Facebook Instant articles: So geht’s

Praktisch: heute wollte ich für mindestens eine Seite das entsprechende WP-Plugin installieren und die Instant arcticles einrichten, und dazu stellt t3n.de heute ein Tutorial zur Verfügung (via rivva.de). Leider komme ich erst heute Abend dazu, bin aber schon gespannt und werde berichten – vielleicht wird das ja mein erster Instant article?

 

Heute, still und leise: Facebook Instant articles

Seit heute stehen die Facebook Instant articles allen Nutzern zur Verfügung. Die Anmeldeseite suggeriert, daß man pro Facebook-Benutzer nur eine Fanpage dafür auswählen kann, das stimmt aber nicht, man kann diese Seite mehrfach aufrufen, hab’s gerade bereits mit zwei Fanpages probiert (natürlich muss man dazu in FB angemeldet sein).

Die Einrichtung ist allerdings zu komplex für 21:38 Uhr – das mache ich morgen. Um auch für dieses Blog Instant articles nutzen zu können, habe ich gleich nach dem #fbcamp – noch in Hamburg – eine FB-Fanpage dafür angelegt. Und zusammen mit dem entsprechenden Plugin z.B. für WordPress (auf wordpress.org oder direkt von Facebook) klingt das recht einfach… Wir werden sehen.

So richtig viel gibt’s noch nicht im Netz zum Thema, eine Suche auf allfacebook.de findet nur ältere Artikel (Stand: 12.4.2016, 21:42 Uhr) – aber das wird sich wohl im Laufe der nächsten Tage ändern.

Ein geschenkter Montag.

Nach einem wirklich freien Wochenende begann die Woche ein wenig stressig, aber unterm Strich mit einem ganz guten Montag. Der übrigens ein geschenkter Montag ist – denn heute ist der 29.2.2016. Eigentlich kein Problem, es sei denn, man ist ein Koffer am Flughafen Düsseldorf. Dessen Software hatte Schwierigkeiten mit dem heutigen Datum, wie heise.de berichtet (via rivva.de).

Ebenfalls bei rivva.de findet sich eine Einschätzung der neuen Reactions auf Facebook von jetzt.de. Diese wurden mit großen Trarara in der vergangenen Woche weltweit ausgerollt – und ich persönlich nutze sie eigentlich, als wären sie schon immer dagewesen. Mehr zu den neuen Funktionen las man quer durch den BlätterBlog-Wald, unter anderem auf onlinemarketing.de, internetworld.de und bei Jean-Claude. Auch mir ist klar, daß man dadurch noch ein wenig transparenter wird – aber ich kann eben meine Meinung unter einem Post auch transparenter zeigen und muss nicht unter eine traurige Nachricht ein ‚Gefällt mir‘ klicken… Apropos Facebook: es gibt ein neues Büro in Berlin, Einblicke liefert unter anderem allfacebook.de.

Und nach diesem eher linklastigen Beitrag geht es morgen mal wieder um ein wenig Technik – denke ich. Wenigstens ist jetzt wieder ein bisschen mehr Platz in meiner Leseliste…

 

Ein(?) Update

In dieser Woche gab’s bereits einige wichtige Updates.

WordPress ist in der Version 4.4 erschienen. Auf perun.net gibt’s nicht nur das Video, sondern auch die Anleitung und das aktualisierte Handbuch. Und iOS 9.2 steht nun auch bereit (iphone-ticker.de via rivva.de).

Änderungen gibt’s auch auf Twitter, dem Dienst, der gerade in letzter Zeit als sehr schnelles Informationsmedium (medienmilch.de) dient, gerade und leider im Fall von Katastrophen. Man experimentiert mit einer nicht mehr chronologisch sortierten Timeline. t3n.de kommt das Ganze chaotisch vor. Immerhin führen die Herzen, die anstelle von Sternen zum Favorisieren von Tweets eingeführt wurden, zu mehr Interaktion. Na gut, auch ich habe mich dagegen gewehrt, ertappe mich aber inzwischen auch mal bei’m Klick auf ein Herzchen. Einen Rückblick aufs Twitterjahr 2015 hat wuv.de. Leider erst heute habe ich den Twittventskalender entdeckt. Aber es gibt auch wirklich hilfreiche Anwendungen – Wetter-Tweets konnten die Genauigkeit von Verkehrsvorhersagen erhöhen. Nachzulesen auf ‚We are social media‚.

Ach ja, Facebook: dort wird das Bearbeiten von Kommentaren vereinfacht (allfacebook.de).

Manchmal bedeutet so ein Update auch neue Arbeit – wie Thomas Schwenke im Fall des letzten Google+-Updates beschreibt.

Und das wichtigste Update der Woche steht übrigens noch aus…

Übrigens, Facebook…

hatte am 27. August erstmals 1 Milliarde Nutzer gleichzeitig online. Das ist ungefähr jeder siebte Mensch. via internetworld.de.

Facebook scheint immer mehr auf ernsthafte Kommunikation und Kundensupport zu setzen. Dafür sprechen neue Plugins und das Drängen auf die Verwendung von Klarnamen (via allfacebook.de) – wer als ‚Ni Na‘ auf Facebook unterwegs ist, hat also eventuell bald ein Problem…

Der [@]Leitmedium

Keine Sorge, das wird jetzt keine Diskussion um Begriffe und ihre Artikel, wie ich sie zuletzt mit schwäbischen Kollegen geführt habe – und an deren Ende die Erkenntnis stand, dass es sehr wohl auch ‚der Butter‘ statt ‚die Butter‘ heissen kann (ja, wirklich, fragt mal Bastian Sick).

Nein, es geht um Caspar Clemens Mierau, der nun auch offiziell @leitmedium genannt werden will, kann und darf. Er hat sich seinen Twitter-Nick als Künstlernamen in den Personalausweis eintragen lassen. Damit dürften sich ganz neue Möglichkeiten bei Diensten geben, die auf Nennung des Klarnamens bestehen. Selbst bei Facebook dürfte er damit also Erfolg haben. Dazu haben die Netzpiloten im Februar mal etwas geschrieben.

[via turi2.de via rivva.de]

 

Geteilt und wegen des Vorschaubildes abgemahnt? Nicht ganz.

Gestern berichtete t3n.de als eine der ersten Websites über eine Abmahnung wegen eines Vorschaubildes (via rivva). Zum Glück gibt es inzwischen einige Einschätzungen von Anwälten, wie gefährlich das wirklich werden könnte und ob uns eine neue Abmahnwelle droht… Danke an Dr. Carsten Ulbricht (s. a. rivva) und Thomas Schwenke.

Ein inneres Blumenpflücken #fbcamp

 

Am vergangenen Wochenende war ich zum ersten Mal auf dem #fbcamp, einem Barcamp rund um Facebook. Interessantes am Runde: es wurde mehr getwittert als per Facebook kommuniziert – wenn man nicht ohnehin mit anderen Teilnehmern im Gespräch war. Und das war ich oft – wieder einmal durfte ich einige Menschen mehr aus meiner Facebook- und Twitter-Timeline mal persönlich kennenlernen. Allen voran Silke (@Silke_S), von der auch das Zitat in der Überschrift stammt, und Christian (@crasch). Die beiden haben das #fbcamp organisiert, und unter anderem mit dem betahaus Hamburg einen tollen Veranstaltungsort gefunden. Dann wären da noch (ohne besondere Reihenfolge) Manu (@ManuMarron), Christiane (@amtzweinull), Stefan (@smunko), Achim (@lavalicht), Jan (@janwinters), Nicole (@look_now), Steffen (@SteveeToGo), Katrin (@katrinluber) und das Team von @bwjetzt. Und ich hab‘ bestimmt noch einige vergessen in der Aufzählung. Mitch (@frolueb) habe ich noch vorm Warmup am Freitag persönlich kennengelernt, auch wenn ich zunächst den Bus in die falsche Richtung erwischt habe… Irgendwann habe ich das Burgerlab – und Mitch – dann doch noch gefunden.

So ein bisschen habe ich immer die Twitterstatistik im Auge behalten, denn ich war gleich ‚doppelt‘ auf dem #fbcamp. Mein Arbeitgeber, die DIPLOMA Hochschule, war auch Platinum Sponsor und hat – zusammen mit den anderen Sponsoren – das Wochenende erst ermöglicht.

Auch wenn es keine offizielle Facebook-Veranstaltung war, war wie in den vergangenen Jahren Heiko Hebig (@heiko) zu Gast, Facebok Partnership Manager. Seiner Session hat Tanja einen weiteren Beitrag gewidmet.

Unzählige Fotos wurden gemacht, gepostet und getwittert, Silke und Christian hatten sogar einen Fotografen ‚dabei‘, Malte Klauck von hamburg-fotografiert.de. Andreas ‚Dagger‘ hat tolle Fotos auf Flickr hochgeladen, auch ein Facebook-Album gibt es schon.

Weitere Berichte gibt’s unter anderem bei Bea, Tanja, den Lieblingskollegen Andreas und Marco, einer noch wachsende Liste der Berichte gibt’s auf der fbcamp-Seite selbst.

Es zeichnet sich ab, dass die Veranstaltung auch für uns als Sponsor sinnvoll war, und ganz privat und persönlich fand ich’s auch prima. Ein inneres Blumenpflücken eben.

 

Was soll man dazu sagen? Echt heftig.

(Mal sehen, ob diese heftigen Headlines noch funktionieren.) Und zu diesem Artikel, auf den mich ein Facebook-Post aufmerksam gemacht hat, kann man wirklich nicht mehr viel sagen.

Zum Artikel auf social-secrets.com dazu schon mehr, zum Beispiel: ‚Jo.‘

Man sieht leicht mehr als eine halbe Millionen Facebook-Fans in vier Monaten ist möglich, aber manchmal sinnlos. (Das wäre auch ein schöner Titel für diesen Post gewesen, oder?)

People talking about this, again. Der PTAT-Wert ist zurück.

Soeben meldet allfacebook.de, dass der die PTAT-Metrik zurück ist – beziehungsweise nie weg war. Sehr praktisch ist auch die Beschreibung im Beitrag, der noch einmal zeigt, wie man (mit Kenntnis der Facebook-Seiten-ID) und graph.facebook.com den PTAT-Wert auslesen kann.

Die #wm2014 war auch ‚mathematisch‘ beeindruckend

Die WM hat zum nicht nur Kiki (‚Wir Weltmeister‚), Nico (‚Die Sache mit der Fußballweltmeiterschaft‚) und mir (‚Was für eine Nacht‚) Spaß gemacht, sondern war auch für Fans vieler Zahlen spannend. Und das trotz einer Gaucho-Affäre, die meines Erachtens keine war.

Die WM war das meistdiskutierte Sportevent aller Zeiten auf Facebook, sagt onlinemarketing.de, das Spiel gegen Brasilien war das meistgetwitterte Einzelevent (Twitter Data via horizont.net).

Bei Spiegel Online gibt’s eine umfangreiche Datenanalyse (auf einer schicken Website, finde ich) inkl. der Berechnung des idealen Spielers, und Lead Digital beschreibt, ‚wie Big Data das DFB-Team zum Weltmeister machte.

Ich freu mich auf die Europameisterschaft in 2 Jahren!

Facebook? Ist gerade nicht am Platz.

Heute früh fiel tatsächlich für etwa 30 Minuten Facebook aus. So richtig, es funktionierte weder im Web noch auf dem Handy…

PR-Doktorin Dr. Kerstin Hoffmann hat auf MEDIUM die witzigsten Tweets dazu gesammelt.

Da hat es Facebook wohl zu gut gemeint.

Was Sascha Ostermaier auf Caschys Blog da berichtet, kann ich sogar nachvollziehen, zumindest inhaltlich: wenn ich mein eigenes Facebook-Verhalten so beobachte, muss ich jetzt wieder ‚mehr klicken‘. Und das ist natürlich aus Sicht des Anbieters gar nicht so gern gesehen.

Insofern ist das doch hier fast ein Fall von ‚Form follows function‘, nur eben in die andere Richtung, oder?

Wie man Freunde findet. Und wie man nicht Freunde findet.

Hier geht’s gerade ein wenig drunter und drüber, aber Zeit für einen kleinen Wochenrückblick habe ich noch.

Annette Schwindt erklärt meiner Meinung nach sehr gut den richtigen ‚Umgang mit Freundschaftsanfragen‚. Sowohl der Hinweis auf das Abonnieren als auch das ‚richtige Ablehnen‘ solcher Anfragen werden gezeigt. Praktisch, gerade in Zeiten vermehrter Anfragen. (via)

Und Thomas Schwenke darf sich mit Abmahnungen wegen eines Impressums in XING herumschlagen – auf seiner eigenen(!) XING-Seite. Nachzulesen auf rechtzweinull.de und naürlich Thomas Schwenkes eigener Seite rechtsanwalt-schwenke.de.  (via)

Namen von Admins auf Facebook bleiben weiterhin intern.

Denn erst nach der Überschrift ‚Wer veröffentlicht und wer kommentiert Beiträge? Facebook zeigt Namen von Administratoren an‚ erfährt man in dem Beitrag auf FutureBiz (via rivva), dass die Namensangabe nur von den jeweiligen anderen Admins einer Seite einzusehen ist. Insofern bleibt die Angabe intern, und es werden keinen Namen, wie von manchen befürchtet, veröffenticht.

Damit die Fans einer Seite verschiedene Admins unterscheiden können, müssen diese sich weiterhn zu erkennen geben, sei es durch ihren vollständigen Namen oder durch ein Kürzel.

Die neue Funktion steht ab dem 20. Februar 2014 zur Verfügung – aber für die Fans bleibt alles, wie es ist. Und auch der oder die Betreiber einer Fanpage kann selbst entscheiden, ob sie ‚als eine Person‘ auftreten oder das Team nach aussen hin sichtbar werden lassen.

Admins anwesend? Wie macht ihr das?