Hier gibt’s nix zu lesen, bitte klicken Sie weiter zu…

Nach 14 Tagen wär’s ja Zeit für einen neuen Artikel – aber man kommt ja zu nix. Dieser Beitrag ist eigentlich auch nur ein Test für die FB-App NetworkedBlogs’…

Aber damit der Artikel nicht ganz für die Tonne war, empfehle ich mal einen Klick weiter zum ‚Gastronator‚, pünktlich zum sonntäglichen Mittagessen – obwohl Gero uns hier eher zu seinen Mittagspausen unter der Woche ‚mitnimmt’…

Gefällt mir: Brunis Mensa

Der ‚wichtigste‘ Teil meines Jobs ist Brunis Mensa – nur so ist ständiger Kaffeenachschub gewährleistet, wenn ich in Bückeburg arbeite. Brunis Mensa gibt’s nun auch auf Facebook! Mal sehen, wann die Seite mehr als 25 Fans hat, damit wir ihr auch einen richtigen Namen geben können ;-) Seit schon seit einigen Tagen das aktuelle Mittagessen getwittert wird(via @drkurtinfo, Hashtag #brunismensa), gibt’s diesen Service nun auch auf Facebook.

Das ganze dient dazu, die sogenannten Social Media Aktivitäten meines Arbeitgebers auszubauen – mal sehen, wohin das führt.

Allerdings gab es Probleme beim Wechsel zwischen den Seiten (neben Brunis Mensa gibt’s da auch noch die Seite der Schulen Dr. Blindow), die dazu führen, daß ich Facebook vorerst in englischer Sprache nutze, da klappt das nämlich ;-) Den entsprechenden Tipp habe ich übrigens auf facebookmarketing.de gefunden, die recht nützliche Tipps und Anregungen rund um Facebook liefern…

Warum Seiten statt persönlicher Profile zu bevorzugen sind, erklärt ein Artikel drüben beim Webarchitekten ganz gut. Auf die Idee, persönliche Profile anzulegen, wäre ich allerdings auch nie gekommen…

Unverwechselbar

Seit gestern bietet Facebook die Möglichkeit, Profile auch über eine sprechende Adresse wie facebook.com/mein.name aufzurufen… Start der Aktion war 6:01 Uhr. Meinen Wecker musste ich zwar nicht stellen – meist bin ich zu der Zeit auch in der Woche wach, aber ein anderer Oliver war schneller. So viel Glück wie mit der Mailadresse @me.com hatte ich also nicht, aber immerhin ist die Verwechslungsgefahr bei Facebook geringer, wenn man seinen vollständigen Namen nutzt.

Ähnlich erging’s Martin, der sich dann für ‚mthie‘ entchieden hat…  Seine Vermutung, einige Vornamen seien ausgeschlossen gewesen, kann ich nicht bestätigen – das Profil facebook.com/oliver/ gibt’s noch. [via banedon’s cyber-junk, freshzweinull, prblogger, golem.de]