit mir drauf. Brötchenessenderweise.

Etwas, wofür man draußen vermutlich für bekloppt erklärt wird, ist die Verwendung von Twitter zur Kommunikation untereinander, obwohl man teils wenige Meter voneinander entfernt sitzt…